Marta ist wieder da

Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.03.2015 - 21:26

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Lettin, Richtig brutal, Zeppelinstraße 17


Fast jeden Abend suche ich im Internet nach interessanten Frauen. Gestern hab‘ ich zufällig gesehen, daß meine Freundin Marta aus Lettland wieder in Pforzheim ist und sofort war klar, daß ich schnellstens zu ihr gehen mußte.
Ach, wie hab‘ ich mich auf das Treffen mit ihr gefreut! Aber vorher mußte ich erst noch einen nervigen Arbeitstag hinter mich bringen. Fast immer ist es in der Kanzlei so laut, daß konzentriertes gewissenhaftes Arbeiten schlicht und einfach nicht möglich ist. Während der normalen Bürozeiten ist da eine Atmosphäre wie in einer gut besuchten Kneipe, wo jeder versucht, den anderen zu übertönen. Es ist mir völlig unbegreiflich, warum sich das Großraumbüro als Standard durchgesetzt hat.
Heute war wieder so ein Tag, an dem ich meine Arbeitszeit fast nur mit Warten verbracht habe. Warten, bis der Dauertelefonierer, der mir gegenüber sitzt, endlich auflegt und wenigstens für fünf Minuten die Klappe hält, damit ich in meinem Fall weiter komme.

Um zwei Uhr hab‘ ich das Warten aufgegeben. Völlig genervt hab‘ ich die gut besuchte Kneipe verlassen und bin nach Pforzheim gefahren. Es war etwa halb drei als ich bei Marta in der Zeppelinstraße 17 geklingelt hatte. Zu diesem Zeitpunkt wußte ich noch nicht, ob sie überhaupt schon in der Wohnung ist. Ich hatte zwar bei ihr angerufen, aber da ging nur der Automat ran und das ist immer ein schlechtes Zeichen.

Heute hatte ich Glück. Sie hat mir auf gemacht und als sie mich gesehen hatte, war da gleich wieder dieses lebensfrohe herzliche Lächeln, das ich bei den anderen Mädchen so vermisse. Sie hat sich noch erinnert, daß ich der bin, der auf die Nummer mit den Fingernägeln steht und sie hat mir gleich ihre langen Fingernägel gezeigt. Sofort war mir klar, daß ich hier richtig bin.

Meine Ansprüche an die Frauen sind relativ gering. Zum Aufwärmen wünsche ich mir eine kleine Massage. Am liebsten hab‘ ich es, wenn sie mir den Bauch mit ihren Fingernägeln streichelt ober mit den Füßen massiert. Bei der Massage mit den Füßen muß sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellen und das ist doch wirklich nicht anstrengend. Ich genieße es, wenn eine Frau auf mir steht und beim nächsten Mal soll die Marta das auch mal machen. Heute hat mir aber die Massage mit den Fingernägeln gereicht und nach ein paar Minuten war ich schon so weit, daß ich bei ihr einlochen wollte.
Das ist der Moment, in dem die Welt um mich herum in der Bedeutungslosigkeit versinkt. Darauf hatte ich gewartet und das Warten hat sich gelohnt. Ich hab‘ sie bearbeitet wie ein Weltmeister und gleichzeitig hat sie mir den Bauch mit ihren Fingernägeln bearbeitet. Es war einfach nur geil. Leider ist sie unten rum nicht sehr eng und das Gefühl in der Schwanzspitze war alles andere als intensiv und ich sage es ganz ehrlich: Wenn die Massage mit den Fingernägeln nicht gewesen wäre, dann wäre vielleicht gar nichts passiert.
Sie lag unter mir und es sah so aus, als ob sie es wirklich genießt, gebürstet zu werden. Schön, daß ich so eine Frau kennen lernen durfte. Bei den meisten anderen Frauen hab‘ ich immer das Gefühl, daß die es nur so über sich ergehen lassen, weil es halt sein muß, aber im Grunde froh sind, wenn es nicht so lange dauert, bis bei dem Typ die Glocken klingeln. Bei mir haben am Ende auch die Glocken geklingelt, aber es war nicht intensiv. Sehr schade.

Als ich nach Hause gekommen bin und mich duschen wollte, hab‘ ich im Spiegel jede Menge roter Streifen auf meinem Bauch gesehen. Natürlich kommen die von Martas Fingernägeln und das zeigt, daß sie die Massage auf die richtig brutale Art gemacht hat. Genau so wollte ich es aber jetzt hoffe ich, daß die bis zum nächsten Treffen wieder weg sind.
Marta ist noch ein paar Tage hier und ich bin sicher, daß wir uns noch ein paar Mal nackt sehen werden. Die Nummer mit den Fingernägeln ist einfach Klasse und die roten Streifen gehören auch dazu. Marta, ich liebe Dich.

Ich war dieses Jahr schon zwei Mal bei ihr, darum kann ich dieses Treffen in meiner Zählung nicht mit aufnehmen und es bleibt bei 16 Frauen, die ich in diesem Jahr gebürstet habe.

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