Merry aus Afrika war die Dunkelste von allen

Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.05.2015 - 19:13

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Ich war heute morgen nicht gut drauf. Aus irgendeinem Grund hab‘ ich seit geraumer Zeit eine richtig tiefe innere Unzufriedenheit und das belastet mich sehr. Vielleicht brauche ich einfach nur mal ein paar freie Tage zum Abschalten aber das könnte schwierig werden.

Ich war heute in Pforzheim in meinem Revier und wollte mit einer Frau in die Kiste steigen. Ob ich das wirklich wollte oder ob ich nur gedacht hatte, daß ich es wollte, weiß ich selber nicht mehr denn als ich im Auto meine Liste mit Telefonnummern durch gegangen bin, hab‘ ich tief in mir drin nicht etwa das brennende Verlangen nach einer Frau gespürt, sondern eher den Wunsch nach Ruhe und Stille. Der letzte Urlaub ist schon über ein Jahr her und ich hoffe, die Lust auf’s andere Geschlecht kommt bald zurück.

Ich hab‘ bei Merry aus Afrika angerufen und einen Termin mit ihr ausgemacht. Zu der wollte ich schon am Mittwoch gehen aber da hatte sie keine Zeit gehabt und deswegen bin ich zu der Pingky aus Thailand gegangen.

Eine Frau aus Afrika ist logischerweise schokoladenbraun und so eine hatte ich noch nie gebumst. Letztes Jahr war ich zwar schon einmal mit einer Frau aus Südafrika im Bett. Die war auch ziemlich dunkel aber nicht so extrem wie die Merry.

Als ich bei ihr geklingelt hatte und die Tür zu ihrer Wohnung auf ging, war ich echt überrascht. Vor mir stand eine hübsche dunkle Frau mit freundlichen Augen und der ganze Streß aus der vergangenen Woche war vergessen. Eine Sekunde hat gereicht und ich war mir sicher, daß ich hier richtig bin. Also schnell rein in diese Wohnung zu dieser freundlichen Dame und Tür zu.

Ich wollte sie zwar nicht anstarren, wie ein wildes Tier im Zoo, aber ihre weißen Zähne und das Weiße in ihren Augen zusammen mit der dunklen Haut waren ein echter Hingucker. Dazu kam, daß sie wirklich sehr sexy war und es ist ganz normal, daß man etwas Interessantes lange anschauen will.

Ihre erste Frage war ganz einfach „Wie geht’s?“ Bei so einer Frage bricht das Eis schnell und nach sehr kurzer Zeit sind wir miteinander warm geworden. Normalerweise antworte ich auf diese Frage immer mit den Worten „Ach danke, kann klagen“, aber in diesem Fall hatte ich gesagt „Mir ist kalt“. Das war eine echte Steilvorlage denn jetzt hätte sie sagen müssen „Bei mir wird Dir warm“, aber wahrscheinlich hatte sie nicht damit gerechnet, daß jemand etwas anderes als „Danke gut“ sagt.

Dann hat sie mir die Preisliste für ihren Service an der Eingangstür gezeigt. Das war fast wie in einer Pizzeria, wo man sich die 3 mit extra viel Käse, dafür aber ohne Pilze bestellen kann. Ich hab‘ mich für den Quickie entscheiden und das war ausreichend. Schnelle 20 Minuten mit einer Frau im Bett bedeutet 20 Minuten lang alles zu vergessen und in eine andere Welt abzutauchen. Abtauchen in eine Welt, in der es nur zwei Menschen gibt und alles andere außerhalb des Raumes für 20 Minuten in der Bedeutungslosigkeit versinkt.

Ich hab‘ mich kurz geduscht und dann konnte es schon losgehen. Ich hab‘ mich auf’s Bett gelegt und als sie nackt daher kam ist mein Schwanz augenblicklich hart geworden. Sie hat mich nur kurz berührt und ich war auf 180. Wow, die Frau ist eine Droge. Ich hab‘ mich aufgerichtet und meine Hände um ihre Taille gelegt und ich dachte, daß sich meine Fingerspitzen gleich hinter ihrem Rücken berühren. Wer bei so viel Exotik nicht in Fahrt kommt, der ist im falschen Bett gelandet. Was dann kam, ist nur noch bruchstückhaft in meiner Erinnerung gespeichert. Ich weiß noch, daß ich irgendwann den Kopf zwischen ihren Beinen hatte und zu ihr gesagt habe: „Aqui esta el centro del mundo para un hombre hetro sexual„. Sie sagte: „El paraiso“ und dann hab‘ ich gesagt: „Quisiera entrar al paraiso“ und schwupp war ich bei ihr drin. Es hat noch ein paar Minuten gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und ein milchiger, klebriger Saft in den Kondom gepumpt wurde. Mein Puls war auf 200 und ich hab‘ ihre Hand an die Stelle geführt, wo der Herzschlag am besten zu spüren ist. Sie hat irgendwas von „tu corazon“ gesagt, aber ich war in diesem Moment wirklich nicht in der Lage, klar zu denken und irgend etwas Geistreiches zu sagen. Als mein Puls wieder auf 150 runter war und ich aus eigener Kraft aufstehen konnte, bin ich nochmal ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen.

Merry ist die dunkelste Frau, die ich jemals gebürstet habe. Sie ist trotz ihrer exotischen Erscheinung ein ganze Liebe, die gerne lacht und gute Laune verbreitet.

Merry aus Afrika war meine Nummer 22 in diesem Jahr und meine Nummer 70 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014 und ich werde sie mit Sicherheit noch mindestens ein weiteres Mal aufsuchen.

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