Alexandra in Szeged war meine Nummer 36 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.08.2015 - 18:46

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Meine letzte richtige Nummer ist ein paar Tage her und auch die beiden halben Nummern mit der Barbie in Miskolc sind schon fast vergessen. Jetzt wird’s wieder Zeit für eine Runde Bettsport. Als ich heute Morgen aufgewacht bin hatte ich so richtig Bock auf Trampling. Ich weiß nicht warum ich das mag aber die Vorstellung, daß eine Frau sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt und mich mit den Füßen so richtig durchknetet, macht mich total heiß. Ob die Frauen das auch heiß macht, weiß ich natürlich nicht. Ich glaube nicht, denn aus Sicht der Frau, die oben steht, ist das eher komisch und wahrscheinlich langweilig, aber das ist mir egal. Ich bezahle dafür und die Frauen sollen froh sein, daß sie so wenig machen müssen.

Ich bin noch immer in Ungarn und die Stadt heißt Szeged. Wenn man den Namen dieser Stadt für die deutsche Aussprache passend machen wollte, dann würde man wohl „Sägätt“ schreiben. Szeged ist eine hübsche Stadt und es fehlt nur noch eine passende Frau, um den Urlaub perfekt zu machen.

Es war gegen Mittag, als ich angefangen hatte, mir die Angebote bei rosszlanyok.hu und videkilany.hu anzuschauen. Am Morgen hatte ich den Traum vom Trampling und darum wollte ich heute eine Dicke haben. Eigentlich stehe ich voll auf die drahtigen mit den kleinen Titten, aber die Vorstellung, daß eine 70 oder 80 Kilo schwere Frau auf meinem Bauch steht, hat mir so gut gefallen, daß ich das heute mal probieren wollte.

Ich hab‘ wirklich alle Nummern durchprobiert, die ich bei rosszlanyok.hu gefunden habe. Zuerst hab‘ ich es bei denen versucht, die über 60 Kilo drauf hatten. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die Frauen ihre Angaben zu Alter und Gewicht ganz gerne nach unten abrunden. So wird aus einer 70 Kilo schweren Frau ganz schnell eine mit nur noch 55 Kilo gemacht. Das Problem, das ich dabei hatte, ist immer das gleiche: entweder geht niemand ran oder, wenn mal eine ran geht, dann kann die nur Ungarisch und das bedeutet, daß wir nicht zusammen kommen, weil ich nicht nach der Adresse fragen kann.

Nachdem ich bei denen mit mehr als 60 Kilo keinen Erfolg hatte, war ich kurz davor aufzugeben. Also hab‘ ich dann auch die mit etwas weniger Körpergewicht angerufen und bin zum Schluß bei einer Alexandra gelandet. Die konnte ein kleines bißchen Englisch und hat nicht gleich aufgelegt. So hat sie mir zumindest die Adresse sagen können, zu der ich kommen sollte. Zuerst hat sie mir nur den Straßennamen gegeben. Die Hausnummer sollte ich bekommen, wenn ich in der angegebenen Straße bin. Das Spielchen kannte ich schon. Die Frauen wollen halt sicher gehen, daß der Typ wirklich kommt und wirklich vor der Tür steht. Also bin ich in die angegebene Straße gegangen und als ich da war hat sie mir auch die Hausnummer gegeben. Als ich vor dem Haus stand, war ich etwas überrascht, denn das war ein Nacht Club. Wahrscheinlich muß sie da nachts tanzen oder sonstwie arbeiten und kann die Räume und die Betten am Tag nutzen, wie sie will.

Ich muß gestehen, daß ich noch nie in einem Nacht Club war. Dafür bin ich entweder zu arm oder zu geizig, oder beides. Abends, wenn da drin alles dunkel ist und nur ein paar rote Lampen an sind, sieht man den Dreck und den Staub wahrscheinlich nicht. Ich war aber drei Uhr nachmittags da. Die Fenster standen auf und das Sonnenlicht kam direkt rein. Der Dreck war unübersehbar und auf mich hat alles in diesen Räumen irgendwie einen ziemlich heruntergekommenen Eindruck gemacht. Im Grunde tun mir alle Mädels Leid, die hier arbeiten müssen, aber ich kann denen nicht helfen.

Diese Alexandra war mir nicht sonderlich sympathisch, aber das ist nicht wichtig. Jetzt war ich hier und wollte es mit ihr machen. Bevor es richtig losgehen konnte, mußten wir uns noch auf einen Preis einigen. Meine Vorstellung war 10.000 Forint für 30 Minuten. Das sind nach dem jetzigen Wechselkurs etwa 33 Euro und das scheint hier der normale Tarif für die halbe Stunde zu sein. Sie hat gesagt, sie will 10.000 Forint und wie auf Kommando hab‘ ich meinen 10.000 Forint Schein aus der Tasche gezogen und damit war das Finanzielle schon geklärt.

Ich wollte, daß sie sich bei mir auf den Bauch stellt, denn davon hatte ich in der letzten Nacht geträumt. Ich hab‘ ihr das erklärt und bin sicher, daß sie genau verstanden hat, was ich wollte, aber sie hat gesagt, daß sie das nicht macht. Vielleicht wollte sie nur versuchen, noch ein kleines Extra rauszuholen und ich hätte ihr mehr Geld bieten sollen, aber ich hab‘ es dann irgendwann aufgegeben. Die Nächste macht’s bestimmt.

Sie ist mit mir in den ersten Stock gegangen. Dort waren die Zimmer mit den Betten und eins von diesen Zimmern war wohl ihr Arbeitsraum. Sie hat einen sehr professionellen Eindruck gemacht. Keine Gefühle zeigen, alles reine Routine. Jeder Handgriff sitzt.

Das Zimmer, in dem es passieren sollte, war schmuddelig. Das Bett dürfte mindestens 30 Jahre alt gewesen sein. Kaum vorstellbar, daß das Laken schon jemals gewechselt wurde. Nachts, bei schwachem roten Licht, sieht man den Zustand von Zimmer und Bett nicht, aber bei Tageslicht ist das kein schöner Anblick.

Sie hat irgendwelche schwarzen Krümel oder Käfer aus dem Bett gefegt und ich hab‘ mich noch gewundert, warum sie das nicht schon vorher gemacht hatte.

Ich hab‘ mich erstmal geduscht, denn es war sehr heiß und ich war völlig naß geschwitzt. Als ich wieder in ihrem Zimmer war, hatte sie sich schon komplett ausgezogen und ich muß sagen, daß der Anblick einer nackten Frau immer wieder ein ganz besonderes Vergnügen ist. Der Körper einer Frau ist ohne Zweifel das schönste Kunstwerk der Natur aber jetzt war keine Zeit, diesen Anblick zu genießen. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat neben mir gesessen und angefangen, mir die Weichteile zu massieren. Klar, daß nach so langer Zeit der Enthaltsamkeit schnell Hartteile daraus geworden sind. Dann hat sie mich gefragt, ob ich sie lecken will. Auf diese Frage war ich nicht vorbereitet und ich war auch nicht sicher, ob ich das wirklich wollte, denn erstens war alles in dem ganzen Haus relativ dreckig und ich konnte mir nicht vorstellen, daß sie da unten so richtig lecker und sauber war, und zweitens würde das bedeuten, daß ich mit meiner Zunge an die Stelle gehen müßte, wo schon hundert andere ihre Schwänze reingesteckt haben. Trotzdem fällt es schwer, bei so einem Angebot „Nein“ oder zumindest „Nem“ zu sagen und wie ich noch überlegt hatte, ob ich sollte oder nicht, da hat sie sich schon auf mein Gesicht gesetzt und ich bin mit der Nase tief in das Zentrum der Welt reingekommen. Sie war perfekt sauber und frisch rasiert. Alles war so glatt, daß ich fast schon gedacht hatte, sie hätte sich die Haare da unten nicht nur abrasiert sondern sogar ausgezupft.

Ich lag auf dem Rücken und sie saß auf meinem Gesicht und hat auf sehr professionelle Art und Weise mit meinem Schwanz gespielt. Das war wieder so ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Zeit und Raum spielen in diesem Augenblick keine Rolle mehr. Diese Momente sind all das Geld und die Mühe wert.
Wir hatten uns zwar auf eine halbe Stunde geeinigt, aber ich war schon bereit für den letzten Akt. Sie hatte mir schon einen Kondom aufgezogen, als ich unter ihr gelegen hatte, und so konnte es ohne Unterbrechung losgehen. Sie hat mich dann gefragt, ob ich lieber von vorne oder von hinten rein will. Ich mag’s lieber von vorne und die ersten Stöße sind immer die intensivsten. Sie war ziemlich eng und das Gefühl in der Schwanzspitze war toll. Es hat gekribbelt wie verrückt und mir war klar, daß ich das nicht lange durchhalten werde. Sie hat unter mir gelegen und es war ihrem Gesicht anzusehen, daß sie mit ihren Gedanken irgendwo ganz weit weg war. Das war mir in dem Moment aber fast egal. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und versucht, mich auf das Kribbeln in der Schwanzspitze zu konzentrieren. Es hat nicht lange gedauert und dann kam die Soße und bei mir haben die Glocken geläutet.

Das war mal wieder eine richtig gute Nummer. Mein Puls war auf 180 und ich hab‘ mit letzter Kraft „Köszönöm“ zu ihr gesagt. Das ist Ungarisch und heißt Danke. Danke vielmals, das war echt gut.
Nach einer halben Minute war mein Pulsschlag wieder ruhiger und ich konnte meinen Schwanz rausziehen. Danach wäre ich gern noch ein bißchen liegen geblieben aber sie kam schon mit einem Küchentuch und wollte mir den Kondom abziehen.

Wie oft hat die Gute das wohl schon gemacht? Als Mann gefällt mir die Vorstellung, daß man so etwas Schönes mehrere Male am Tag machen kann und dafür auch noch Geld bekommt. Das ist wahrscheinlich eine sehr naive Vorstellung, aber so ist halt die Fantasie.
Ich bin dann nochmal ins Bad gegangen und hab‘ mich geduscht und meinen Schwanz gewaschen.

Zu der Alexandra würde ich gerne nochmal gehen. Die hat sich zwar nicht auf meinen Bauch gestellt, aber der Paarungsakt war einfach super. Es ist schon erstaunlich, daß es mit manchen Frauen ganz perfekt klappt und mit anderen funktioniert einfach nichts, oder wenn, dann ist es einfach nur Krampf und nicht wirklich schön.

Es kommt vielleicht auch auf die eigene Tagesform an. Am besten geht es, wenn man so richtig Bock hat, das dürfte wohl klar sein. Wenn man im Streß ist, geht manchmal gar nichts und das ist dann nicht die Schuld von der Frau.
Der Mann ist darauf programmiert, seine Gene so oft wie möglich zu verteilen, und dieses Programm muß abgearbeitet werden, auch wenn das mit Kondom natürlich keinen Sinn macht.

Ich denke gerade an die Barbie, bei der ich vor ein paar Tagen war. Die hab‘ ich 20 Minuten lang durchgenudelt und trotzdem ist nichts passiert. Der Kondom war sehr fest aufgezogen und das spielt auch eine Rolle bei der Frage, warum es manchmal gut klappt und manchmal nicht.

Diese Alexandra aus Ungarn war meine Nummer 36 in diesem Jahr und meine Nummer 84 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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