Eine Frau aus Vietnam war meine Nummer 19 diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.05.2016 - 20:16

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Frau ohne Namen, Massagesalon, Thailand, Vietnamesin


Die heutige Geschichte ist schnell erzählt. Wie immer geht es um eine Begegnung mit einer Frau denn das ist das zentrale Thema von meinem Tagebuch.

Seit zehn Tagen bin ich wieder in Thailand. Die Stadt, in die es mich verschlagen hat, heißt Kanchanaburi und liegt am River Kwai. Der River Kwai Fluß ist durch den Film Die Brücke am Kwai bekannt geworden.
Heute war ich in einem chinesischen Tempel und hab‘ dort ein großes Holzschiff gesehen. Das Ding war völlig nutzlos und stand einfach nur rum und ich frage mich, wer dieses Schiff angefertigt hat und vor allem wozu. Man kann davon ausgehen, daß derjenige, der das gemacht hat, sein gesamtes Leben daran gearbeitet hat aber dieses Schiff braucht kein Mensch und man kann es nicht mal verkaufen denn das will keiner haben. Und jetzt steht es in diesem Tempel und verstaubt und keiner weiß, wohin mit dem Ding.

Genauso sinnlos wie dieses Schiff ist mein Blog denn ich bin ziemlich sicher, daß kein Mensch meine Geschichten ließt. So wie jeder, der ein Tagebuch schreibt, sich darüber im Klaren sein muß, daß alles umsonst ist. Eines Tages wird es gelöscht und alles war für die Katz.

Heute war ich endlich wieder mit einer Frau im Bett

Gestern abend hatte ich in der Gegend um den Busbahnhof einige Karaoke Bars gesehen. Immer wenn in Thailand Karaoke und Massage aufeinander treffen, kann man ziemlich sicher davon ausgehen, daß hier weder gesungen noch massiert wird.

Heute abend war ich noch einmal dort und wollte mir das aus der Nähe anschauen. Leider gab es wirklich nur Karaoke und keine Massage und es wäre reine Zeitverschwendung gewesen, wenn ich rein gegangen wäre denn es war deutlich zu hören, daß drinnen gesungen wurde. Vielleicht hätte man mehr bekommen können, aber auch nur vielleicht.

In jeder größeren Stadt in Thailand gibt es ein paar dunkle Ecken, in denen man Massage Salons mit besonderem Service finden kann und in aller Regel wissen Motorradtaxifahrer genau, wo diese dunklen Ecken sind. Der Motorradtaxifahrer, den ich gefragt hatte, hat mich zu einem großen Hotel gebracht.
Ich kann mich nicht erinnern, aber es dürfte das River Kwai Hotel gewesen sein. An einer Ecke dieses Hotels gab es ein rötliches Licht und das hat eine gewisse Signalwirkung. Von außen sah diese Ecke wie ein Massage Salon aus. Die Scheiben waren abgedunkelt und man konnte davon ausgehen, daß hier mehr als nur die traditionelle Massage angeboten wird.

Der Taxifahrer wußte, was ich suche und hat mir das Reden abgenommen. Draußen stand ein Typ, der wohl der Manager war, und den hatte er gefragt, ob es hier den besonderen Service gibt. Die Antwort von dem Manager war absolut korrekt. Er hat gesagt, daß er nicht weiß, was in den Zimmern passiert. Er bietet hier nur diese Massagen an und was sich dann später zwischen dem Gast und der Masseurin abspielt, das bekommt er nicht mit.

Drinnen war es dunkel und mir war sofort klar, daß dies kein traditioneller Massage Salon ist. Genau so etwas hatte ich gesucht. Ich sollte mir schnell eine von den Masseurinnen aussuchen und das war gar nicht so einfach. Es war dunkel und auch relativ eng.
Das wichtigste Kriterium für die Auswahl einer Frau ist immer die Form des Hintern und genau den könnte ich bei keiner sehen denn die saßen eng beieinander. Es waren sieben Frauen anwesend und keine hatte mir wirklich gefallen. Die Gesichter waren alle relativ hell und genau das ist es, was der Europäer nicht haben will. Ganz im Gegensatz zu den einheimischen Gästen, auf die dieses Angebot ausgerichtet ist.

Man kann mit großer Sicherheit davon ausgehen, daß ausländische Touristen hier nur sehr selten herkommen.

Ich hab‘ mir die zweite von rechts genommen aber es hätte jede andere treffen können. Es schien so, als ob keine von denen Englisch konnte und ich mußte mir mit meinen bescheidenen Thai Kenntnissen helfen.
Das ist jetzt ungefähr das zwanzigste Mal, daß ich in Thailand in so einem Massage Salon bin. Irgendwann weiß man, wie das läuft und man wird ruhiger. Die Massage sollte 400 Baht kosten und das ist nur der offizielle Teil. Was dann passieren soll und welche Körperregion bevorzugt massiert wird, wurde nicht besprochen.

Die Masseurin ist mit mir in den oberen Stock gegangen und hat mich in ein kleines Zimmer geführt. Das Zimmer sah in etwa so aus, wie diese Zimmer immer aussehen. Da war ein großes Bett, ein Fernseher, ein Ventilator und natürlich eine Klimaanlage.
Die Frau, die ich mir ausgesucht hatte, war sehr hell und ich frage mich, wie das bei der intensiven Sonneneinstrahlung in Thailand überhaupt möglich ist. Wie sie mir später erzählt hat, kam sie aus Vietnam und ich hatte keinen Grund, daran zu zweifeln denn sie konnte vietnamesisch und ich hab‘ ihren Paß gesehen.

Zuerst hat sie die Klimaanlage, den Fernseher und den Ventilator angemacht. Dann kam auch schon die Frage, ob nur massiert werden soll oder ob ich noch ein bißchen mehr haben möchte. Für die normale Massage hatte ich bereits unten beim Eingang bezahlt. Das bißchen mehr war in diesem Preis natürlich nicht mit drin und hat extra gekostet. Dafür wollte sie zuerst 2.000 Baht haben. Der normale Preis, den ich an vielen anderen Orten in Thailand bezahlt habe, liegt bei 1.500 und ich war mir sicher, daß ich ihren Preis noch ein bißchen drücken kann. Also hab‘ ich ihr erzählt, daß ich ein armer Student bin und wir haben uns schließlich auf 1.500 Baht gereinigt. Das sind nach dem aktuellen Wechselkurs etwa 38 Euro und wirklich günstig ist das nicht. 1.500 Baht hatte ich gerade noch dabei denn mit diesem Preis hatte ich gerechnet. Zusätzlich zu den 1.500 sollte ich noch 100 Baht für Kondome bezahlen. Das sind 2,50 Euro und für dieses Geld bekommt man im Supermarkt schon eine Packung mit zehn Stück. Mir war aber auch klar, daß das im Grunde eine Art vorweggenommenes Trinkgeld ist und hab‘ ihr die 100 Baht gegeben. Als sie aus dem Zimmer raus ist, um die Kondome zu holen, hab‘ ich schnell eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen.
Sie kam dann nach ein paar Minuten mit einem Kondom an, der die Größe 56 hatte. Ich wußte gar nicht, daß es so große Kondome gibt. Den sollte ich benutzen, weil sie der Meinung war, daß mein Schwanz besonders groß ist und dieser große Kondom dafür bestens geeignet ist. Zuerst aber sollte sie mit der Massage anfangen denn dafür hätte ich ja auch bezahlt.

Wahrscheinlich hat das noch nie jemand vor mir von ihr verlangt, jedenfalls hat sie sich dabei ziemlich ungeschickt angestellt. Genau genommen hat sie mir nur die Hände auf den Bauch gelegt und ein bißchen gedrückt. Das Gefühl war zwar total geil und mein Schwanz hat sofort reagiert, aber ich hätte etwas mehr Einsatz erwartet.

Mein Schwanz war hart und es konnte losgehen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin von vorne bei ihr rein. Nach etwa einer halben Minute ist genau das passiert, was nicht passieren dürfte. Mein Schwanz ist wieder weich geworden und das konnte nur bedeuten, daß die Spezialpillen ihre volle Wirkung noch nicht entfalten konnten. Ich hätte also noch zehn oder 20 Minuten länger warten müssen, aber in der Praxis ist nicht immer das möglich, was man in der Theorie alles machen sollte. Ich hab‘ den Schwanz wieder raus gezogen und mich auf den Rücken gelegt. Es kam mir fast so vor, als ob sie dieses Problem schon kennen würde. Sie hat mir dann den Schwanz auf und ab massiert und nach etwa fünf Minuten haben wir es noch mal probiert.
Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie mir ihren Fingernagel in den Bauchnabel bohren soll. Sie hat gefragt: „เจ็บไหม“ (Weh tun Fragezeichen) und ich hab‘ gesagt: „ชอบ“ (Nicht weh tun). Das ist bei mir wie ein Turbo und dabei ist mein Schwanz wieder hart geworden. Zwar auch nicht hundertprozentig aber wenigstens so hart, daß wir die Nummer zu Ende bringen konnten.

Es war nicht wirklich schön und das lag sicher daran, daß der Schwanz nicht richtig hart war. Vor zehn oder 15 Jahren hätte ich mir niemals zu träumen lassen, daß es jemals soweit kommen könnte.
Ich hatte mir fest vorgenommen, in meinem Blog nicht zu fluchen aber manchmal muß es sein und das ist ein echter Grund dazu.

Die Frau aus Vietnam war meine Nummer 19 diesem Jahr und meine Nummer 124 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Nachtrag am 03. Mai 2016 um 10:00 Uhr morgens.
Jetzt sitze ich im Bus von Kanchanaburi nach Ayutthaya und mein Schwanz ist knüppelhart und das völlig ohne Grund. So ein Schwanz hat sein Eigenleben und Frauen werden wohl nie verstehen, daß es ein Teil des eigenen Körpers gibt, das der Mann nicht mit Willenskraft steuern kann. Ich verstehe es auch nicht.

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