Endu aus Phetchabun war meine Nummer 27 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.08.2016 - 11:19

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Heute muß ich ohne Einleitung anfangen denn mir fällt einfach nichts ein, was ich schreiben könnte.
Ich bin in Thailand und der Ort heißt Pattaya. Vor ein paar Monaten war ich schon einmal hier und mußte feststellen, daß man außer essen und bumsen nicht viel machen kann. Ohne Zweifel ist beides schön aber es füllt den Tag nicht aus.
Es gibt an jeder Ecke mindestens einen Massage Salon und in so einem war ich gestern Abend. Es ist der gleiche, in dem ich vor ein paar Monaten schon war.

Von außen ganz seriös
Kaew Massage Salon in Pattaya

Die Masseurin, die mich damals bearbeitet hatte, war ziemlich brutal. Sie heiß อ่อน (Orn) oder so ähnlich und ich hatte gehofft, daß die noch da ist denn ich hatte große Lust auf ihren Service. Die ist auf meinem Bauch gesprungen und darauf hatte ich Bock. Leider war sie aber nicht zu sehen, als ich vor dem Salon stand. Entweder nehme ich eine andere in der Hoffnung, daß die mit ein bißchen Überredung den gleichen Service bietet, oder ich gehe einfach weiter, dachte ich. Es gibt so viele Salons aber was genau da gemacht wird, weiß man erst, wenn man mit der Masseurin in einem privaten Zimmer ist.
Ich hab‘ mich für eine von den beiden Masseurinnen entschieden, die am Eingang saßen und auf Kunden gewartet hatten. Die hieß ลีโอ (Lio) und kam aus Phetchabun.

Die normale Massage wird unten in einem Raum gemacht, den man von außen einsehen kann. Für die Body Massage mit Öl geht man hoch in den ersten Stock in einen separaten Raum. Klar, daß ich die Body Massage mit Öl haben wollte denn alles andere wäre Zeitverschwendung gewesen. Diese Ölmassage hat 300 Baht gekostet und das sind ungefähr 7,80 Euro.
Der separate Raum war groß und nur durch Vorhänge in mehrere kleine Bereiche aufgeteilt. Es war etwa 21:00 Uhr und außer uns war hier oben keiner. Wir konnten es uns also gemütlich machen und hätten im Prinzip sogar bumsen können.

Ich hab‘ mich für ein Abteil in einer Ecke entschieden. Erstens weil die kalte Luft von der Klimaanlage da nicht hin kommt und zweitens sollte sie etwas ganz besonderes bei mir machen und dazu mußte sie sich an der Wand abstützen können. Was genau das war hab‘ ich ihr auf meinem Handy gezeigt. Es sind die Bilder aus Chiang Mai, die mir schon sehr oft geholfen haben, meinen Wunsch zu erklären. Auf den Bildern ist zu sehen, wie eine Masseurin mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Das sollte die ลีโอ (Lio) bei mir auch machen und das ist doch nicht schwer. Es ist immer gut, wenn man mit solchen Wünsche gleich am Anfang kommt, denn wenn man noch nicht bezahlt kann man noch einiges raus holen. Sie hat genickt und damit war die Entscheidung gefallen.
Zu dem Zeitpunkt wußte ich noch nicht, wieviel sie wiegt aber ich hatte den ganzen Tag noch nichts gegessen und war sicher, daß der Bauch ihr Gewicht aushält.

Fünf Minuten später ging es los. Ich war komplett nackt und lag auf der Matratze. Sie wollte zuerst am Rücken anfangen denn so läuft das Programm, das bei der Massage durchgespielt wird. Das wollte ich aber nicht denn mein Schwanz war schon halb ausgefahren und ich konnte mich nicht auf den Bauch legen. Außerdem war ich wegen einer Bauchmassage hier und nicht wegen einer Rückenmassage.
Ich durfte mich auf den Rücken legen und sie hat ganz normal angefangen, meine Beine zu massieren aber ich hab‘ ihr gleich gesagt, daß sie mir nur den Bauch massieren soll.

Ich lag nackt auf der Matratze am Boden. Sie saß zwischen meinen Beinen und sollte mir den Bauch massieren. Sie hat reichlich Öl in die Hände genommen und angefangen. Der ausgefahrene Schwanz war dabei immer im Weg und den hat sie natürlich auch ein paar Mal berührt. Als sie mit ihrer öligen Hand an die Schwanzspitze gekommen ist, sind mir sofort die Blitze durch den Kopf geschossen. Das ist ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Sie hat mir den Schwanz auf und ab massiert und in dem Augenblick wär‘ ich fast durch die Decke gegangen. Aber ich wollte nicht, daß sie den Schwanz so lange massiert, bis diese milchige klebrige Flüssigkeit raus gespritzt kommt, denn ich wollte am Abend noch eine Frau bumsen und dazu mußte ich fit sein und mir mein Pulver trocken halten. Aber die Schwanzmassage bringt den Masseurinnen gutes Trinkgeld, also hat sie immer wieder danach gefragt, aber ich wollte wirklich nur die Bauchmassage. Sie hat mir kräftig in den Bauch gedrückt und nach einer Viertelstunde hab‘ ich ihr gesagt, daß sie ruhig noch stärker drücken kann. Sie hatte die Bilder gesehen und wußte, was das bedeutet hat. Also ist sie aufgestanden und hat sich neben mich gestellt und hat mir den Bauch mit einem Fuß massiert. Richtig kräftig, so wie man es mit den Händen kaum schafft. Sie war zwar nicht zimperlich aber sie hat sich nicht mit beiden Füßen drauf gestellt. Das ging auch nicht, denn der Bauch war komplett mit Massageöl eingeschmiert und sie wäre wahrscheinlich sofort runtergerutscht.

Nach einer Weile war es dann so weit. Sie hat mich gefragt, ob sie das Öl abwischen soll, damit sie sich drauf stellen kann. Den Frauen ist fast alles egal denn die wollen nur, daß der Gast glücklich und zufrieden ist, damit er viel Trinkgeld gibt. Das Öl war überall und es war nicht einfach, alles mit dem Handtuch wegzuwischen. Dann hat sie es gewagt und sich zuerst nur mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt. Normalerweise lege ich mir dazu immer ein dickes Kissen unter den Rücken, damit der Bauch richtig rausgestreckt wird, aber hier war kein Kissen. Sie hat mir später gesagt, daß sie 66 Kilo wiegt und da hat der Bauch schon ganz schön zu kämpfen.

Ich hatte erreicht, was ich wollte, nämlich eine Bauchmassage der besonderen Art. Sie stand auf mir und ich wollte den Moment fest halten. Meine Kamera war im Rucksack und ich wollte ein paar Fotos machen. 66 Kilo sind eine echte Herausforderung und der Bauch war am Limit. Das wollte ich fotografieren aber sie hat gesagt, daß sie das nicht will. Ich hab‘ zwar nicht verstanden warum denn ich wollte nur ihre Füße und meinen Bauch fotografieren, aber sie hat deutlich „No“ gesagt. Was sollte ich machen? Heimlich fotografieren ging nicht, also hab‘ ich die Kamera im Rucksack gelassen und darum gibt es keine Bilder.
Nach einer Stunde war die Zeit um und ich mußte auf die Straße zurück.

Der Gipfel ist zum Greifen nah
Jetzt sollte der zweite Teil des Abends kommen. Ich wollte eine Frau bumsen und mußte mir nur noch eine besorgen. Genau das ist in Pattaya sehr einfach. Es gibt hier angeblich 20.000 Mädels, die alle breit sind, für Geld bis zum Äußersten zu gehen.
Ich hätte mich an eine Bar setzen können und mir dort eine ausleihen können aber erstens kann ich den Krach in den Bars überhaupt nicht leiden und zweitens trinke ich kein Bier und drittens muß man an den Bars eine Art Auslöse für das Mädel bezahlen und das sind, soweit ich weiß, allein schon 500 Baht.

An der Straße beim Strand gibt es jede Menge Frauen, die alle ohne diese Auslöse zu haben sind. Ich gebe das Geld lieber der Frau, die die Arbeit macht, und nicht der Bar, die nur vermittelt.

Die Auswahl am Strand ist wirklich groß und selbst wer keine Frauen mag, findet hier einen Partner. Vielleicht nehme ich eine junge mit großer Oberweite, oder eine Dicke, die mir den Bauch nochmal mit den Füßen massieren könnte. Es ist wie im Supermarkt, wo man sich das Beste aussuchen kann und jede Farbe und Größe zur Auswahl hat. Ich wollte nicht lange suchen aber es gab einige Kriterien, die die Frau erfüllen mußte, um in die engere Wahl zu kommen. Eine, die wie gebannt auf ihr Handy schaut, kam von vorn herein nicht in Frage, also war die junge mit der bemerkenswerten Oberweite Tabu.

Im Dunkeln saß eine Dame ganz allein und hat mich vorsichtig angelächelt und die sollte es ein. Ich bin zu ihr hin und hab‘ einfach nur „Hello“ gesagt. Die nächsten drei Sekunden waren entscheidend. Sie hat auch „Hello“ gesagt und mich gefragt, wie es mir geht. Damit war klar, daß sie ein bißchen Englisch konnte und das war eine gute Voraussetzung für den weiteren Verlauf des Abends. Sie wollte 500 Baht für eine schnelle Nummer haben. Damit war eigentlich alles besprochen und wir sind zusammen in mein Hotel gegangen. Das Leben kann so einfach sein.

Sie hieß เอนดู (Endu) oder so ähnlich und kam aus Phetchabun. Sie dürfte etwa 40 oder 45 gewesen sein und hatte damit eine gewisse Reife und wußte, worauf es ankommt. Sie hat mir angeboten, daß sie mich massiert und wir dann bumsen. Besser geht’s doch gar nicht. Die Massage war eigentlich nicht nötig, denn ich bin schon eine Stunde lang durch geknetet worden und jetzt fehlte eigentlich nur noch das Bumm.

Im Hotel lief dann alles nach dem bekannten Muster ab: Ausziehen, Duschen und ab ins Bett.
Ich hatte die richtige Wahl getroffen denn die gute เอนดู (Endu) war eine ganz Liebe und die Nummer war perfekt.
Zuerst hat sie mich massiert, so wie sie das versprochen hatte. Es schien mir so, als ob sie sogar richtig nach der traditionellen Methode massieren konnte. Das sollte sie aber nicht sondern sich nur auf meinen Bauch konzentrieren. Normalerweise werden bei der Massage irgendwelche Venen abgedrückt, damit das Blut für eine kurze Zeit gestaut wird. Ich wollte aber, daß sie mir auf den Bauch drückt und das hat sie mit Begeisterung gemacht. Zuerst nur mit den Händen, dann ist sie mit dem Knie drauf gegangen und war mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Bauch. Vielleicht konnte sie Gedanken lesen oder sie hatte schon mal einen, der das von ihr verlangt hat, denn das war genau das, was ich wollte.
Mein Schwanz war hart und ich wollte jetzt nicht länger warten. Sie hat mir einen von ihren Kondomen gegeben. Es war einer mit Noppen und diese Art hab‘ ich besonders gerne. Den hab‘ ich mir aufgezogen und dazu bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mir dort ein bißchen Seife auf die Schwanzspitze geschmiert, damit der Schwanz im Kondom besser gleitet. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin ins Paradies eingedrungen. Vor ein paar Monaten hab‘ ich die Manu in Cebu gebumst und dabei ganz langsam gemacht. Das war fantastisch und so wollte ich es wieder machen. Die Voraussetzung dafür ist, daß die Frau still liegt und nicht anfängt, sich selbst zu bewegen.
Es ist wirklich komisch, daß man sich mit manchen Menschen sofort versteht und dabei nicht viele Worte nötig sind. Die gute เอนดู (Endu) hat sich nicht bewegt und ich konnte langsam machen und schöne lange Bahnen schieben. Als die Soße kam war ich völlig fertig. Sie hat dann nicht versucht, gleich unter mir rauszukriechen und das gibt viele Pluspunkte.
Es ist schade, daß das immer so schnell geht. Ich glaube, die ganze Nummer hat nur vier oder fünf Minuten gedauert und dafür bin ich extra nach Pattaya gefahren und hab‘ alles andere sausen lassen.
Wir sind zusammen ins Bad gegangen und haben uns gegenseitig geduscht.

Ich bin immer ein Freund der klaren Worte. Das ist eine typisch deutsche Eigenschaft, die in anderen Kulturen nicht so gerne gesehen wird. Hier in Asien wird selbst das Offensichtliche nicht beim Namen genannt, wenn es nicht so ist, wie es sein soll. Offen gesagt war die gute เอนดู (Endu) nicht sehr lecker und auch nicht hübsch, trotzdem hab‘ ich für heute abend einen weiteren Termin mit ihr vereinbart und ich freue mich schon darauf. Sie wird sich mit ihren 58 Kilo auf meinen Bauch stellen und sie wird mir auch in den Bauch schlagen und ich werde sie bumsen. Und dafür soll sie gutes Geld bekommen.

เอนดู (Endu) aus Phetchabun war meine Nummer 27 in diesem Jahr und meine Nummer 131 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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Geschrieben von: Alexander am 12. August 2016