Ewa aus Ungarn war meine Nummer 30 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.10.2016 - 17:03

Mit folgenden Kategorien: Jahnstraße 25, Ungarin


Endlich wieder Bumsen

Nach ewig langer Zeit war ich heute wieder mit einer Frau im Bett und hab‘ sie gebumst. Ich hatte schon gedacht, es geht nicht mehr denn am Sonntag, als ich bei der Marta war, wollte die Soße einfach nicht kommen. Mein Blog ist also noch nicht am Ende und es kommen noch ein paar Einträge dazu und das Leben geht weiter.

Die heutige Nummer wird allerdings nicht in die Geschichte eingehen. Es war schön aber von A bis Z reine Routine.
Bis um 14:00 Uhr war heute ein ganz normaler Arbeitstag. Dann hab‘ ich den Besuch bei einer Frau vorbereitet und eine Halbe von meinen Spezialpillen geschluckt. 30 Minuten später saß ich im Auto und bin nach Pforzheim gefahren. Als ich losgefahren bin wußte ich noch nicht zu wem ich gehen werde. Die Entscheidung fällt oft spontan und es hängt von Kleinigkeiten ab, in welchem Bett man landet. Manchmal ist es die Ampelschaltung oder doe Suche nach dem Parkplatz.
In der Gymnasiumstraße kann man gut parken und das ist viel wert aber heute war dort keine Frau, die mir gefallen hat.

Zu Stern in die Jahnstraße
Klingelknöpfe

Um halb vier war ich in Pforzheim in der Jahnstraße und hab‘ bei Stern geklingelt. In dieser Wohnung war ich schon oft denn es war die Wohnung in der sich die Nogi aus Laos immer einquartiert, wenn sie in der Gegend ist. Heute war dort eine Ewa aus Ungarn und die solle es mit mir machen. Die Ewa war eine ganze liebe und das war eine gute Voraussetzung. Jetzt sollte sich zeigen, ob es noch geht oder nicht.
Alles lief ab wie immer und aus dem Schönsten, was zwei Menschen miteinander tun können ist ein eingespieltes Ritual geworden, das in 15 bis 20 Minuten abgespult wird.

Erst hab‘ ich mich geduscht und mir den Schwanz gewaschen dann bin ich zurück gegangen in das Zimmer, in dem es passieren sollte. Ewa war schon nackt und stand neben dem Bett bereit. Was für ein Anblick, dachte ich. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat gleich angefangen, an meinem Schwanz zu spielen. Der hat etwas träge reagiert aber war nach kurzer Zeit immerhin so hart, daß sie mir den Gummi aufziehen konnte. Dann hat sie angefangen zu blasen. Reine Zeitverschwendung kann ich dazu nur sagen denn Blasen mit Gummi ist alles andere als erotisch und manchmal sogar sehr schmerzhaft. Trotzdem hat sich der Schwanz nicht wieder eingerollt und ich hab‘ ihr gesagt, daß ich jetzt bereit bin für den Paarungsakt. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Das Gefühl ist so unbeschreiblich geil und ich wollte sofort anfangen, meine langen Bahnen zu schieben. Leider war sie bei der Sache auch selbst aktiv und hat mich mit ihren Beinen hin und her geschoben. Ich konnte meine langen Bahnen also nicht so schieben, wie ich es wollte sondern wurde von ihr geschoben. Im Grunde hätte ich also nicht viel machen müssen, denn sie hat den Takt vorgegeben und ich hätte mich von ihr bewegen lassen können. Sie hat es nicht zugelassen, daß ich mit meinem Schwanz tief rein komme und das ist der Haken an der Sache. Am besten ist es, wenn man die ganze Schwanzlänge ausnutzen kann und den gesamten Schaft einschiebt. Die Bahnen waren also nicht lang und das mindert den Spaß erheblich. Nach ein paar Minuten ist die Soße zwar gekommen und normalerweise ist das ein Moment der Ekstase aber es war diesmal nicht der Brüller und nicht die ganz große Nummer.
Als sie gemerkt hat, daß bei mir die Glocken geläutet haben, wollte sie gleich unter mir raus kriechen. Das ging aber nicht, denn ich bin kraftlos zusammengesackt und hab‘ auf ihr gelegen. Mit letzter Kraft hab‘ ich „Köszönöm“ zu ihr gesagt. Das ist Ungarisch und bedeutet Danke.

Die Nummer war zu Ende und ich hab‘ meinen Schwanz raus gezogen. Der Schwanz hat noch gedampft, da kam sie schon mit einem Küchentuch und wollte mir den Kondom abziehen. Ich hab‘ nie verstanden, warum es die Frauen nach der Nummer immer so wahnsinnig eilig haben und mir den Kondom schon abziehen wollen während der Schwanz noch zuckt und die letzten Tropfen gerade noch abgepumpt werden.

Ich war immer noch etwas benommen da lief sie schon durch das Zimmer als wenn nichts gewesen wäre. Schwerfällig bin ich nochmal ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen.
Beim Anziehen kamen dann noch ein paar nette Worte aber ich hatte das Gefühl, daß ich gehen sollte. Vielleicht hatte sie bald einen Termin mit einem anderen oder wollte einfach nur allein sein.

Auf dem Weg zurück in die Kanzlei war ich echt froh, daß es wieder funktioniert und mein Schwanz so gut mitgespielt hat. Hurra, ich kann wieder bumsen.

Ewa aus Ungarn war meine Nummer 30 in diesem Jahr und meine Nummer 133 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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