Die dritte Nummer mit Amira aus Ungarn

Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.12.2016 - 19:50

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Heute war ich zum dritten Mal mit der Amira aus Ungarn im Bett und es war bisher die beste Nummer. Die Einzelheiten spare ich mir denn im Grunde ist das Gleiche gemacht worden, wie beim letzten Mal und dem Mal davor. Es war ein Zeugungsakt und wenn die Soße nicht in einem Kondom gelandet wäre, dann hätte die Aktion vielleicht sogar Erfolg gehabt.

Amira ist toll

Die Frau strahlt eine unglaubliche Erotik aus und ich bin bei ihr sehr schnell auf Betriebstemperatur gekommen. Ich hab‘ nur kurz an ihr geschnuppert und dabei gemerkt, wie mein Schwanz angeschwollen ist. So schnell war der noch nie von Null auf Hundert. Dann hab‘ ich mich auf den Rücken gelegt und sie hat mich am Bauch gestreichelt. Wenn der Schwanz nicht schon voll ausgefahren wäre, dann wäre er spätestens jetzt bis zum Platzen hart geworden. Bei den Berührungen sind mir die Blitze durch den Kopf geschossen und ich konnte einfach nicht mehr still liegen bleiben. „You’re killing me“, hab‘ ich zu ihr gesagt und bin sicher, daß sie es verstanden hat.
Als nächstes wollte ich ihren Hintern küssen. Zum Glück hatte ich mir vor zwei Jahren einen ungarischen Satz vorbereitet und der ging etwa so: „Szeretném megcsókolni a seggedet„. Sie hat’s verstanden und sich so hingelegt, daß ich ihren Hintern küssen konnte. Das letzte Mal, daß ich einer Frau den Hintern geküßt habe, ist schon länger her und ich hatte fast vergessen, wie geil das ist.

Zwei Minuten später konnte ich nicht mehr warten und wollte es zu Ende bringen. Sie hat mir den Kondom aufgezogen und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen. Diesen Satz hab‘ ich schon ein paar Mal benutzt und hier hab‘ ich wieder eine gefunden, bei der das in ganz besonderer Weise zutrifft. In der Pussy von meiner Amira hat sich mein Schwanz wirklich sauwohl gefühlt und es gibt gar keine Worte, um das Gefühl auch nur annähernd zu beschreiben.
Ich hab‘ versucht, möglichst langsam zu bumsen, damit ich jede Bewegung intensiv genießen konnte. Sie lag unter mir und hat mir während dem Bumsen den Bauchnabel gestreichelt und das war ein zusätzlicher Turbo. Als die Soße dann kam wäre ich fast explodiert.
Wirklich komisch, daß das Bumsen mit manchen Frauen der reinste Krampf ist und mit Frauen wie Amira ist es die absolute Erfüllung und wie Weihnachten und Ostern an einem Tag.

Morgen Abend wird sie abreisen und den Jahreswechsel in ihrer Heimat verbringen. Ich wünsche ihr alles Gute und hoffe, daß wir uns noch oft begegnen.

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