Sharon aus Spanien war meine Nummer 41 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.12.2016 - 20:20

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Laufhaus, Spanierin, Untere Augasse 37


Vor zwei Tagen war ich mit der Amira aus Ungarn im Bett. In den letzten Wochen hab‘ ich einen guten Rhythmus gefunden und der sieht so aus: Montags und freitags fahre ich zum Bumsen nach Pforzheim. Zwei Mal pro Woche hatte ich großen Spaß und so sollte es bis zum nächsten Urlaub weiter gehen. Gemäß dieser Regel hätte ich noch einen Tag warten müssen aber heute (Donnerstag) hatte ich das dringende Bedürfnis etwas Prickelndes zu erleben und es wäre mir sehr schwer gefallen, wenn ich noch einen Tag hätte warten müssen.
Den ganzen Tag hab‘ ich an die Amira aus Ungarn gedacht und so war eigentlich klar, mit wem ich ins Bett steigen werde. Um kurz nach drei hab‘ ich mich von den Kollegen verabschiedet und mich ins Auto gesetzt. Ich hatte noch eine Halbe von meinen Spezialpillen im Handschuhfach und die hab‘ ich durchgebissen und eine Hälfte davon geschluckt. Damit hatte ich nur ein Viertel von der ganzen Pille gegessen und diese Menge sollte heute reichen.
Auf dem Weg nach Pforzheim hab‘ ich an alles Mögliche gedacht nur nicht ans Bumsen. Als ich dann kurz vor dem Haus in der Unteren Augasse war, mußte ich mich endgültig entscheiden, zu wem ich gehe. Ganz spontan hab‘ ich mir überlegt, daß ich nächste Woche auch noch mit der Amira ins Bett steigen kann und ich mir heute eine andere Frau nehmen könnte. Im ersten Stock des Hauses sah ich die Leuchtschrift in den Fenstern und war hin und her gerissen. Auf meinem Zettel stand an zweiter oder dritter Stelle eine Sharon aus Spanien. Ich stand vor dem Appartement mit der Nummer 6 und sah mir kurz die Bilder an, die im Fenster zu sehen waren und dachte: Ach, die nehme ich jetzt. Es war eine Situation, wie in einem Restaurant, in dem man sich aus der Vielzahl von leckeren Speisen eine aussuchen muß und am Ende hofft, die Beste zu bekommen. Mit dieser Hoffnung hab‘ ich bei der Sharon geklingelt und zwei Minuten später war ich in ihrer Wohnung und mußte feststellen, daß ich richtig gewählt hatte. Die Dame war wirklich super sexy und ich hab‘ mich auf das gefreut, was jetzt kommen sollte. Diesmal hatte ich das Geld passend und das ist immer gut.
Mir war kalt und ich hätte mich gerne ein bißchen aufgewärmt. Am besten geht das mit einer heißen Dusche. Irgendwas hatte der Sharon aber nicht gefallen und ich sollte mich nicht duschen. Wenigstens durfte ich aber ins Bad gehen und mir die Hände und den Schwanz im Waschbecken waschen. Als ich wieder aus dem Bad kam und in das Zimmer gekommen bin, in dem es passieren sollte, da saß Sharon schon nackt auf dem Bett und dieser Anblick war einfach fantastisch. Sie war wirklich sehr sexy und bestens proportioniert. Sie war eine Frau, die man wohl stundenlang ansehen kann, ohne, daß es einem langweilig wird aber ich wollte sie nicht zu lange anstarren, denn in diesem Fall gilt: Zeit ist Geld. Ich hatte zwar immer noch das Gefühl, daß sie noch nicht bereit war aber jetzt gab es kein Zurück mehr. Ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt und sie hat angefangen, mit der Hand an mir zu spielen. Zuerst nur an den Weichteilen und dann auch am ganzen Körper. Als sie mit einem Finger an meinen Bauch gekommen ist hab‘ ich vor Freude gezuckt. Das Gefühl ist so geil, daß ich einfach nicht still liegen bleiben konnte. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und das Gefühl war einfach nur der Hammer. Mein Schwanz war im Nu hart und wir konnten anfangen. Sie hat mir einen Kondom aufgezogen und war dabei nicht sehr vorsichtig. Ich mag es, wenn der Kondom sehr lose sitzt und nicht das Blut in der Schwanzspitze abgedrückt wird. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, dann hätte ich wahrscheinlich auch noch ein bißchen an ihr gespielt. Sharon war wirklich sehr sexy und ich bin sicher, daß ich mich eine ganze Weile mit ihr beschäftigen könnte, wenn ich genug Zeit gehabt hätte. Zum Beispiel hätte ich gerne ihren Hintern geküßt oder an ihrer Pussy geschnuppert. Zeit hatte ich aber nicht und wenn man erst einmal mit küssen oder lecken anfängt, dann ist es sehr schwer, wieder aufzuhören.
Wenigstens fünf Minuten hätte ich aber an ihrem Hintern lecken können, denn was danach kam, ging ziemlich alles schnell und hat die bezahlte Zeit sicher nicht ausgefüllt. Nachdem der Kondom drauf war hat sie an meinem Schwanz gesaugt. Sie hat sich dabei sehr geschickt angestellt und ich war sicher, daß sie es auf diese Weise bis zum Ende bringen könnte. Ich wollte aber ganz normal bumsen und so durfte das Saugen nicht zu lange dauern. Das gesamte Vorspiel hat höchstens drei Minuten gedauert und jetzt wollte ich bei ihr einlochen. Sie hat gefragt, in welcher Stellung ich es machen will. „Ganz normal“, war meine Antwort und so hat sie sich mit dem Rücken auf das Bett gelegt und auf mich gewartet. Ich glaube, sie hat sich ein bißchen Gleitcreme in die Pussy geschmiert aber so genau kann ich mich nicht an alle Einzelheiten erinnern denn zu diesem Zeitpunkt war ich schon ziemlich benebelt und hab‘ nicht mehr alles mitbekommen.
Wie gerne hätte ich in diesem Moment an ihrer Pussy geschnuppert und geleckt aber wenn man damit anfängt, kommt man so schnell nicht wieder los und bevor der Verstand aussetzt sollte man gar nicht erst damit anfangen. Sie lag vor mir und ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und rein geschoben. Das Gefühl war absolut geil und damit hatte sich die ganze Aktion schon gelohnt. Ich hab‘ meine langen Bahnen geschoben und sie hat mit der Hand an meinem Bauch gespielt. Ab und zu hab‘ ich auf sie herab geschaut und ihre perfekten Proportionen unter mir gesehen. Dann hab‘ ich ihre Hand genommen und einen Finger an meinen Bauchnabel geführt. Genau dort sollte sie mich streicheln. Am besten noch einen Fingernagel richtig fest rein drücken aber das konnte ich nicht erwarten.
Es hat nicht lange gedauert bis bei mir die Glocken geläutet haben und die Soße abgepumpt wurde. Wahrscheinlich war ich wieder viel zu schnell und hätte die Zeit besser ausnutzen sollen. Mit letzter Kraft hab‘ ich „Gracias“ zu ihr gesagt und das bedeutet ‚Danke‘ auf Spanisch.
Während ich dann den Schwanz raus gezogen habe konnte ich nochmal auf ihren perfekten Körper schauen. Wahnsinn, was die Natur oder wer auch immer da erschaffen hat.
Die Nummer war gelaufen und ich hab‘ mich langsam angezogen. Sie saß noch immer nackt auf dem Bett aber ich wollte lieber nicht hinschauen sonst wäre ich verrückt geworden. Jetzt war sie ziemlich gelöst und ich hatte den Eindruck, daß sie ein bißchen zugänglicher war, als am Anfang. Wahrscheinlich hätte ich sogar duschen dürfen aber das wollte ich nicht. Sie hat mir ein Küchentuch gegeben und ich hab‘ meinen Schwanz darin eingepackt. Die Erfahrung zeigt, daß kurz nach dem Bumsen immer noch ein paar Tropfen von der klebrigen Soße raus kommen und darum ist so ein Tuch ein guter Schutz.

Eine halbe Stunde später saß ich wieder in der Kanzlei und hab‘ weiter gearbeitet. Alles war noch so, wie ich es verlassen hatte und es schien, als ob niemand gemerkt hatte, daß ich zwei Stunden nicht am Platz war. Nach wenigen Minuten war die Erinnerung an das, was ich eben erlebt habe, von dem Fall überlagert, an dem ich gerade arbeite und das Schönste, was zwei Menschen miteinander machen können, ist zur Nebensache geworden. Wirklich schade.

Fazit: Sharon ist super sexy und spielt an meinem Bauchnabel. Ein Wiedersehen ist durchaus möglich.

Sharon aus Spanien war meine Nummer 41 in diesem Jahr und meine Nummer 143 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am