Die zweite Nummer mit Leticia aus Brasilien

Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.02.2017 - 19:56

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchnabel, Brasilianerin, Laufhaus, Untere Augasse 37


Die erste Nummer in diesem Jahr hab‘ ich mit einer Frau aus Brasilien geschoben und heute bin ich durch Zufall wieder bei der gleichen Dame im Bett gelandet. Gestern Abend hab‘ ich im Internet geschaut und zwei Frauen gefunden, die mich gereizt haben. Es gab eine Ruki aus Ghana und eine Fernanda aus Spanien. Beide waren in Pforzheim in der Unteren Augasse einquartiert. So zumindest stand es im Internet und eine von den beiden wollte ich heute bumsen.
Als ich heute um halb vier in Pforzheim in der Unteren Augasse in dem Haus mit der Nummer 37 war mußte ich feststellen, daß weder die Ruki noch die Fernanda in den angegebenen Appartements zu finden waren. Stattdessen war die Leticia aus Brasilien wieder da und von der stand im Internet nichts.
Bei der Leticia war ich im Januar schon einmal und ich konnte mich nur sehr dunkel an sie erinnern, obwohl die Nummer mit ihr noch nicht mal zwei Monate her ist. Sie war ziemlich üppig proportioniert und ich konnte mich erinnern, daß ich mir vorgestellt hatte, wie es wohl ist, wenn sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellen würde. Ich konnte mich auch noch gut daran erinnern, daß sie mir während dem Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt hatte und das war der Grund, warum ich heute bei ihr geklingelt habe. Die Tür ging auf und ich stand vor ihr oder sie vor mir. Tatsächlich war sie sehr üppig und die Vorstellung, wie das wohl ist, wenn sie auf meinem Bauch steht, kam sofort wieder in mir hoch. Ach, ich liebe es, wenn sich eine Frau auf meinen Bauch stellt und mich mit ihren Füßen massiert. Ich kann nicht sagen, warum und zum Glück brauche ich mich dafür nicht zu rechtfertigen. Im letzten Urlaub hab‘ ich so eine Bauchmassage ein paar Mal genießen können und ich freue mich schon auf die nächste Gelegenheit. Bisher hatte ich immer nur kleine Asiatinnen mit 50 oder 60 Kilo auf mir zu stehen und das war kein Problem. Ich schätze, Leticia hat vielleicht 70 Kilo gewogen und ob und wie lange der Bauch dieses Gewicht überhaupt ausgehalten hätte weiß ich nicht. Und ich wollte es auch nicht probieren, jedenfalls nicht heute. Erstens war ich nicht in der Stimmung denn eine halbe Stunde vorher hab‘ ich noch in der Kanzlei gesessen und an einem sehr nervigen Fall gearbeitet und zweitens hatte ich drei Stunden vorher ganz normal gegessen und drittens wollte ich nur schnell Bumsen und dann wieder gehen.

Nach dem Bezahlen hat sie mir ihr Programm erklärt und das sah so aus: Blasen mit Kondom und anschießend Verkehr. Das scheußliche Wort ‚Verkehr‘ hat sie zwar nicht benutzt aber irgendein anderes, was mindestens genau so gefühllos war. Auf das Blasen lege ich absolut keinen Wert. Blasen mit Kondom ist reine Zeitverschwendung und manche Frauen haben überhaupt keine Ahnung, auf was es dabei ankommt. Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich das Blasen mit Kondom nicht mag und dabei ist es zu einem Mißverständnis gekommen. Ich hätte klar sagen sollen, was ich will aber es ist mir immer ein bißchen peinlich, über meine Vorliebe mit dem Fingernagel im Bauchnabel zu sprechen. Am Ende hat sie alles zu meiner Zufriedenheit gemacht, aber dazu später.
Ich bin ins Bad gegangen und hab‘ meinen Schwanz im Waschbecken gewaschen. Als ich dann wieder in dem Zimmer war, in dem es passieren sollte, hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und mich richtig ausgestreckt. Die Weichteile lagen frei und sie hat mit einer Massage begonnen. Dabei war sie sehr grob und ich frage mich, ob es wirklich Männer gibt, denen das gefällt. Ich wollte die Sache schnellstens beenden und hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt. Dabei hab‘ ich auch einen von ihren Fingernägeln in meinen Bauchnabel gedrückt und das war einfach nur geil. Sie hat gemerkt, daß ich das mag und hat dort weiter gemacht. Leider ist ihre andere Hand immer wieder runter an meine Weichteile gerutscht und hat alles gedrückt und gequetscht und hat sehr unsanft am Schwanz gezogen. Wenn sie sich so brutal an meinem Bauch oder an meinem Bauchnabel zu schaffen machen würde, dann wäre ich sehr zufrieden. Der Bauch verträgt einiges aber der Schwanz ist äußerst sensibel und der mag es überhaupt nicht, wenn er unsanft und grob berührt wird. Nach höchstens einer Minute war der Schwanz zu voller Größe ausgefahren und wir konnten zum finalen Akt kommen. Sie kam mit einem Kondom und ich hab‘ gleich gesehen, daß sie mir den so richtig fest aufziehen wird. Genau so darf man das nicht machen. Unglaublich, daß eine Frau, die das vielleicht fünf oder zehn Mal pro Tag macht, so völlig untalentiert ist. Zum Glück hat sie gemerkt, daß ich das lieber selber machen wollte und hat mich ran gelassen.
Der Kondom war drauf und ich war bereit und wollte ins Paradies eindringen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin von vorne bei ihr rein. Das Gefühl in der Schwanzspitze war nicht besonders intensiv aber ich war sicher, daß es klappen würde und ich den P.O.N.R. erreichen kann.
Ich lag auf ihr und hab‘ schöne lange Bahnen schieben wollen, da kamen ihre Fingernägel zum Einsatz. Ihre Fingernägel waren lang und fest und einer von diesen festen Fingernägeln hat den Weg in meinen Bauchnabel gefunden. Sie hat gemerkt, daß mich das total anmacht und hat ihn richtig fest rein gedrückt. Leider hat sie nicht genau die Mitte getroffen aber das Gefühl im Bauchnabel war trotzdem geil. Das Gefühl in der Schwanzspitze war dagegen nicht geil aber es hat gereicht, um nach zwei oder drei Minuten den Pumpreflex auszulösen und die Soße wurde abgepumpt.

Für den Bauchnabel war das die Hölle. Jetzt sind sechs Stunden vergangen und der ist immer noch völlig ramponiert. Darüber darf ich mich aber nicht beklagen, denn ich hab’s ja so gewollt und ich würd’s wieder tun.

Nach dem Paarungsakt ist sie aufgesprungen und in ein anderes Zimmer gelaufen, als ob nichts passiert wäre. Ich hab‘ noch geschnauft und mein Puls war auf 180. Zwei Minuten später war ich auch wieder bei Kräften und konnte auf eigenen Füßen ins Bad gehen. Ich hab‘ mir den Schwanz nochmal gewaschen und damit war die Sache beendet.
Ich hab‘ mich angezogen und dabei auf den dicken Hintern von der Leticia geschaut.

Ich frage mich, ob ich noch einmal zu ihr gehen werde. Sie hat mir ihren Fingernagel kräftig in den Bauchnabel gedrückt und das war total geil aber das Bumsen war nicht der Brüller. Vielleicht frage ich sie nächstes Mal, ob sie sich ein paar Minuten auf meinen Bauch stellen kann. Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, hab‘ ich echt Lust, das zu probieren. Dafür soll sie im Gegenzug nicht Blasen und das wäre doch ein guter Tausch für beide Seiten.

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