Die zweite Nummer mit Ruki aus Ghana

Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.03.2017 - 20:04

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Heute war ich zum zweiten Mal mit der Ruki aus Ghana im Bett. Damit ist eigentlich alles gesagt und ich könnte es dabei belassen. Der Ablauf von meinen Treffen mit Frauen ist fast immer gleich und in diesem Fall sind die Unterscheide zu dem vorherigen Treffen wirklich sehr gering.
Der Anfang war schwierig und es hätte gut sein können, daß ich am Ende bei einer anderen in der Kiste lande. Dazu ist es aber nicht gekommen und das war reiner Zufall.

Es war etwa drei Uhr als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim in diesem speziellen Haus ankam.

Das Haus in der Unteren Augasse
Untere Augasse 37 in Pforzheim

Bisher bin ich immer davon ausgegangen, daß in so einem Haus werktags am frühen Nachmittag nicht viel los ist und ich der Einzige bin, der sich dort herumtreibt. Keine Regel ohne Ausnahme könnte man sagen denn wie schon am Montag hab‘ ich im Eingangsbereich einen anderen gesehen, der ohne konkretes Ziel und suchend durch das Haus gelaufen ist.
An den meisten Appartements war die Laufschrift im Fenster aus und das konnte nur bedeuten, daß die Bewohnerin gerade nicht da ist oder beschäftigt ist. Bei der Ruki war die Laufschrift an und ich konnte davon ausgehen, daß sie in ihrem Zimmer sitzt. Also hab‘ ich bei ihr geklingelt und gewartet aber sie hat nicht aufgemacht. Der andere hatte wohl auch schon bei Ruki geklingelt und lief jetzt ziellos durch das Haus. Das hab‘ ich dann auch gemacht und hab‘ alle Wohnungen kontrolliert. Leider mußte ich feststellen, daß um diese Zeit in dem ganzen Haus nur zwei oder drei Zimmer belegt waren und die Auswahl war entsprechend gering. Eine Frau aus Jamaika wäre wohl frei gewesen aber nach den Bildern zu urteilen dürfte die 100 oder 120 Kilo gehabt haben und eine Frau mit solchen Körpermaßen ist eigentlich nicht nach meinem Geschmack. Während ich noch überlegt habe, was ich jetzt machen soll, ging die Tür von Rukis Wohnung auf und jemand kam heraus. Ich hatte schon geahnt, daß jemand bei ihr sein könnte aber ich wollte den Gedanken nicht zu Ende bringen. Das also war der Grund, warum sie mir nicht aufgemacht hatte. Ich wollte den Typ, der gerade bei ihr drin war, lieber nicht sehen und der sollte mich auch nicht sehen. Es gab nicht viele Möglichkeiten sich zu verstecken also bin ich schnell die Treppe rauf gegangen und hab‘ kurz gewartet bis der weg ist. Der andere, der auch suchend in dem Haus unterwegs war, hat das mitbekommen und wäre jetzt sicher auch gerne zur Ruki gegangen aber ich war näher an ihrer Tür.

Ruki, ich komme

Eine halbe Minute später hab‘ ich bei Ruki geklingelt. Die Vorstellung, daß fünf oder zehn Minuten vorher noch ein anderer bei ihr drin gewesen ist, war nicht gerade appetitlich aber das ist ein Gedanke, den ich schnell ausblenden mußte. In diesem Fall hab‘ ich es mitbekommen aber bei den anderen Frauen bin ich auch nicht der Erste und auch nicht der Einzige sondern die Nummer drei oder die Nummer fünf. Wenn ich im Hotel bin, überlege ich mir auch nicht, was in dem Bett, in dem ich die nächsten Nächte verbringen soll, schon alles passiert sein könnte und ob die Bettwäsche wirklich gewechselt worden ist.
Ruki stand vor mir und man sah ihr nicht an, was sie gerade eben mit dem anderen gemacht hat. Meinem Schwanz war das auch egal. Der hat einen eindeutigen Impuls bekommen und ist in diesem Augenblick gleich ein bißchen angeschwollen. Sie hat sich noch an mich erinnert und damit hatten wir von Anfang an eine lockere Atmosphäre. Ab diesem Zeitpunkt lief alles so ab, wie am Montag. Sie hat sich noch erinnert, daß ich der bin, der es mag, wenn sie ihm den Fingernagel in den Bauchnabel drückt und kurze Zeit später lag ich nackt auf dem Bett und sie hat es gemacht und ich war wieder im siebten Himmel. Sie hat ihren Fingernagel in meinem Bauchnabel kreisen lassen und das war für mich der Turbo und nach höchstens einer Minute war ich heiß und wollte nicht länger warten. Beim Bumsen hat sie mir wieder mit einem Fingernagel im Bauchnabel gespielt und es hat nicht lange gedauert, bis ich zum P.O.N.R. gekommen bin. Allerdings ist diesmal nicht die volle Ladung abgepumpt worden und der Speicher war noch halb voll. Ich hätte sicher noch ein zweites Mal gekonnt aber dazu war aber keine Gelegenheit. Vor etwa einem Jahr war ich in Thailand in Pattaya (พัทยา) und hab‘ jeden Abend gebumst. Damals wäre es sinnvoll gewesen, wenn nur die Hälfte der Soße abgepumpt worden wäre aber jetzt wollte ich, daß alles raus kommt und ich die nächsten Tage ohne Frau aushalten kann. Vielleicht muß ich mir nächstes Mal etwas mehr Zeit lassen und langsamer bumsen, damit die volle Ladung ausgeworfen wird und ich nicht so oft zu einer Frau gehen muß.

Das Leben ist voller Überraschungen und es gibt immer Dinge, die nicht planbar sind. Die Nummer mit der Ruki war toll und ich bin sicher, daß wir uns wohl noch ein paar Mal nackt sehen werden.

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