Ein Treffen mit einer Frau aus Laos

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.03.2017 - 19:25

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Gestern Abend hab‘ ich im Internet gesehen, daß meine Freundin Nogi aus Laos wieder in der Jahnstraße in Pforzheim ist. Vor zwei Jahren war ich das erste Mal bei ihr und damals hat sie mich mit ihrer freundlichen Art und ihren schwarzen Augen fasziniert. Seit dem gehe ich immer gerne zu ihr und bin jedes Mal froh, wenn ich ihren Service genießen kann und sie mich zum P.O.N.R. bringt. Sie war auch eine der ersten, die ich auf meine persönliche Liste mit Favoritinnen gesetzt hatte. Bei unserem letzten Treffen vor ein paar Monaten war ich allerdings etwas enttäuscht denn die Faszination war weg und ich hatte noch überlegt, ob ich sie von dieser Liste streichen soll.

Ich hatte heute keine Lust

Heute war wieder so ein Tag, an dem ich zum Bumsen keine Lust hatte. Das könnte an der Situation in der Kanzlei liegen denn die macht mich völlig fertig. Der Dauertelefonierer, der mir gegenüber sitzt, ist wieder in Hochform und wenn der da ist, dann ist an konzentriertes gewissenhaftes Arbeiten ist nicht zu denken. Ich bin nur noch genervt und auf die Dauer vergeht einem die Lust auf das andere Geschlecht. Trotzdem bin ich losgefahren und etwa um halb fünf in Pforzheim in der Jahnstraße angekommen.

Hier ist es passiert
Jahnstraße 25 in Pforzheim

Ich hatte keinen Termin und es hätte sein können, daß sie nicht in der Wohnung ist oder keine Zeit hat. Jetzt sollte sich zeigen, ob wir ein weiteres Mal zusammen im Bett landen oder ob es heute eine andere trifft. Also hab‘ ich bei Stern geklingelt und gehofft, daß sie mir die Eingangstür aufmacht.

Herzliche Begrüßung

Kurze Zeit später stand ich bei ihr in der Wohnung und es war so, als ob zwei gute Freunde sich treffen. Es war eine freundliche Begrüßung und das ist immer eine gute Basis für eine schöne Nummer. Nogi ist wirklich eine hübsche Frau mit ihren tief schwarzen blitzenden Augen und die Faszination, die mir beim letzten Mal gefehlt hat, war wieder da. Ich hatte gar keine Zeit, sie richtig anzuschauen denn sie hat mir gleich am Anfang gesagt, daß wir nur wenig Zeit haben. Um fünf wollte schon der Nächste zu ihr kommen. Der hat es geschickter gemacht als ich und hat sich einen Termin reserviert. Bei manch anderer wäre ich bei so einer Ansage unsicher und würde mir überlegen, ob es nicht besser ist, wenn ich wieder gehe. Ich war extra zu ihr gekommen denn sie ist für mich nicht irgendeine, die mich zum P.O.N.R. bringen soll; sondern eine Freundin also bin ich geblieben.

Ich war kurz im Bad, um mich frisch zu machen und in der Zwischenzeit hatte sie irgendwo im Zimmer eine Matte aufgetrieben und die auf den Boden gelegt. Anscheinend hatte sie sich daran erinnert, daß ich der bin, der es mag, wenn sie sich auf seinen Bauch stellt. Als ich aus dem Bad kam und mich abgetrocknet hatte, hab‘ ich mich gleich auf diese Matte gelegt. Wir beide wußten, was jetzt passieren sollte und von ihr kam die Frage ob sie es lieber mit oder ohne Schuh machen sollte. Ich hab‘ schon viele Frauen auf meinem Bauch zu stehen gehabt, aber die waren alle barfuß. Schuhe könnten unten dreckig sein und dieser Gedanke hat mich bisher immer davon abgehalten, es anders als barfuß zu probieren. Sie hatte Schuhe an und die Gelegenheit war gut. Es waren Schuhe mit hohen Absätzen und es wäre sicher sehr schmerzhaft gewesen, wenn sie mir damit auf die Finger getreten hätte.

Ich lag auf dem Boden neben ihr und meine Antwort auf ihre Frage kam zögerlich und leise. Im Grunde wollte ich es mit Schuhen probieren aber wie immer ist das erste Mal ein Wagnis und ich war nicht sicher, ob sie es tun würde.
Nogi stand neben mir und hat sich am Bett abgestützt. Ich lag nackt auf dieser Matte auf dem Boden und war bereit. Nogi hat ihren Fuß angesetzt und wußte ganz genau, wo sie hintreten mußte. Das schätze ich an ihr. Ihr Schuh war auf meinem Bauch und der Absatz war genau im Bauchnabel.
Ich hab‘ mich schon immer gefragt, ob ich es aushalte, wenn sich eine Frau in Stöckelschuhen auf meinen Bauch stellt und mit ihrem ganzen Gewicht auf dem Absatz im Bauchnabel steht. Jetzt war die Gelegenheit, diese Frage zu beantworten. Der Bauch hat gegen den Druck angekämpft und sich stark verformt. Ich hab‘ versucht, den Bauch richtig raus zu strecken und dem Druck standzuhalten. Ihr Absatz war in meinem Bauchnabel und ich wußte nicht, wieviel von ihrem Gewicht schon auf ihm lastet. Wahrscheinlich war es weniger als ich gedacht habe aber der Bauchnabel war schon an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit. Sie hat ihren Fuß leicht gedreht und den Absatz damit richtig in den Bauchnabel gebohrt. Das Gefühl im Bauchnabel war unbeschreiblich und ich wäre fast durch die Decke gegangen.

Jetzt schreibe ich diesen Text und weiß gar nicht, warum ich das nicht ausgehalten habe aber es war tatsächlich so, daß ich sie gebeten habe, aufzuhören und ohne Schuhe weiter zu machen. Ich wollte, daß sie sich jetzt mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt. Vielleicht hat sie sich nicht getraut oder sie hat es nicht verstanden jedenfalls hat sie mir nur den großen Zeh in die Mitte gedrückt und war dabei viel zu vorsichtig. Nächstes Mal muß ich ihr vorher genau sagen, was sie machen soll. Nogi wiegt vielleicht 60 oder 65 Kilo und das verträgt der Bauch locker. Dann hat sie sich neben mich gekniet und mit dem Fingernagel weiter gemacht. Ihr Fingernagel war in meinem Bauchnabel und sie hat gewußt, daß ich das mag und hat richtig fest rein gedrückt. Mein Schwanz war längst schon voll ausgefahren und wir hätten zum finalen Akt kommen können. Wir haben auf das Bett gewechselt und dort weiter gemacht.
Ich hab‘ nackt auf dem Bett gelegen und sie stand neben mir. Insgeheim hatte ich gehofft, daß sie sich jetzt auf meinen Bauch stellen wird aber dazu ist es nicht gekommen.
Ich mußte mich entscheiden, ob ich sie bumsen wollte oder ob sie mir den Schwanz so lange massieren soll, bis die Soße von alleine kommt. Normalerweise ist das keine schwere Entscheidung. Bumsen ist immer besser als HE aber ich wollte auch, daß sie mit ihrem Spielchen an meinem Bauchnabel weiter macht denn das war der absolute Hammer. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr klar denken und hab‘ mich auf dem Bett erst Mal ausgestreckt. Die Hände hatte ich nach oben gereckt und mich am Bettpfosten festgehalten. Sie hat mir ihren Fingernagel richtig fest in den Bauchnabel gedrückt und war dabei genau in der Mitte. Ich hab‘ die Luft angehalten und den Bauch raus gestreckt. Sie konnte wohl noch ganz klar denken und hatte sich schon Gleitcreme in die Hand geschmiert. Eine Hand war an meinem Bauch und mit der anderen hat sie meinen Schwanz auf und ab massiert. Leider hat sie das nicht richtig gemacht denn man muß den Schwanz an der Spitze reiben und nicht am Schaft. Außerdem ist das kein gefühlloser Knochen sondern ein hochsensibles Teil. Sie hat die Massage am Schaft gemacht und den dabei ziemlich stark gedrückt. Ich hatte ihren Fingernagel im Bauchnabel und konnte nicht mehr klar denken. Ich hab‘ immer versucht, ihre Hand anzuheben, damit sie endlich an die Schwanzspitze kommt aber sie hat das wohl nicht verstanden.
Meine Hände waren am oberen Bettpfosten und der Bauchnabel lag völlig frei. Nach einer Weile kam es mir so vor, als ob der Druck im Bauchnabel etwas nachläßt und ich hab‘ „กดแกร่งแกร่ง“ zu ihr gesagt. Die Schwanzmassage war hart an der Schmerzgrenze und beim nächsten Mal muß ich ihr vorher erklären, wie das geht denn das kann man viel besser machen. Sie hat mir vor zwei Jahren gesagt, daß sie leicht sadistisch veranlagt ist. Vielleicht bin ich das Gegenteil, aber selbst wenn es so wäre, dann würde ich das natürlich nie zugeben. Solange sie ihre Neigungen an meinem Bauch oder meinem Bauchnabel auslebt hab‘ ich nichts dagegen aber bitte nicht an meinem Schwanz.

Nach ein paar Minuten mit schnellem Massieren ist die Soße gekommen und es war wie ein Vulkanausbruch. Dabei konnte ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken und mein Puls dürfte weit über 200 gelegen haben. Eine halbe Minute lang konnte ich mich nicht bewegen und schon gar nicht aus dem Bett erheben. Das hat echt Kraft gekostet und ich kann mir nicht vorstellen, daß das gesund ist.
Damit war die Sache eigentlich erledigt aber sie hat weiter gemacht und mir den Schwanz massiert. Das war wirklich sehr unangenehm und ich hab‘ versucht, ihre Hand wegzudrücken. Ich war komplett am Ende. Die Soße ist irgendwo gelandet und sie kam mit einem Tuch und hat mir den Schwanz abgewischt. Das war nochmal extrem unangenehm und das ist auch ein Punkt, den ich beim nächsten Mal vorher mit ihr klären muß.
Die Sache war beendet und ein Blick zur Uhr sagte mir, daß die ganze Aktion alles in allem nur zehn Minuten gedauert hat. Wenn ich die Zeit für das Duschen abziehe, dann komme ich auf fünf Minuten, die wir mit dem eigentlichen Akt beschäftigt waren. 50 Euro für fünf Minuten HE sind eigentlich viel zu viel. Nächstes Mal haben wir hoffentlich mehr Zeit und dann soll sie mir mehr von ihrer sadistischen Veranlagung zeigen und dem Bauchnabel den Rest geben. Das wird noch viel besser als heute und es wird ein nächstes Mal geben. Mit der heutigen Aktion hat sie sich das Ticket für das nächste Treffen gesichert. Dann werde ich ihr aber vorher sagen, was gemacht werden soll und vor allen Dingen auch, was nicht gemacht werden soll.

Bei der Verabschiedung hab‘ ich sie umarmt. Es war eine herzliche Umarmung und es kam mir so vor, als ob ich mich von einer Freundin verabschiede. Im Grunde ist das völlig verrückt aber so ist das Leben. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und mir ihren Fingernagel in den Bauchnabel gebohrt und als Dankeschön bekommt sie Geld und eine liebevolle Umarmung.
Jetzt ist das Treffen bald fünf Stunden her und ich denke noch an sie. Manche andere Dame, die ich gebumst habe, hab‘ schon nach wenigen Minuten vergessen. Nogi strahlt gute Laune aus und darum sage ich: Gerne wieder.

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