Ein Treffen mit einer Frau aus Moldawien

Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.04.2017 - 19:25

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Außer Spesen nichts gewesen. So könnte die Überschrift für den heutigen Blog Eintrag lauten aber ich will keine Wertung abgeben sondern sachlich berichten. Jedenfalls lief es nicht so, wie es laufen sollte und am Ende weiß ich nicht mal warum.

Ich wollte vor dem langen Osterwochenende noch einmal mit einer Frau in die Kiste steigen, um Druck abzulassen. Über die kommenden Feiertage wollte ich zu meinen Eltern fahren und die Erfahrung hat gezeigt, daß es bei solchen Gelegenheiten immer etwas schwierig ist, sich für ein paar Stunden zu verdrücken. Also mußte heute noch etwas passieren, damit ich die nächsten vier Tage ohne Frau durchhalten kann.
Am Nachmittag war ich in meinem Revier in Pforzheim in der Unteren Augasse und war sicher, daß ich dort eine Frau für meinen Zweck finden werde. Ich wollte nicht schon wieder zu der Ruki aus Ghana gehen. Das hätte ich aber tun sollen, denn bei der konnte ich mir sicher sein, daß sie es schafft, mich zum P.O.N.R. zu bringen und daß die Soße abgepumpt wird. Ich bin durch das Haus gelaufen und eher zufällig bei einer Frau aus Moldawien gelandet. Ihren Namen hab‘ ich vergessen obwohl ich immer versuche, mir den zu merken. Ich weiß nur noch, daß sie ziemlich korpulent war und damit eigentlich nicht in mein Beuteschema gepaßt hat. Das hab‘ ich aber erst gesehen, als die Tür zu ihrer Wohnung auf ging und ich sie in voller Größe sah. Eine Frau, die ich auf freier Wildbahn höchstens eine Zehntel Sekunde lang angeschaut hätte stand vor mir und ich sollte sie Bumsen. Noch war ich nicht in der Wohnung und ich hätte sagen können, daß ich wohl mein Geld vergessen habe und jetzt noch einmal zurück zum Auto muß. Dann wäre die Sache hier erledigt gewesen und ich hätte zu einer anderen gehen können aber auf diese einfache Idee bin ich nicht gekommen und außerdem wollte ich es jetzt hinter mich bringen. Dazu kommt, daß ich bei solchen Gelegenheiten schon die besten Frauen kennen gelernt und das könnte diesmal ja auch der Fall sein.
Es fing an, wie immer. Zuerst kam der finanzielle Teil mit der Geldübergabe, dann ein paar einleitende Worte und dann ab ins Bad. Nach dem Duschen hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und ihr meine Weichteile entgegen gestreckt. Jetzt war sie am Zug und mußte etwas aus der Situation machen. Sie hat als erstes versucht, den völlig schlaffen Schwanz in einen Kondom zu stecken. Damit hatte sie schon die ersten Minuspunkte kassiert denn das funktioniert nicht und ist sehr unangenehm. Sie hätte wenigstens noch so lange warten können, bis der Schwanz einigermaßen hart ist. Als nächstes hat sie angefangen zu blasen und war dabei sehr ausdauernd. Blasen mit Kondom ist aber die reinste Zeitverschwendung und wenn der Schwanz nicht hart ist, dann kann es dazu noch richtig schmerzhaft werden. Ein paar Minuten später war die Tortur zu Ende und wie durch ein Wunder ist der Schwanz aufgewacht und hat bald den gesamten Kondom ausgefüllt. Jetzt bloß keine Zeit verlieren. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Sie war alles andere als eng und mir war ziemlich schnell klar, daß hier nichts passieren wird. Ich hab‘ meine Bewegungen gemacht und gehofft, daß die Soße vielleicht doch noch kommt aber da war nichts zu machen und ich hab‘ den Schwanz raus gezogen. Sie hat gesehen, daß ich noch nicht fertig war und ich hab‘ sie gefragt, ob sie mit der Hand weiter machen kann. Dann muß es klappen, dachte ich.
Zum Glück hat sie die Handmassage ohne Kondom gemacht und so hatte ich wenigstens die theoretische Chance auf den ersehnten Druckabbau. Ich hatte ihr zwar gezeigt, daß sie den Schwanz oben an der Spitze massieren soll aber aus irgendeinem Grund hat sie den Schwanz nur am Schaft gerieben. Am Schaft zu reiben bringt gar nichts und das sollte sie wissen, immerhin macht sie das doch mehrmals am Tag.
Sie war bei der Massage recht ausdauernd aber als nach fünf Minuten noch nichts kam hatte ich keine Lust mehr und bin ins Bad gegangen. Damit war die Sache beendet. Es ist wirklich erstaunlich, daß eine Frau, die in einem solchen Haus arbeitet, so absolut untalentiert ist. Das männliche Fortpflanzungsorgan ist kein Knochen und kein Knüppel und man muß sehr behutsam mit ihm umgehen.
Ich hab‘ mich angezogen und sie dabei angesehen. Sie war noch nackt und es tut mir Leid, das sagen zu müssen, aber der Anblick war nicht gerade berauschend. Irgendwann will ich versuchen, ob und wie lange ich es aushalte, wenn eine 100 Kilo schwere Frau auf meinem Bauch steht. Diese Dame hat vielleicht 80 oder 90 Kilo gewogen und zum Üben wäre die ideal gewesen. Das hätte ich ihr sagen sollen, dann wäre die Sache wenigstens nicht ganz umsonst gewesen.

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