Ein Besuch bei einer Dame aus Frankreich

Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.05.2017 - 19:32

Mit folgenden Kategorien: Französin, Jahnstraße 25


Das Leben ist voller Überraschungen und jeder, der eine von den berühmten Leichen im Keller hat, sollte sehr vorsichtig sein denn irgendwann kommt alles ans Tageslicht. Manchmal kommen Dinge zum Vorschein, von denen man immer gedacht hat, daß sie nie jemand entdecken wird und mit jedem Tag, an dem man nicht entdeckt wird, wird man unvorsichtiger und meint, daß es ewig so weiter gehen kann.

Heute war ich zum ersten Mal in diesem Jahr bei meiner Freundin aus Frankreich und wollte mich von ihr aussaugen lassen. Ich nenn‘ sie einfach nur Veronique, auch wenn das nicht ihr richtiger Name ist. Den richtigen Namen kenne ich sowieso nicht.
Sie weiß genau, wie man den müden Mann munter macht und hat es bisher noch immer geschafft, mich zum P.O.N.R. zu bringen und das sollte sie heute auch machen.
Während ich mich ausgezogen habe, hat sie mir gesagt, daß im Internet über sie geschrieben wurde und sie meinte, daß ich wohl derjenige war, der dafür verantwortlich ist. Bis zu diesem Moment dachte ich, daß niemand meinen Blog entdeckt und ich deswegen genau beschreiben kann, was passiert ist. Es war mir wirklich peinlich, denn in diesem Blog stehen Dinge, die sehr privat sind. Immerhin ist es ein Tagebuch und deswegen steht alles so drin, wie es tatsächlich passiert ist. Zukünftig muß ich wohl etwas vorsichtiger sein und darf nicht mehr jedes Detail ausführlich beschreiben aber wenn ich anfangen würde zu filtern, könnte ich es gleich lassen. Manchmal sind es genau diese Details sind, die die Unterschiede ausmachen.
Die Hauptsache ist, daß niemand von meinen Bekannten und Kollegen meinen Blog entdeckt denn dann könnte es richtig unangenehm werden.
Ich will den Blog auch nicht löschen, weil ich selber gerne darin lese. Es sind die schönsten Stunden im Leben, die hier festgehalten sind und an die ich mich immer wieder gerne erinnern will. Diese Stunden waren die Zeit mit den Frauen in Thailand und in den Philippinen. Das ist der Sinn von einem Tagebuch. Ohne den Blog gerät alles in Vergessenheit und das wäre schade.

„Sie sind doch der, der wo diesen Bumsblog schreibt.“
 
Erst wenn ich so von fremden Leuten auf der Straße angesprochen werde, dann muß ich handeln und den Blog löschen.

Zusammenfassung:
 
Immer wenn ich zu der Veronique gehe, dann hab‘ ich das Gefühl, als ob ich bei einer guten Bekannten bin. Sie sollte mich heute zum P.O.N.R. bringen und wenn es eine schafft, dann sie.
Vor zwei Tagen war ich bei der Nina in der Unteren Augasse gewesen und der Bedarf war noch nicht so groß, daß ich es nicht mehr ausgehalten hätte. Von daher war ich mir nicht sicher, ob es überhaupt klappen wird oder ob es wieder nur beim Versuch bleibt.

Eigentlich wollte ich heute zu der Sara aus Brasilien gehen denn die macht etwas, das ich wirklich sehr mag. Sie stellt sich auf meinen Bauch und massiert mich mit ihren Füßen. Das machen andere Frauen zwar auch aber Sara hat vielleicht ein paar Kilo als andere und ich liebe das Gefühl, wenn so eine Frau auf mir steht und der Bauch gegen das Gewicht ankämpfen muß.
Ich hab‘ die Veronique gefragt, ob sie sich daran erinnert, was wir beim letzten Mal gemacht haben. Das ist schon lange her und diese Frage sollte eigentlich nur die Einleitung sein, denn es ist mir peinlich wenn ich sagen muß, was ich will und wenn sie „Ja“ gesagt hätte, dann müßte ich es nicht aussprechen. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und ein bißchen tanzen. Gut, daß sie mich nie gefragt hat, warum sie das machen soll denn ich weiß es selber nicht. „Mach’s doch einfach“, würde ich dann nur sagen und hoffen, daß keine weiteren Fragen kommen.
Diesmal hat sie mit ihren Stöckelschuhen auf mir gestanden. Der Absatz war in meinem Bauchnabel und das ist es, was ich wollte. Damit hatte sie sich ganz einfach das Ticket für ein weiteres Treffen gesichert.
Veronique ist schlank und leicht und ich hätte es stundenlang unter ihren Füßen ausgehalten. So viel Zeit hatten wir aber nicht und nach drei oder vier Minuten haben wir auf das Bett gewechselt und dort hat sie mir den Rest gegeben.
Es hat diesmal ziemlich lange gedauert, bis die Soße gekommen ist aber sie hat bis zum Schluß durchgehalten. Das Gefühl, wenn die Soße kommt ist unbeschreiblich. Der Puls geht dabei regelmäßig auf 180 hoch und ich kann mich danach minutenlang nicht mehr bewegen. Diesmal war es besonders schlimm und ich konnte nicht aus eigener Kraft aufstehen. Nach einer Weile hatte sich die Pulsfrequenz einigermaßen normalisiert und ich hab‘ mich ins Bad geschleppt. Nach dem Duschen ging es mir besser und war wieder fit.

Während der Zeit, als ich bei ihr war, hat es zwei Mal an der Tür geklingelt. Es geht mich zwar nichts an aber ich frage mich, wie viele Kunden sie pro Tag hat und ob die anderen auch alle so zufrieden sind, wie ich.
Ein dürfte klar sein: Wir sehen uns wieder und ich freue mich schon auf das nächste Mal.

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