Das vierte Treffen mit Sara aus Brasilien

Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.06.2017 - 19:04

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Meine Treffen mit Sara aus Brasilien werden immer besser. Heute war ich zum vierten Mal bei ihr und es war sicher nicht die letzte Nummer, die ich mit ihr geschoben habe.

Es war etwa halb sechs, als ich in diesem speziellen Haus der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Wie immer hatte ich keinen Termin und so war es nicht mal sicher, ob Sara für mich Zeit haben würde. Wenn man einen Termin hat, setzt man sich selbst unter Druck, denn ein Termin ist einzuhalten. Aber wenn man keinen Termin hat, kann man kommen wann man will und man kann auch weg bleiben, wenn man nicht will. Wenn Sara keine Zeit haben sollte, hätte ich eine andere genommen und wäre mit meiner Zählung weiter gekommen. Die Zählung hinkt etwas hinterher denn das Jahr ist halb um und ich war erst mit 24 Frauen im Bett. Letztes Jahr war ich im Juni schon weiter.

Ich hatte Glück und Sara war da. Auf der einen Seite konnte ich mich jetzt auf eine schöne Nummer mit einem kleinen Extra freuen. Auf der anderen Seite komme ich so natürlich nicht in meiner Zählung weiter und meine Nummer 25 in diesem Jahr muß noch etwas warten. Der Mann ist darauf programmiert, seine Gene möglichst weitläufig zu verteilen. Es wäre also nicht schlimm gewesen wenn sie keine Zeit gehabt hätte und ich eine andere hätte nehmen müssen.

Als ich in ihrer Wohnung war, hab‘ ich mich gefühlt, wie bei einer guten Bekannten. „Was willst Du trinken?“ war ihre erste Frage. Ich konnte ihr Angebot nicht annehmen denn ich hatte wieder das Bedürfnis nach einer kräftigen Bauchmassage. Sie weiß, was ich mit diesem Wort meine und brauchte ihr nichts zu erklären.
Bevor es los gehen konnte hab‘ ich für ihren Service bezahlt. Dabei sollte man am besten an nichts denken. Wenn man zu viel denkt, verdirbt man sich den Spaß und das wäre doch schlimm. Es sind ein paar bunt bedruckte Zettel, die man heraus geben muß, damit es weiter gehen kann und mehr nicht. Fünf Sekunden später ist die Sache mit dem Geld auch schon vergessen und man kann sich fühlen, wie bei einer Freundin, die das alles umsonst macht.

Als erstes bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mich geduscht. Bei manchen Frauen ist das Duschen schon ein Problem und man hat das Gefühl, als ob die Zeit im Bad mit auf die bezahlte Zeit angerechnet wird. Ich war nach drei Minuten fertig und bin dann in das Zimmer mit dem großen Bett gegangen.
Leider ist ein Besuch bei einer Frau zur Routine geworden und die Spannung war weg. Ein junger Kerl, der zum ersten Mal mit einer nackten Frau zusammen ist, der zittert vor Erregung und kann es gar nicht abwarten, daß er seinen Schwanz ansetzen und reinschieben kann aber ich war völlig ruhig und das ist schade denn das, was wir jetzt miteinander machen wollten, sollte doch das Schönste sein, was zwei Menschen zusammen tun können. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat sich auch ausgezogen. Dann hab‘ ich mich richtig ausgestreckt und wußte, was gleich passieren wird. Sara kam und hat mich mit ihrer Hand am Bauch berührt. Bei der ersten Berührung sind mir die Blitze durch den Kopf geschossen und ich hab‘ die Augen zu gemacht. Sie hat lange weiße Fingernägel und das Gefühl, von diesen Fingernägeln berührt zu werden, war so geil, daß ich sogar leise gestöhnt habe. Sie hat gewußt, daß ich das mag und hat weiter gemacht. Dabei ist sie auch an meinen Schwanz gekommen, der natürlich schon längst zur Säule erstarrt war. Am Schwanz bin ich sehr empfindlich und da sollte sie mich nicht berühren. Eine kleine Bewegung mit der Hand war genug, um ihr zu zeigen, daß sie mich hier bitte nicht anfassen soll.
Ich hätte stundenlang so liegen können und die Berührung ihrer Fingernägel genießen können aber die Zeit war begrenzt und es sollte noch mehr kommen. Sara hat mich gefragt, ob sie das Gleiche machen sollte, wie beim letzten Mal. Damit war natürlich die spezielle Art der Bauchmassage gemeint. Genau deswegen war ich bei ihr. Im Grunde hätte sie gleich damit anfangen können und ich hab‘ gar nicht verstanden, warum sie überhaupt danach fragt. „Oh ja, bitte“ hab‘ ich nur gesagt und dabei war wirklich der tiefe Wunsch, daß sie es möglichst lange machen wird. Dann hat sie sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und ist ein paar Sekunden auf mir stehen geblieben. Beim nächsten Mal muß ich ihr sagen, daß sie so lange stehen bleiben soll, bis ich genug habe und das kann ein paar Minuten dauern. Sie ist zwar kein Leichtgewicht aber der Bauch verträgt auch die etwas größeren Frauen locker. Insgesamt hat sie vier Mal auf mir gestanden und das war immerhin besser als nichts. Danach war ich so heiß, daß ich gleich zum finalen Akt kommen wollte. Sie hat mich gefragt, ob sie jetzt blasen soll aber das wollte ich nicht. Auf einmal hatte sie einen Kondom in der Hand und wollte mir den aufziehen. Das mache ich aber lieber selber und das war gut so.
Beim letzten Mal hatte ich etwas gemacht, das zwar ziemlich eklig ist, aber im Ergebnis so gut war, daß ich es heute wieder gemacht habe. Ich hatte mir ein wenig Spucke auf die Schwanzspitze geschmiert, damit der Schwanz im Kondom gleitet und der Kondom nicht am Schwanz fest klebt. Letztes Jahr in Thailand hatte ich mehr Zeit und hab‘ mir die Schwanzspitze sogar mit Seife eingeschmiert, bevor ich den Kondom aufgezogen habe. Vielleicht war das der Grund, warum es beim anschießenden Bumsen so schön im Schwanz gekribbelt hat.
Vor ein paar Wochen war ich das erste Mal bei ihr und hatte das Gefühl, als ob sie unten etwas lasch ist. Heute war es wie im Paradies. Ich konnte den Schwanz auf ganzer Länge rein schieben und das Gefühl in der Schwanzspitze war extrem intensiv. So muß das sein. Sie lag unter mir und hatte die Augen geschlossen. Ich würde mir wünschen, daß es ihr auch ein wenig Spaß gemacht hat. Während dem Bumsen hat sie mir einen von ihren langen Fingernägeln in den Bauchnabel gedrückt und das war ein Gefühl, wie Weihnachten und Ostern auf einen Tag. Im Schwanz hat es gekribbelt wie verrückt und ihr Fingernagel in meinem Bauchnabel hat dem Ganzen die Krone aufgesetzt. Ich hab‘ schnell gemerkt, wie der P.O.N.R. immer näher kommt und ich hätte den Moment gerne noch hinausgezögert aber das war nicht möglich. Noch ein paar langsame Stöße und dann haben bei mir die Glocken geläutet und der Saft wurde abgepumpt. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Langsam bin ich auf ihr zusammen gesackt und hab‘ leise „Obrigado“ zu ihr gesagt. Das ist Portugiesisch und heißt Danke. Dann hat sie mich gefragt, ob ich jetzt etwas trinken will. Der Schwanz war noch halb im Paradies und ich hab‘ kaum noch atmen können und sie fragt, als ob nichts gewesen wäre, was ich trinken will.

Ich war von der Nummer fertig, wie nach einem Marathonlauf aber den Frauen scheint das überhaupt nichts auszumachen. Wie ein alter Mann, der keine Kraft mehr hat, hab‘ ich mich gefühlt. Den Schwanz konnte ich gerade noch raus ziehen aber dann hab‘ ich eine halbe Minute halb sitzend und halb liegend auf dem Bett verbracht. Danach ging es mir besser und ich hab‘ mich aufgerichtet. Sie hat mir geholfen, den Kondom abzuziehen und war dabei sehr vorsichtig. Sie wußte, daß manchmal ein paar Haare mit eingerollt sein können und es dann sehr schmerzhaft ist, wenn man den zu unsanft abziehen will.
Damit war der geschäftliche teil beendet. Ich hätte zwar gerne noch über die Sache gesprochen, die wir eben gemacht haben aber sie hat mir erstmal ein Glas Wasser gebracht und dann ein anderes Thema angeschnitten.

Die Nummer war ein echter Liebesakt und ich frage mich immer wieder, warum es mit manchen Frauen perfekt läuft und mit anderen der reinste Krampf ist. Mit Sara lief es perfekt. Mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy wirklich sauwohl gefühlt. Dazu kommt, daß sie nichts gemacht hat, was sie nicht machen sollte und das gibt ihr ganz dicke Pluspunkte. Die ganze Zeit hab‘ ich mich gefühlt, wie bei einer guten Freundin und das macht den Unterschied.

Auf der einen Seite ist ihr Service und das Gefühl in der Schwanzspitze perfekt, auf der anderen Seite will ich aber in meiner Zählung weiter kommen und meine Nummer 25 in diesem Jahr bald kennenlernen. Man kann es wohl am besten mit dem Essen vergleichen. Das schönste und leckerste Essen wird langweilig wenn man es jeden Tag serviert bekommt.
Abwechslung muß sein, dann schmeckt’s auch wieder.

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