Eine Bauchmassage in Luoyang

Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.09.2017 - 17:44

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Jetzt bin ich bald drei Wochen in China und hab‘ noch nicht ein einziges Mal richtig gebumst. Es sollte doch möglich sein, eine Frau für diesen Zweck zu finden. Das kann doch nicht so schwer sein.

Seit gestern bin ich in Luoyang denn ich will mir den Shaolin Tempel und die Longmen Grotten ansehen. In Luoyang laufen abends einige Frauen in der Gegend um den Bahnhof auf und ab. Vorbeigehende Männer werden angesprochen und was denen gesagt wird, kann ich nur ahnen. Natürlich bin ich auch angesprochen worden aber gestern Abend hatte ich absolut keine Lust zum Bumsen. Es war kalt und naß und dazu kommt, daß mir keine von denen gefallen hat. Im Gegenteil. Es hätte schon einiges an Überwindung gekostet, sich mit so einer Frau einzulassen und ich war froh, daß die gleich von mir abgelassen haben, als sie gesehen hatten, daß ich kein Einheimischer bin. Es hätte also Gelegenheiten gegeben aber ich wollte einfach nicht.

Heute morgen sah die Welt ganz anders aus. Ich bin früh aufgestanden denn ich wollte zu den Longmen Grotten fahren. Beim Blick aus dem Fenster wurde mir klar, daß das nichts wird denn es hatte geregnet. Ich hätte weiter schlafen können aber als ich im Bett lag hatte ich richtig Bock auf eine Bauchmassage. Manchmal überkommt mich ein Gefühl, daß ich es jetzt unbedingt brauche. Ich hatte seit mindestens zwölf Stunden nichts mehr gegessen und das war eine sehr gute Voraussetzung für eine kräftige Bauchmassage. Mit leerem Magen verträgt der Bauch einiges und das sollte er bekommen.

Im Nachbarhaus neben dem Hotel befindet sich ein kleiner Hauseingang mit den beiden Schriftzeichen, die ich immer mit Massage Salons in Verbindung bringe.

Ein Massage Salon links neben meinem Hotel
Hier bekommt man sicher mehr als nur eine normale Massage

Schon von außen war darauf zu schließen, daß hier, wenn überhaupt, dann nur der Schwanz der männlichen Besucher massiert wird. Das wollte ich zwar nicht aber ich hab‘ es trotzdem gewagt und bin rein gegangen. Auf meinem Handy sind Bilder gespeichert auf denen zu sehen ist, wie eine Frau mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Diese Bilder hab‘ ich der Dame in dem Salon gezeigt denn das sollte die bei mir machen und das ist doch wirklich nicht schwer. Die Antwort hab‘ ich zwar nicht verstanden aber es war klar, daß die das nicht machen will und mit einer deutlichen Handbewegung hat sie mir gezeigt, daß hier nur die übliche Schwanzmassage geboten wird. Wenn sie etwas mehr Bedenkzeit gehabt hätte, dann hätte sie es vielleicht gemacht denn die Wahrscheinlichkeit, daß Montags vormittags jemand kommt und sich den Schwanz massieren läßt, ist sehr gering und wenn sie sich auf meinen Bauch gestellt hätte, dann wäre ich glücklich gewesen und sie hätte nicht viel machen müssen. Hier war also nichts zu machen und so bin ich in einen Salon gegangen, der von außen viel besser aussah als der in diesem Hauseingang.

Massage Salon rechts neben meinem Hotel
Ein guter Massage Salon

Hier wird’s bestimmt richtig teuer, dachte ich. Am Anfang gab es die üblichen Startschwierigkeiten aber mit gutem Willen und dem Übersetzer auf meinem Handy hat es geklappt. Die Dame am Empfang hat gemerkt, daß ich hier nicht nur zufällig rein geschlittert war sondern ernsthaftes Interesse an einer Massage hatte. Also durfte ich mir die Schuhe ausziehen und in einem Sessel warten. Ich wußte zwar nicht, auf was ich mich eingelassen hatte aber ich sollte hoch in den ersten Stock gehen und da sollte die Massage stattfinden. Es kam auch gleich eine junge Masseurin, die mir gezeigt hat, in welches Zimmer ich gehen sollte. Dort sollte ich meine Kleidung wechseln und einen komischen Anzug anziehen, in dem ich aussah, wie in einem Clownskostüm. Von Anfang an hab‘ ich klar gestellt, daß mein Little Mister nicht massiert werden soll. Wenn man diese Umschreibung Litte Mister in das Übersetzungsprogramm eingibt, bekommt man wohl die besten Ergebnisse jedenfalls hat die Masseurin verstanden, was sie nicht machen sollte und daran hat sie sich gehalten.

Ich lag auf einer bequemen Liege und meine Füße waren in heißem Tee. Es muß wirklich Tee gewesen sein denn es war ein Teebeutel zu sehen und das Wasser war nach einer Weile rötlich dunkel und das kam nicht von meinen Füßen. Sie hat angefangen, meine Füße zu massieren und das war mir ziemlich unangenehm. Die Fußmassage hab‘ ich noch nie gemocht und ich hab‘ noch überlegt, warum ich mir das antue. Die Bauchmassage ist es, wegen der ich hier war und die sollte sie mit ihren Füßen machen.

Die Masseurinnen sind sicher einiges gewöhnt und ich hab‘ es gewagt und hab‘ ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Sie sollte mit der Fußmassage aufhören und sich auf meinen Bauch stellen. Zuerst kam ein klares „No“ und das hab‘ ich akzeptiert. Dann, nach einer Weile, hab‘ ich sie zum zweiten Mal gefragt. Ich hatte das Gefühl, als ob sie nicht verstanden hatte, wer sich bei wem auf den Bauch stellen soll. „I give you extra tip if you stand on my stomach“, hab‘ ich in den Übersetzer eingegeben und jetzt hatte sie es verstanden. „Wirklich nur stehen auf dem Bauch?“ war ihre Frage und ich hab‘ genickt. Sie hat die Fußmassage beendet und mir gezeigt, daß ich mich auf das Bett neben der Wand legen soll. In diesem Clownskostüm wollte ich das nicht machen und hab‘ ihr gezeigt, daß ich das Hemd jetzt ausziehen will. Sie hat genickt und ich hab‘ das Hemd ausgezogen. Fünf Sekunden später hatte ich die Hose auch ausgezogen und lag nackt auf dem Bett. Das war ihr zwar nicht recht und sie hat wenigstens ein Tuch über meinen Schwanz gelegt aber sie hat auch nicht darauf bestanden, daß ich die Hose wieder anziehe. Es ist viel besser, wenn der Schwanz völlig frei steht, aber ich bin hier Gast und man muß die landestypischen Sitten akzeptieren. Selbst in so einem Salon scheint es nicht üblich zu sein, daß man sich komplett auszieht und das versteht ein Europäer nicht.

So lag ich nun auf dem Bett und hab‘ mich ausgestreckt. Der Bauch war bereit und sie stand neben mir. Ohne lang zu zögern kam ihr erster Fuß. Sie hatte die Bilder gesehen und wußte, was zu tun ist. Dann stand sie auch schon mit dem zweiten Fuß und ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch. Ich konnte gar nicht glauben, daß sie schon mit beiden Beinen auf mir stand. Entweder war sie wesentlich leichter als ich sie eingeschätzt hatte oder der Bauch ist schon so durchtrainiert, daß er das Gewicht gar nicht mehr spürt. Dann hat sie die Füße abwechselnd belastet und den Bauch auf diese Art massiert. Ich hab‘ die Augen zu gemacht um das Gefühl zu genießen. Das war es, was ich wollte: Eine junge Frau steht mit beiden Beinen auf meinem Bauch und massiert mich mit ihren Füßen. Das Gefühl für Zeit schwindet und ob sie drei oder fünf Minuten auf mir gestanden hat, kann ich nicht sagen. Jedenfalls hat der Bauch alles ausgehalten und ich war ihr sehr dankbar, daß sie es gemacht hat.

Dann kam die zweite Runde. Ich hab‘ mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt und sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Jetzt hatte sie wohl schon begriffen, daß ich das wirklich mag und sie keine Angst zu haben braucht, daß noch etwas anderes als diese Massage von ihr verlangt wird. Sie hat ihre Füße fast nur in die Mitte gesetzt und da hab‘ ich es am liebsten. In der Mitte ist der Bauch am sensibelsten und das hat sie wohl geahnt.
Als die Runde zu Ende war kam die Frage, ob es jetzt genug ist und das sah für mich so aus, als ob sie jetzt keine Lust mehr hätte. Ich hatte ihr ein Trinkgeld versprochen und es mußte ihr klar sein, daß sie etwas dafür tun muß. Einfach nur auf dem Bauch des Gastes stehen ist doch wirklich nicht schwer und eine Runde sollte sie noch machen. Ihr Blick sagte mir, daß sie nicht wollte. Arbeiten scheint für einige Leute etwas Schändliches zu sein. Nach weiteren fünf Minuten Bauchmassage war sie erlöst. Ich hab‘ ihr 50 Yuan als Trinkgeld gegeben und ob das viel oder wenig ist, weiß ich selbst nach drei Wochen in China immer noch nicht. Für mich sind das etwas mehr als sechs Euro und das ist doch okay.
Dann war ich allein in dem Raum und hab‘ zur Erinnerung ein Foto von dem Bett gemacht.

Massagezimmer in Luoyang
Auf diesem Bett hat sie es meinem Bauch gegeben

Ich hab‘ mich angezogen und hatte die Unterhose schon an, da kam ein Typ rein und hat mich gefragt, ob ich bumsen will. Ich hab‘ absolut kein Problem damit, mich vor Frauen auszuziehen aber als der Kerl rein kam war es mir sehr peinlich, noch halb nackt zu sein. Ich hab‘ versucht, dem klar zu machen, daß der bitte abhauen soll und wenigstens warten kann, bis ich angezogen bin, wenn er etwas von mir will. Als der weg war hab‘ ich mich weiter angezogen und als ich gerade fertig war kam eine Dame in einem schwarzen Kleid ins Zimmer. Die hatte eine Flasche mit Öl in der Hand und es sah so aus als wollte die mir jetzt den Schwanz massieren. Darauf hatte ich wirklich keine Lust. Die war mir unsympathisch und ich hatte die nicht bestellt.

Was dann kam, kann man mit Worten kaum beschreiben, und ich weiß nicht, für wen es peinlicher war. Für sie, die unbedingt an meinen Schwanz wollte oder für mich, der ich einfach nur gehen wollte. Sie hat mir mein Hemd ausgezogen und dabei fast einen Knopf abgerissen. Sie hat mir die Hose runter gezogen und mir an den Schwanz gefaßt. Der war so weich, wie ein Schwanz nur sein kann und hatte auch keine Lust.
Vor zehn der 20 Jahren hätte ich so eine Situation vielleicht besser genutzt aber die Frau war fast schon aggressiv und das konnte ich noch nie leiden. Wenn die mir mit der Faust in den Bauch geschlagen hätte dann wäre ich vielleicht in Stimmung gekommen denn das mag ich wirklich aber diese Frau hatte eine Aggressivität, die mir Angst gemacht hat. Wenn die mir an die Weichteile geht dann wird’s richtig schmerzhaft, dachte ich. Vielleicht ist das hier so üblich, daß die Frau beim Bumsen die Führung übernimmt und der Mann nur noch aufsteigen und seinen Schwanz einschieben muß.

Ich kann kein Chinesisch und ich wußte nicht, was ich machen sollte. Die Frau war mir unsympathisch und die sollte mich einfach gehen lassen. Mit der anderen, die mir den Bauch mit den Füßen massiert hat, hätte ich es vielleicht versucht aber es war gut, daß die mich nicht gefragt hat. Die im schwarzen Kleid hat mir dann eine Packung Kondome gezeigt und das war das Zeichen, daß es hier richtig zur Sache gehen kann, wenn ich will. Es mag komisch klingen, aber ich wollte nicht. Zum Bumsen brauche ich Ruhe damit ich das wunderbare Gefühl genießen kann. So ein überfallartiger Quickie funktioniert nicht. Die Frau war mir unsympathisch und die ganze Situation war fest gefahren. Dazu kommt, daß ich glaube, daß ohne meine Spezialpillen nichts gegangen wäre. So ist es leider und ich kann jedem Leser nur raten, bis zur Erschöpfung zu Bumsen und es zu genießen denn irgendwann kann es sein, daß es nicht mehr geht.
Die Dame hat dann endlich verstanden, daß hier nichts zu machen ist und hat den Raum verlassen. Ich hab‘ mich nochmal richtig angezogen und bin gegangen.

Vielleicht komme ich morgen noch einmal hierher denn die Bauchmassage war nicht schlecht. Jetzt, nachdem ich weiß, daß man hier auch bumsen kann, werde ich mich dann aber besser vorbereiten und eine Spezialpille einnehmen, bevor ich dorthin gehe. Die Dame im schwarzen Kleid will ich aber nicht noch einmal sehen.

Am Nachmittag hab‘ ich mir trotz des Regens die Longmen Grotten angesehen denn das sind die eigentlichen Attraktionen von Luoyang.

Eintrittskarte zu den Longmen Grotten
Eintrittskarte

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