Eine unangenehme Massage in Changsha

Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.09.2017 - 18:37

Mit folgenden Kategorien: Chinesin, Enttäuschung, Frau ohne Namen, Handentspannung, Massagesalon, Schwanzmassage


Was muß in ein Tagebuch rein und was kann man weglassen, ohne den Sinn zu verfälschen? Das, was heute passiert ist, hat wirklich keinen Unterhaltungswert und ich werde mich kurz fassen.
Ich bin immer noch in Changsha und laufe viel herum. Heute Vormittag war ich im Orange Island Park und hab‘ mir die Attraktionen angesehen.

Mao mit vollem Haar

Danach war ich im Kaifu Tempel und hab‘ mich dort umgeschaut. Für einen Europäer ist der Tempel nicht wirklich interessant und ich war nach 20 Minuten wieder draußen. Am Nachmittag wollte ich endlich wieder bumsen. Ich war ganz sicher, daß man in einem von den rosa ausgeleuchteten Salons mehr als nur eine Massage bekommt. Also hab‘ ich allen Mut zusammen genommen und bin in einen von diesen Salons rein gegangen. Vielleicht war ich nicht in dem richtigen denn hier gab es nur Massage und auf Wunsch auch eine Schwanzmassage. Das Wort für Massage kenne ich auf Chinesisch, denn immer, wenn ich in einem Salon war, fiel dieses Wort gleich zur Begrüßung. Es klingt wie das Wort ‚Amor‘ und das ist leicht zu merken.
Um die Schwanzmassage zu erklären braucht es eigentlich nur eine eindeutige Handbewegung und dann ist alles klar. Auf die Schwanzmassage hatte ich aber keine Lust. Eine Schwanzmassage ist in der Regel ein echter Krampf und hat mit Genuß nichts zu tun. Ich will die Sache genießen und richtig langsam bumsen. Dafür bin ich bereit zu bezahlen aber da war in diesem Salon nichts zu machen. Die Dame hat gesagt, daß das hier bei ihr nicht geht und auch in ganz China nicht gemacht wird. In diesem Punkt hab‘ ich zwar andere Erfahrungen gemacht aber das war nicht der Moment, um zu diskutieren. Ich hätte zu einer anderen Dame gehen können. Es gibt viele und eine andere hätte vielleicht mehr Verständnis gehabt aber ich bin geblieben.
Wenn ich sie schon nicht bumsen darf, dann sollte sie sich wenigstens auf meinen Bauch stellen und mich mit den Füßen massieren. Das ist doch nicht schwer und sollte für ein paar Yuan zu machen sein. Wie immer hab‘ ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt, auf denen zu sehen ist, wie eine Frau mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Das sollte sie auch machen und mir sagen, wieviel alles zusammen kostet. Vielleicht hat sie mir den Preis gesagt und ich hab‘ es nur nicht verstanden. Vielleicht hat auch mein Übersetzungsprogramm die Frage falsch gestellt. Fakt ist, daß ich nach fünf Minuten und oft wiederholten Fragen immer noch nicht wußte, wieviel die Massage mit allem drum und dran kostet. Am Ende kam raus, daß sie 100 Yuan für eine kurze Massage mit anschließender Schwanzmassage haben wollte. Das sind 12,50 Euro und bei dem Betrag muß man eigentlich nicht lange überlegen aber in dem Salon, in dem ich vor ein paar Tagen war, hatte ich eine perfekte Bauchmassage und eine ausgiebige Schwanzmassage für 120 bekommen.
Ich wollte der Dame eine Chance geben und hab‘ sie machen lassen. Für mich war klar, daß ich mich dazu komplett ausziehen werde. Das wollte sie aber unter allen Umständen verhindern und das konnte ich überhaupt nicht verstehen. Wenigstens das T-Shirt durfte ich ausziehen und für die Schwanzmassage sollte ich mir die Hose ein wenig runter ziehen. Nur so weit, daß sie den Schwanz massieren kann und bloß nicht weiter. Sie hat mir zwar gezeigt, was für große Titten sie hat und in der Tat waren die recht üppig aber deswegen war ich nicht hier.
Irgendwie lief es nicht richtig rund mit der Dame. Ich hätte doch lieber zu meinem alten Salon von vor drei Tagen gehen sollen, denn eine Schwanzmassage wollte ich eigentlich nicht und wenn ich mich nicht ganz ausziehen darf, dann fehlt mir etwas.
Sie hat es versucht und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Dann hat sie ein bißchen Druck gegeben. Sie hatte die Bilder zwar gesehen und wußte, daß sie mit beiden Beinen auf meinen Bauch steigen soll aber das hat sie nicht gemacht. Der Schwanz ist in der Zwischenzeit so hart geworden, daß sie mit der Massage anfangen konnte. Natürlich hat sie ihre Hand nur an den Schaft gelegt und nicht an die Schwanzspitze. Das konnte also nichts werden. Wie kann es sein, daß eine Frau, die das tagtäglich macht, so völlig untalentiert ist? Sie hat gerubbelt und gemacht und nach ewig langer Zeit hatte sie es geschafft und ich war am P.O.N.R.. Die Soße kam und der Druck war raus aber es war der reinste Krampf und eine Nummer zum Abgewöhnen. Es war weder schön noch erotisch sondern hatte einfach nur den Zweck, daß die Soße ausgeworfen wird und Platz für frische Soße entsteht. Genau das wollte ich nicht. Viel lieber hätte ich einen richtigen Liebesakt mit ihr durchgespielt aber dafür bin ich hier wohl im falschen Land.
Nach der Massage wollte sie noch ein bißchen mehr Geld haben. Wahrscheinlich sind die 100 Yuan, die ich ihr am Anfang versprochen hatte, schon viel zu viel aber sie wollte noch 100 extra haben. Wenn sie sich noch ein paar Minuten auf meinen Bauch gestellt hätte, dann wäre ich vielleicht mit einem Extra einverstanden gewesen aber das wollte sie nicht machen und ich hab‘ nicht verstanden, warum nicht. Als Kompromiß hat sie sich auf das Bett gelegt und mir ihre Füße in den Bauch gedrückt. Das war wirklich nicht das, was ich wollte. Nach ein paar Minuten haben wir diesen Unsinn beendet und ich hab‘ ihr 50 Yuan extra gegeben und bin gegangen.
Ungenügend und mangelhaft, dachte ich während ich gegangen bin. Aber man darf eines nicht vergessen: Ich bin hier nur ein paar Tagen oder Wochen und danach weit weg aber die einheimischen Männer müssen mit solchen Frauen klar kommen.

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