Eine gute Bauchmassage in Changsha

Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.09.2017 - 21:31

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Vor ein paar Jahren wäre das, was mir heute passiert ist, eine echte Sensation gewesen aber jetzt ist es ein Abenteuer von vielen und wird wahrscheinlich schon bald in der Masse von ähnlichen Abenteuern untergehen.
Spät abends war ich wieder in dem Massage Salon, in dem ich gestern schon war.

Eingang zu einem Massage Salon in Changsha
Eingang bei Nacht

Gestern Abend ist mir dort der Schwanz so lange massiert worden ist, bis eine milchige, klebrige Substanz heraus gespritzt kam. Das wollte ich heute zwar nicht aber ich wollte die Masseurin von gestern wieder nehmen, denn ich hatte ihr beim Abschied gesagt, daß ich wieder komme und sie mich dann auf eine ganz besondere Art massieren soll. Um zu erklären, was damit gemeint ist, hatte ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt, auf denen zu sehen ist, wie eine Frau mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Das sollte sie bei mir machen und hat gleich gesagt, daß sie das kann. Aus der Art, wie sie das gesagt hatte, konnte ich erkennen, daß sie verstanden hat, um was es geht und daß sie das schon ein paar hundert Mal gemacht hat.
Als ich vor zwei Stunden dort ankam war die Masseurin von gestern nicht da. Die Empfangsdame sollte mir sagen, wo die ist und wann die kommt aber von der kam keine Antwort. Wahrscheinlich ist die Frage von dem Übersetzungsprogramm auf meinem Handy so unsinnig übersetzt worden, daß sie nicht verstanden hat, was ich wissen wollte, jedenfalls war mir nicht klar, wo die Dame von gestern ist und wann die kommt. Von der Empfangsdame kam aber der Vorschlag, daß ich mir doch einfach eine andere Masseurin nehmen könnte und diese andere stand schon bereit. Die war deutlich schwerer als die von gestern und ob die überhaupt bereit gewesen wäre, sich auf meinen Bauch zu stellen, konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen. Ich wollte auch nicht mehr auf die Masseurin von gestern warten also hab‘ ich die andere genommen. Die Damen sicher einiges gewöhnt und machen für Geld fast alles. Warum sollte die eine etwas nicht machen, was die andere sofort tun würde?
In dem Raum, in dem es passieren sollte, war an der Decke wieder so ein Gestell, an dem die Masseurin sich fest halten kann, während sie dem Gast den Rücken mit den Füßen bearbeitet und das war das Wichtigste, das wir gebraucht hatten. Als dann die Tür zu war und wir allein waren hab‘ ich ihr gesagt, daß ich eine ganz spezielle Massage haben will. Um diese Frage zu stellen hab‘ ich wieder das Übersetzungsprogramm auf meinem Handy benutzt. Das Programm hat ein paar chinesische Schriftzeichen ausgegeben und sie hat genickt, als sie die Frage gesehen hatte. Dann hab‘ ich ihr die Bilder gezeigt, auf denen zu sehen ist, wie ich mir das vorstelle. Ohne diese Bilder hätte ich nie erklären können, was ich von ihr will aber auf den Bildern ist alles deutlich zu sehen. Sie sollte sich mit ihrem ganzem Gewicht auf meinen Bauch stellen und sie hat genickt. „Gut, dann kommen wir ins Geschäft“, hab‘ ich auf Deutsch zu ihr gesagt und mich ausgezogen.
In den meisten anderen Salons legt man Wert darauf, daß der Gast eine spezielle Massagehose anzieht, damit die Fortpflanzungsorgane nicht zu sehen sind. Das ist völliger Quatsch denn genau die sollen im Verlauf der Behandlung eine zentrale Rolle spielen und massiert werden. Wahrscheinlich haben die Chinesen ein Problem damit, sich nackt zu zeigen aber ich bin Europäer und liebe es, wenn ich mich vor Frauen ausziehen kann, und hab‘ das sehr gerne gemacht.
Sie hat das schwache Licht ausgemacht und ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. Ich hab‘ es mir bequem gemacht und war froh, daß es gleich soweit sein würde und mein Bauch massiert wird. Dann ist sie auch auf die Bank gestiegen und hat sich aufgerichtet. An dem Gestell an der Decke konnte sie sich gut festhalten. Sie stand jetzt neben mir und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Sie hat ihn ziemlich weit unten angesetzt und ich hab‘ meine Hand schützend an meinen Schwanz gehalten. Der Schwanz sollte bei der ganzen Aktion nichts abbekommen und das hat sie verstanden. Sie hat den Fuß deshalb so weit unten angesetzt, damit sie genügend Platz für den zweiten Fuß hat denn der sollte ja auch mit drauf. Zuerst hat sie den ersten Fuß nur schwach belastet. Damit wollte sie wohl testen, wie weit sie gehen kann. Dann kam der Augenblick der Wahrheit und sie hat ihr volles Gewicht auf meinen Bauch gestellt und den anderen Fuß nachgezogen. Nach kurzer Zeit hat sie angefangen, in den Knien zu federn und das hat mich total durchgerüttelt. Dadurch hat sich das Gewicht noch erhöht aber der Bauch hat gut durchgehalten. Mein Schwanz ist natürlich auch aufgewacht und wollte sehen, was der Bauch gerade durchmachen muß. Dem Bauch hat das nichts ausgemacht aber durch das Geschüttel ist der Schwanz wie wild von rechts nach links und zurück geschleudert worden. Ich hab‘ gehofft, daß der sich bald wieder zusammenrollt denn das war echt unangenehm. So ging das eine ganze Weile und ich war erstaunt, wie gut der Bauch das Gewicht verkraftet denn sie hat die ganze Zeit leicht gewippt, wie auf einem Trampolin.
Während einer Pause hab‘ ich sie gefragt, wie schwer sie ist. Ob das Übersetzungsprogramm die Frage richtig wiedergegeben hat oder nicht, kann ich nicht prüfen. Sie hat gesagt 60 Kilo und das kommt in etwa mit meiner Schätzung hin. 60 Kilo verträgt der Bauch locker und so ging es in die zweite Runde. Ich lag auf der Massagebank und sie stand auf meinem Bauch und hat ständig leicht gewippt. So einfach hatte sie ihr Geld wohl noch nie verdient, denn außer diesem Wippen mußte sie nichts machen. Dann hab‘ ich sie gefragt, ob ich ein paar Bilder machen kann. Ich mußte ihr versichern, daß wirklich nur ihre Füße und mein Bauch zu sehen sind und nicht ihr Gesicht. Leider hat die Kamera bei Dunkelheit immer große Probleme und von den Bildern sind nur zwei gut geworden, der Rest ist total verwackelt.

Trampling in Changsha
Der Bauch verträgt eine ganze Menge

Alles in allem waren wir vielleicht eine halbe Stunde in dem Zimmer. Während dieser Zeit hatte der Bauch ihr gesamtes Gewicht getragen und das war es, was ich wollte. Ich war ihr wirklich dankbar, daß sie dieses Spielchen so ganz ohne zu fragen mitgemacht hat und hab‘ ihr zum Ende 50 Yuan Trinkgeld gegeben. Das sind etwas mehr als sechs Euro und das ist doch ein Witz. Die eigentliche Massage hat dann noch einmal 70 gekostet und die hab‘ ich später an der Kasse bezahlt. Wenn man das mit den Preisen in Deutschland vergleicht, dann kann man nur lachen.
Ich war sehr zufrieden und wollte mich verabschieden. Beim Weggehen hab‘ ich die Masseurin von gestern auch wieder gesehen. Die dürfte höchstens 50 Kilo gehabt haben und ob es mit der so schön gewesen wäre, werde ich vielleicht morgen erfahren. Klasse, dachte ich, hier bekommt man, was man will und muß dafür nicht einmal tief in die Tasche greifen.

Jetzt sitze ich im Hotel und schreibe diesen Text. Mein Bauch ist ganz weich und ich kann es selbst kaum glauben, daß eine Frau mit 60 Kilo vor einer Stunde noch darauf gestanden hat. Sagenhaft, was der alles aushält.

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