Sara aus Brasilien war meine Nummer zehn in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.03.2018 - 18:58

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchmassage, Brasilianerin, Laufhaus, Trampling, Untere Augasse 37


Die zehnte Frau, die ich in diesem Jahr gebumst habe, war eine alte Bekannte. Genau genommen ist sie eine von meinen Top Favoritinnen und das war auch der Grund, warum ich zu ihr gegangen bin. Nach der Enttäuschung mit dieser Kim vor ein paar Tagen wollte ich auf Nummer sicher gehen und keine Experimente machen.

Ein Besuch bei einer Freundin

Heute war schönes Wetter und ich hab‘ eine Radtour gemacht. Am frühen Nachmittag bin ich in Pforzheim in der Unteren Augasse im Haus mit der Nummer 37 angekommen. Mein Fahrrad hab‘ ich unten auf dem Kundenparkplatz abgestellt und bin zielstrebig in den zweiten Stock gegangen. Ich wollte zu Sara aus Brasilien und mußte hoffen, daß sie für mich Zeit hat. Sara scheint immer gut ausgelastet zu sein und ich hatte mindestens zwei andere Herren gesehen, die suchend durch das Haus gelaufen sind. Ich hab‘ bei Sara geklingelt und eine halbe Minute später stand ich vor ihr.
Vor einem halben Jahr war ich das letzte Mal bei ihr aber sie hat sich noch an mich erinnert. Und das obwohl ich meine dicke Wollmütze noch auf dem Kopf hatte und halb maskiert war. In dem Moment hätte ich sie gerne umarmt aber ich hatte meine dreckigen Fahrrad Klamotten an und wollte sie so nicht berühren.
Eigentlich wäre das eine gute Gelegenheit für ein paar persönliche Worte gewesen aber die Zeit ist immer knapp und ich wollte schnell zur Sache kommen. Es ist eben doch kein privater Besuch bei einer Freundin, auch wenn es mir bei ihr fast schon so vor kommt.
Ich war leicht geschwitzt und hab‘ mich schnell geduscht. Dann konnte es los gehen. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat mich gefragt, was wir machen wollen. Diese Frage sollte eigentlich immer ganz am Anfang geklärt werden, damit es keine Enttäuschungen gibt. Vor allem sollte geklärt werden, was nicht gemacht werden soll, aber das war bei uns nicht nötig. Ich war ganz sicher, daß sie sich noch daran erinnern konnte, was wir bei unseren letzten Treffen immer gemacht haben und hab‘ gesagt: „Das Gleiche wie immer“. Dann hab‘ ich mich quer auf das Bett nahe an die Wand gelegt und Sara wußte, was jetzt zu tun ist. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und Sara ist eine von denen, die das einfach machen, ohne zu fragen, warum und wieso. Wahrscheinlich ist das aus Sicht der Frau, die oben steht, ziemlich komisch und alles andere als erotisch. Das kann mir aber egal sein denn aus meiner Sicht ist das überhaupt nicht komisch sondern sehr erotisch und ich liebe das Gefühl, wenn eine Frau auf meinem Bauch steht.
Es kam wie abgesprochen: Ich lag dicht an der Wand und sie stand neben mir. Dann hat sie ihren Fuß vorsichtig auf meinen Bauch gesetzt. Das Gefühl war der Hammer und ich hab‘ mich richtig ausgestreckt. Jetzt sollte ich den Fuß ausrichten, damit sie genau weiß, an welcher Stelle sie stehen sollte. Am liebsten hab‘ ich es, wenn der Bauch in der Mitte belastet wird und da sollte sie stehen. An der Wand konnte sie sich abstützen denn der Bauch ist weich und man braucht einiges an Geschick um darauf das Gleichgewicht zu halten. Sie hat sogar versucht, sich auf die Zehenspitzen zu stellen und das zeigt, daß sie verstanden hat, worum es mir geht. Leider hat sie aber nur ein paar Sekunden auf mir gestanden und beim nächsten Mal muß ich ihr sagen, daß sie so lange drauf stellen soll, bis der Bauch ihr Gewicht nicht mehr halten kann. Der verträgt aber einiges und sie braucht keine Rücksicht zu nehmen.
Diese Art der Bauchmassage hat mich auf Trab gebracht und der Schwanz stand wie ein Fahnenmast. Jetzt wollte ich bei ihr einlochen denn das war der eigentliche Zweck meines Besuches. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ meinen Schwanz ins Paradies geschoben. Während dem Bumsen hat sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt. Das macht auch nicht jede und das war der Turbo. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und bin dem P.O.N.R. immer näher gekommen. Als die Soße dann kam war mein Puls auf mindestens 180. Ich hab‘ geschnauft wie nach einem Marathonlauf und konnte beim besten Willen nicht aufstehen. Erst eine halbe Minute später konnte ich mich aus eigener Kraft erheben und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Ich war völlig fertig und hab‘ nur noch grüne Sterne gesehen. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, daß das gesund ist, trotzdem würde ich es wieder tun. Damit war der geschäftliche Teil beendet.

Während ich bei ihr war hat das Telefon mindestens drei Mal geklingelt und ich wollte sie nicht zu lange blockieren. Sie hat gesagt, daß sie noch die ganze nächste Woche hier ist und ich hoffe, daß ich es einrichten kann, daß wir uns im März noch einmal sehen.

Sara aus Brasilien war meine Nummer zehn in diesem Jahr.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am