Das zweite Treffen mit Fogas aus Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.05.2018 - 18:49

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin, Trampling


Das zweite Treffen mit Fogas aus Thailand in diesem Jahr müßte die Überschrift korrekterweise lauten denn vor fünf Jahren war ich schon ein paarmal mit ihr im Bett. Es war also nicht erst das zweite Treffen sondern vielleicht schon das fünfte oder sechste. Die ersten Treffen fanden zu einer Zeit statt als es dieses Tagebuch noch nicht gab und ich kann mich nicht erinnern, wie oft ich sie schon gebumst habe.

Um elf Uhr bin ich mit dem Fahrrad nach Pforzheim gefahren. Es war relativ kalt und ich hatte mich geärgert weil ich keinen Schal mitgenommen hatte. Gegen Mittag bin ich an dem roten Haus in der Gymnasiumstraße angekommen und hab‘ bei Fogas geklingelt. Zwei Minuten später war ich bei ihr in der Wohnung und konnte mich aufwärmen. Fogas hat mich mit Namen begrüßt und das finde ich sehr beachtlich. Immerhin hat sie seit unserem letzten Treffen vor zehn Tagen sicher einige andere gehabt aber vielleicht bin ich für sie ein ganz besonderer Gast.
Sie sieht wirklich sehr jung aus und ist eigentlich viel zu zart für diese Art von Arbeit.

„Was wollen wir heute machen?“ war ihre Frage. Ich sah sie an und war ganz sicher, daß sie sich noch an unsere Absprache vom letzten Mal erinnern konnte. Wenn sie sich sogar an den Namen eines Gastes erinnern kann, dann doch ganz sicher auch an seine Vorlieben. „Stehen auf Bauch“ sagte sie und ich war froh, daß ich es nicht aussprechen mußte. Ich weiß, daß das komisch für sie sein dürfte aber ich liebe es wirklich.
In meiner Fantasie lag ich auf dem Boden und sie stand auf meinem Bauch. Ich hatte gehofft, daß ich sie dazu bringen kann, daß sie auf meinem Bauch springt. Vielleicht hätte sie das sogar gemacht, wenn ich den Mut gehabt hätte, sie zu fragen. Den hatte ich aber nicht und so hab‘ ich mich nicht auf den Boden gelegt sondern auf das Bett nahe an die Wand und mich genüßlich ausgestreckt. Fogas hat sich neben mich gestellt und einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Genau das war es, was ich wollte. In diesem Moment hat mein Schwanz sich aufgerichtet. Eine Weile hat sie mir einen Fuß auf den Bauch gedrückt aber ich wollte mehr. Ich sah sie an und sie wußte, was jetzt zu tun war. Mit beiden Füßen hat sie dann auf mir gestanden und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen.

„Wie lange soll ich oben bleiben?“ hat sie gefragt. Fogas wiegt höchstens 50 Kilo und das hält der Bauch ewig lange aus. Nach einer Minute ist sie freiwillig abgestiegen und ich hab‘ mich aufgerichtet. Jetzt hätten wir zum Paarungsakt kommen können aber ich mußte mich erst für ihre Bauchmassage mit den Füßen bedanken. Das war wirklich toll, auch wenn es viel zu kurz war.
Dann hat sie mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Fogas hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Ich lag zwischen ihren Beinen und sie wollte mir an die Weichteile fassen. Das kann ich überhaupt nicht leiden und hab‘ sie angesehen. „Was soll ich machen?“ war ihre Frage. Ich mußte nicht antworten denn sie wußte es. Sie hat ihren Finger an meinen Bauch geführt und mich dort gestreichelt.
Ich hab‘ sie richtig gut gebumst und sie lag unter mir und schien in Gedanken ganz weit weg zu sein. Ihre Finger an meinem Bauch haben mir ein zusätzliches gutes Gefühl gegeben und schon bald war ich am P.O.N.R.. Die Soße wurde abgepumpt und ich bin auf ihr zusammengesackt. Sie hat brav gewartet, bis es mir wieder besser ging und das hat nicht lange gedauert. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und war glücklich. Danke, meine liebe Fogas.

Damit war der geschäftliche Teil beendet und ich hab‘ mich angezogen. Wie langweilig muß es für eine intelligente Frau sein, Tage, Wochen, Monate und Jahre in einem kleinen dunklen Zimmer zu verbringen und darauf zu warten, daß einer kommt und sie bumsen will. Meine Arbeit macht mir zwar auch keinen Spaß aber ganz so schlimm ist es dann auch wieder nicht.

Fogas hat gesagt, ich soll bald wieder zu ihr kommen. „Ja, ganz sicher“, hab‘ ich zum Abschied gesagt und das war mein voller Ernst. Fogas hat wieder alles richtig gemacht und ich freue mich schon auf das nächste Treffen. Dann soll sie auf meinem Bauch springen.

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