Vanessa aus Kuba war meine Nummer 23 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.05.2018 - 20:03

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Heute war ich bei der Vanessa, zu der ich am Donnerstag schon gehen wollte. Aus dem Internet wußte ich, daß sie aus Kuba kommt und meine Erfahrungen mit Kubanerinnen sind eher gemischt. Allgemein kann ich nur sagen, daß die Südamerikanerinnen meistens etwas dicklich sind, um es vorsichtig auszudrücken. Alle weiblichen Körpermerkmale sind bei denen besonders stark ausgeprägt und das ist eigentlich nicht nach meinem Geschmack.

Es war gegen Mittag als ich in Pforzheim in der Gymnasiumstraße war und bei Vanessa geklingelt hatte. Eine halbe Minute später stand ich vor ihrer Wohnungstür. Wortlos hat sie mich in die Wohnung rein gelassen. Dabei sah ich sie an und hatte gewartet, daß sie jetzt irgend etwas zur Begrüßung sagt. Sie war wirklich hübsch und ich war sicher, daß ich hier richtig bin. Als ich in dem Zimmer mit dem großen Bett war mußte das Schweigen gebrochen werden also hab‘ ich „Hola“ gesagt. Es war nur ein kleines Wort aber damit war der Knoten geplatzt. Wie ich jetzt feststellen mußte konnte sie wirklich nur Spanisch und das hat die Sache nicht gerade erleichtert. Mein Spanisch ist zwar etwas eingerostet aber wenn beide Seiten wirklich wollen, dann sollte es gehen. Auf jeden Falls ist es besser, als sich mit Handzeichen zu verständigen oder gar nichts zu sagen. Es gab aber nicht viel zu besprechen, denn uns beiden war klar, was passieren sollte.

Wie immer bin ich kurz ins Bad gegangen. Es gehört einfach dazu, daß man sich vor dem Liebesakt ein bißchen frisch macht. Von der Frau erwarte ich auch, daß sie zwischen den Beinen sauber ist. Als ich in das Zimmer zurück gekommen bin, stand sie komplett nackt neben dem Bett. Normalerweise lege ich mich immer als Erster auf das Bett und die Frau kommt dann dazu aber heute lief es anders. Ich war von ihrem Anblick so fasziniert, daß ich zu ihr hin gehen mußte und vor ihr auf die Knie gegangen bin. Dann kam ein Augenblick, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Ich war auf den Knien vor einer jungen hübschen nackten Frau und hatte das Zentrum der Welt direkt vor der Nase. Der Verstand verabschiedet sich in so einem Moment und man könnte zum Tier werden. Leider wollte sie mich aber nicht an ihre Pussy ran lassen und auch der Hintern war Tabu. Der Hintern war wirklich ein Prachtexemplar und den hätte ich gerne geküßt aber das wollte sie nicht. Dafür gibt es Punktabzug.
Als nächstes hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie angesehen. Neben dem Bett stand eine hübsche nackte Frau, die meinen Blick förmlich an sich gefesselt hatte. Wie glücklich muß ein Mann sein, der dieses Kunstwerk ständig um sich hat. Ich hab‘ sie angesehen, wie ein ausgestopftes Tier im Museum und das war mir schon fast peinlich aber dafür hatte ich bezahlt und das gehört zu ihrer Arbeit dazu.
Dann kam sie zu mir auf das Bett. Was für ein wundervoller Augenblick. Viel Zeit zum Genießen hatte ich nicht denn ich hatte nur für 20 Minuten bezahlt und wollte sie noch bumsen. Vorher aber sollte sie mich auf Trab bringen und ich sie hat angefangen, an mit der Hand an mir zu spielen. Sie hat schnell gemerkt, daß ich es mag, wenn sie mich am Bauch berührt und auch, daß ich es nicht so gern habe, wenn sie meine Weichteile berührt. Das liegt aber nicht an ihr sondern an den anderen Frauen, die teilweise sehr grob mit dem hochempfindlichen Teil umgegangen sind. Als ihre Hand dann doch einmal an meinen Schwanz kam, war das Gefühl gar nicht so schlecht. Sie war zwar relativ vorsichtig aber trotzdem hab‘ ich es lieber, wenn ihre Hände auf meinem Bauch liegen.
Dar Schwanz war einsatzbereit und ich wollte zum finalen Akt kommen. Vorher hatte ich mir einen kleinen Tropfen Gleitgel auf die Schwanzspitze geschmiert und das war eine gute Idee. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und es konnte los gehen. Es war ein wunderbarer Moment. Eine hübsche nackte Frau lag vor mir und ich saß zwischen ihren Beinen. Mein Schwanz war komplett ausgefahren und durfte gleich ins Paradies. Leider hatte ich nicht genug Zeit, um diesen Moment zu genießen und so hab‘ ich den Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Ich wollte meine Bahnen schieben aber das war nicht möglich. Sie war sehr eng und ich bin einfach nicht richtig rein gekommen. Es kam mir fast so vor, als ob sie die Pussy mit Muskelkraft zugehalten hätte. Ob das möglich ist, weiß ich nicht. Vielleicht war sie völlig verkrampft. Ich war nur mit der Schwanzspitze drin und weiter ging es nicht. Ich mußte also sehr vorsichtig bumsen, damit der Schwanz nicht wieder raus rutscht. Das war wirklich kein Vergnügen und ich dachte, daß ich den P.O.N.R. so wohl nicht erreichen werde. Im Grunde war es ein ziemlicher Krampf und ich hab‘ angefangen zu Schwitzen. Nach kurzer Zeit hatten sich dicke Tropfen gebildet und die mußte ich mir während dem Bumsen abwischen.

„Deine 20 Minuten sind bald um“. So etwas in der Art hatte ich als Nächstes verstanden. Ob das so war konnte ich nicht kontrollieren und mußte es glauben. Das Gefühl für Zeit wird während dem Bumsen außer Kraft gesetzt. Wahrscheinlich hatte sie die drei Minuten, die ich im Bad war, mit in die bezahlte Zeit mit eingerechnet. Es gibt auch Frauen, bei denen scheint die Zeit ab dem Betreten der Wohnung zu laufen.
Sie hat mir noch drei Minuten gegeben und ich hab‘ weiter gebumst aber die Soße wollte nicht kommen. Ich war geschwitzt und mit den Kräften am Ende. Also hab‘ ich mich aufgerichtet und den Schwanz raus gezogen. Ich hatte noch genug Geld für eine zweite Runde und ich hatte mir schon überlegt, zu wem ich jetzt gehen werde. Der Schwanz ist langsam wieder weich geworden und sie hat mir geholfen, den Kondom abzuziehen. Als das geschafft war hat sie ihre Hände noch einmal an meinen Bauch gelegt. Dabei war sie sehr geschickt und der Schwanz, der eben noch in ihrer Pussy gesteckt hat, ist wieder aufgewacht.

Jetzt aber richtig

Jetzt mußte ich mich entscheiden. Sollte ich für hier für eine zweite Runde bezahlen oder zu einer anderen gehen? Sie war hübsch und die Magie einer nackten Frau kann einem den Verstand vernebeln. Nur so ist es zu erklären, daß ich ihr nochmal 50 Euro gegeben habe denn das Gefühl, als ihre Hände auf meinem Bauch lagen, war einfach nur geil. Außerdem wollte ich mit meiner Zählung weiter kommen. Sie wußte jetzt, was ich mag und hat genau das gemacht. Ich lag auf dem Bett und ihre Hand war auf meinem Bauch. Ihr Fingernagel war in meinem Bauchnabel und das war super. Wie ein Specht, der mit dem Schnabel an einem Baum pickt, so hat sie mit ihrem Fingernagel in meinen Bauchnabel geklopft und ich war kurz davor zu explodieren. Ich hab‘ es nicht ausgehalten und mußte sie bumsen und wollte den zweiten Versuch machen. Den Kondom hab‘ ich mir diesmal ohne Gleitgel aufgezogen. Sie hat sich wieder auf den Rücken gelegt und dann nichts wie rein.
Dieses Mal lief es irgendwie besser und ich konnte den Schwanz etwas tiefer rein schieben. Das Gefühl war intensiver und ich war ziemlich sicher, daß es jetzt klappen wird. Zusätzlich war ihr Fingernagel wieder in meinem Bauchnabel und ich hab‘ zwei oder drei Mal „Fuerte“ gesagt. Ich hab‘ den Bauch raus gestreckt und sie hat ihren Fingernagel richtig fest rein gedrückt. Sie hat so fest gedrückt, daß ich sogar ein bißchen nach hinten gerutscht bin und der Schwanz fast wieder raus gerutscht wäre. Der Fingernagel war genau im Zentrum und das Gefühl war fantastisch. Warum nicht gleich so?

Nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Das hat sie natürlich gemerkt und wollte unter mir raus kriechen aber ich lag auf ihr und hab‘ „Momentito“ zu ihr gesagt. Nach einer halben Minute konnte ich aus eigener Kraft aufstehen und hab‘ mich auf das Bett gesetzt. Wahrscheinlich waren erst zehn Minuten um und ich war viel zu schnell aber darüber konnte ich mir jetzt keine Gedanken machen. Ich war fertig wie nach einem Marathonlauf und Vanessa lief nackt durch das Zimmer als ob nichts gewesen wäre. Sie hat in einem Schrank gekramt und mein Blick lag auf ihr und natürlich ganz besonders auf ihrem Hintern. Wahnsinn, was die Natur oder der Schöpfer da geschaffen hat.

Der geschäftliche Teil war beendet und ich bin noch einmal ins Bad gegangen, um meinen Schwanz zu waschen. Dann hab‘ ich mich angezogen und bin gegangen.

Fazit: Vanessa ist super sexy aber läßt sich nicht anfassen und nicht küssen. Beim Bumsen lief es auch nicht richtig rund und von daher sehe ich keinen Grund für ein weiteres Treffen.

Ein gedanklicher Vergleich

In Gedanken vergleiche ich diese Vanessa mit der Lina aus Thailand. Vanessa ist super sexy und richtig lecker. Lina ist ziemlich dick und im Grunde unattraktiv. Bei den Äußerlichkeiten hätte Vanessa haushoch gewonnen aber beim Bumsen kehren sich die Vorzeichen um. Bei der Lina war das Gefühl in der Schwanzspitze einfach super und ich bin tief rein gekommen. Mit der Vanessa war es dagegen ziemlich bescheiden und im Grunde kein Vergnügen.
Vanessa aus Kuba war meine Nummer 23 in diesem Jahr meine Nummer 192 seit dem Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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