Die zweite Nummer mit Lina aus Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.05.2018 - 19:58

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Nach drei Tagen der Enthaltsamkeit wurde es heute wieder Zeit für einen Besuch bei einer Frau. In der Gymnasiumstraße in Pforzheim war eine Vanessa aus Kuba einquartiert und die wollte ich bumsen. Wenn die nicht da sein sollte, wollte ich es bei einer Davika aus Thailand probieren. Eine von denen würde dann meine Nummer 192 sein. Für den sehr unwahrscheinlichen Fall, daß die auch nicht da sein sollte, wollte ich mir meine Fogas aus Thailand aufheben. Fogas gehört zu meinen Favoritinnen und so eine muß man richtig genießen. Darum wollte ich sie mir für’s Wochenende aufheben aber wenn die beiden ersten nicht in verfügbar sind, dann bekommt Fogas heute schon ihre Chance.

Drei Mal Pech

Es war etwa vier Uhr, als ich vor dem roten Haus stand und bei Vanessa geklingelt hatte. Nach einer halben Minute hab‘ ich es bei dieser Davika probiert und eine weitere halbe Minute später bei Fogas. Ich konnte gar nicht glauben, daß keine von denen frei ist und dachte schon, daß die Klingel vielleicht kaputt ist. Dann hab‘ ich es bei Lina aus Thailand probiert und kurze Zeit später konnte ich in das Haus. Die Klingel war also nicht kaputt.

Linas Appartement war im zweiten Stock und als ich oben ankam hat sie die Tür ganz vorsichtig aufgemacht. Fast so, als wollte sie erst einmal schauen, wer da zu ihr wollte. Vor einer Woche war ich schon bei ihr und als sie mich erkannt hat, war das Eis gebrochen. Ab diesem Zeitpunkt lief es so, wie am letzten Samstag und ich brauche nicht viel zu schreiben. Ich sah sie an und mußte feststellen, daß sie doch deutlich übergewichtig war. Einen kurzen Moment hab‘ ich überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Eine Frau mit solch üppigen Körpermaßen wäre eine echte Herausforderung für den Bauch aber es war mir doch zu peinlich und ich hab‘ sie nicht gefragt.
Jetzt schreibe ich diesen Text und frage mich, warum ich sie nicht einfach gefragt habe. So, wie ich sie einschätze, hätte sie es sogar gemacht. Lina scheint eine zu sein, die auf die Wünsche ihrer Gäste eingeht und nicht einfach nur ihr Programm abspult und im Grunde schnell wieder allein sein will.
Beim zweiten Mal läuft alles besser, könnte man sagen und so war diesmal auch. Nach dem Duschen bin ich zurück in das Zimmer mit dem großen Bett gekommen und dort lag sie schon nackt und hat auf mich gewartet. Damit waren die Rollen wieder vertauscht denn normalerweise bin ich immer der erste, der auf dem Bett liegt. Mit einer Handbewegung hat sie mir gezeigt, daß ich mich neben sie legen soll. Bei einer schlanken Frau hätte ich wahrscheinlich die Gelegenheit genutzt und hätte mich mit ihrer Pussy beschäftigt aber Lina war für mich nicht so lecker, daß ich das hätte machen wollen. Ich lag neben ihr und damit war sie wieder in der Rolle der Aktiven. Sie hat eine Hand an meinen Bauch gelegt und gemerkt, daß ich das mag. Das war ein wesentlicher Moment. Hier unterscheidet sich eine gute Frau von einer schlechten. Gute machen an den Stellen weiter, an denen es der Gast mag. Schlechte spulen ihr Programm ab und das bedeutet: Schwanzmassage und manchmal auch Eierdrücken.
Lina hat mit dem weiter gemacht, das ich mag und hat ihre Hände über meinen Bauch gleiten lassen. Der Schwanz ist ziemlich schnell ziemlich hart geworden und damit war ihre Massage erfolgreich. Ich hätte zwar gerne noch eine Weile da gelegen und ihre Hände auf mir gespürt aber die Zeit war begrenzt und ich wollte sie unbedingt noch bumsen. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Vorher hab‘ ich mir einen Tropfen Gleitcreme auf die Schwanzspitze geschmiert und das war eine gute Idee. Lina hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ meinen Schwanz ins Paradies eingeschoben. Das Gefühl war einfach super und ich kann mich nicht erinnern, daß es beim letzten Mal so schön war. Ich bin tief rein gekommen und das Gefühl im Schwanz war fantastisch. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und versucht, jeden Hub intensiv zu genießen. Während dem Bumsen hab‘ ich auf sie herab geschaut und mußte feststellen, daß sie wirklich nicht nach meinem Geschmack war. Allerdings waren ihre Hände die ganze Zeit an meinem Bauch und das war ganz genau nach meinem Geschmack. Ein paar Mal hab‘ ich ihre Finger in meinen Bauchnabel geführt und sie hat verstanden, was sie machen sollte. Das unterscheidet die guten Frauen von den schlechten. Sie gehört zu den Guten und hat gemerkt, daß ich es mag, wenn sie mir den Fingernagel in meinen Bauchnabel drückt. Sie hat es gemacht und ich hab‘ „กดแรงแรง“ zu ihr gesagt. Das Gefühl war einfach wunderbar und ich war viel zu schnell am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wie jedes Mal bin ich kraftlos zusammen gesackt und mußte eine halbe Minute auf ihr liegen bleiben. Die Nummer war super und hat nicht so viel Kraft gekostet wie einige andere, die ich in der Vergangenheit geschoben habe. Das Gefühl im Schwanz und im Bauchnabel waren perfekt und das hat wohl dazu geführt, daß ich es mit weniger Kraftaufwand geschafft hatte, den P.O.N.R. zu erreichen. Nun lag ich auf ihr und war erleichtert.
Nach dieser halben Minute hab‘ ich mich erhoben und den Schwanz raus gezogen. Den Moment danach müßte man auch viel mehr genießen aber der geschäftliche Teil war beendet und man darf sich nicht anmerken lassen, wie schön es war sondern man muß so tun, als ob es nichts Besonderes war. Das fällt mir schwer aber ich glaube, ich hab‘ es ganz gut geschafft und bin noch einmal ins Bad gegangen.
Während ich mich angezogen habe, hat sie angefangen zu plaudern. Die Thailänder sind ein ziemlich geselliges Volk und eine allein fühlt sich nicht wohl. Ihre Zimmernachbarin kam aus Frankreich und mit der hatte sie wohl wenig Kontakt. Ich wollte schon gehen, als sie mir noch etwas auf ihrem Handy zeigen wollte. Sie schien es überhaupt nicht eilig zu haben und es war mir fast ein bißchen unangenehm ihre privaten Fotos zu sehen. Beim Abschied hat sie mir gesagt, daß sie noch bis Freitag nächster Woche hier ist und das klang fast wie eine Einladung. Sie ist zwar körperlich überhaupt nicht nach meinem Geschmack aber ich hab‘ mich bei ihr gut gefühlt und das Bumsen war super. Ein weiteres Treffen ist durchaus möglich. Hoffentlich schaffe ich es dann, ihr zu sagen, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll.

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