Lina aus Thailand war meine Nummer 22 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.05.2018 - 20:21

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Die heutige Nummer war reine Routine und ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll. Tatsächlich kommt bei mir eine gewisse Langeweile auf und das ist sehr schade denn Bumsen sollte immer ein ganz besonderes Bonbon sein. So hatte ich es mir immer gewünscht aber nach fast 200 Frauen ist die Spannung weg und kommt nicht wieder.

Gegen Mittag bin ich in der Gymnasiumstraße vor dem roten Haus mit der Nummer 145 angekommen. Ich hätte zu Fogas gehen können, denn die gehört zu meinen Favoritinnen aber die wollte ich mir für das nächste Mal aufheben. Heute sollte es eine Lina treffen, die auch aus Thailand kam. Nach der Beschreibung bei ladies.de sollte sie 40 Jahre alt sein. Erfahrungsgemäß wird beim Alter und beim Gewicht gerne etwas nach unten gerundet aber das war mir egal. Von den älteren bin ich immer gut bedient worden, was ich von den jüngeren nicht behaupten kann. Als ich dann vor ihr stand mußte ich feststellen, daß sie doch wesentlich älter war, als das auf den Bildern im Internet zu erkennen war. Ich muß es so beschreiben, wie es war und hoffe, sie ließt das hier nicht aber sie war ziemlich dick. Für das „Trampling“ wäre sie ohne Zweifel bestens geeignet gewesen aber ich hab‘ es nicht geschafft, ihr zu sagen, daß ich das mag.

Zur Begrüßung hat sie mich gleich am Bauch angefaßt und das, obwohl ich noch gar nicht bezahlt hatte und es theoretisch möglich gewesen wäre, daß ich wieder gehe. Ich wollte aber nicht wieder gehen sondern es jetzt und hier hinter mich bringen und mit meiner Zählung weiter kommen.

In der Wohnung war noch jemand. In einem Raum, der wohl die Küche war, hatte ich Stimmen gehört. Ganz klar zu erkennen war, daß sich da so ein Umgepolter aufgehalten hatte, der auf Thailändisch mit jemandem gesprochen hat. Ich wüßte nicht, was ich mit so einem Wesen anfangen soll und wollte von dem auf keinen Fall gesehen werden, als ich ins Bad gegangen bin.

Drei Minuten später, als ich in das Zimmer zurück kam, hatte sie schon nackt auf dem großen Bett gelegen und auf mich gewartet. Der Anblick war nicht besonders lecker aber ich hatte es ja so gewollt. Zumindest waren damit die Rollen vertauscht denn normalerweise bin ich immer derjenige, der als erster auf dem Bett liegt. Ich hab‘ mich neben sie gelegt und sie hat ihr Programm angefangen und eine Hand auf meinen Bauch gelegt. Etwas Besseres hätte sie nicht tun können denn an dieser Stelle bin ich wohl besonders sensibel. Mit der anderen Hand hatte sie meine Weichteile berühren wollen und das kann ich überhaupt nicht leiden. Das hat sie schnell gemerkt und mich bald am ganzen Körper gestreichelt. Das hat der Schwanz gebraucht, um hart zu werden. Ich hab‘ mich aufgerichtet und sie hat weiter gemacht und mich überall berührt. Eine Minute später war der Schwanz so hart, daß wir zum finalen Akt kommen konnten. „มีถุงยางไหม„(Haben Tüte Gummi Fragezeichen) hab‘ ich sie gefragt und das war die Aufforderung, mir einen Kondom zu geben. Den hab‘ ich mir dann selber aufziehen dürfen. Vorher hatte ich mir einen Tropfen Gleitcreme auf die Schwanzspitze geschmiert und das sollte ich zukünftig immer machen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und die Beine hoch gezogen, damit ich besser rein kommen konnte. Der Anblick war nicht besonders lecker aber ich hatte es ja so gewollt. Dann hab‘ ich den Schwanz an den Ort seiner Bestimmung gebracht und angefangen, meine Bahnen zu schieben. Während dem Bumsen hat sie meinen Bauch gedrückt und massiert und dafür bekommt sie ein paar Pluspunkte. Nach ein paar Minuten hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wie jedes Mal bin ich kraftlos zusammen gesackt und mußte eine halbe Minute auf ihr liegen bleiben. Es hat sich fast angefühlt, wie auf einem warmen weichen Kissen und ich hätte noch länger liegen bleiben können aber ich hab‘ mich erhoben und den Schwanz raus gezogen. Sie ist aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre und ich saß noch auf dem Bett und hab‘ geschnauft und nur noch grüne Sterne gesehen.
Damit war der geschäftliche Teil beendet und ich bin noch einmal ins Bad gegangen. In der Dusche war ein kleines Stück richtige Seite und damit konnte ich mir die Gleitcreme abwaschen. Normalerweise ist im Bad nur Duschgel und damit kann man das Zeug überhaupt nicht abwaschen.

Beim Anziehen haben wir uns so gut es ging unterhalten. Die Themen sind immer gleich und in den meisten Fällen geht es nicht um Informationsaustausch sondern eher darum, die Stille zu vertreiben und überhaupt etwas zu sagen.
Ich war fast fertig, als ihr Handy geklingelt hatte. Jetzt schnell weg, dachte ich denn ich wollte ihr nicht im Wege stehen. Es schien aber kein potentieller Kunde zu sein, sondern eher jemand, der sich einen Spaß erlauben wollte. Sie hat das Gespräch unterbrochen und einfach aufgelegt.

Ich war fertig angezogen und dann kam die Verabschiedung. Rechts und links ein Küßchen auf die Wange und das war’s. Es war eine Nummer ohne besondere Vorkommnisse und vielleicht hätte ich doch lieber zu Fogas gehen sollen aber immerhin komme ich mit meiner Zählung um eine Position weiter.

Lina aus Thailand war meine Nummer 22 in diesem Jahr meine Nummer 191 seit dem Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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