Wieder ein schönes Treffen mit Sara aus Brasilien

Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.05.2018 - 20:19

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Heute war ich bei einer Kinga aus Ungarn. Die ist seit ein paar Tagen in der Unteren Augasse in Pforzheim einquartiert und sieht auf den Bildern im Internet eigentlich ganz hübsch aus.
Es war eher Zufall, daß ich bei der im Bett gelandet bin denn eigentlich wollte ich zu einer Meli aus Thailand. Letztes Jahr war ich bei einer Meli aus Thailand in der Gymnasiumstraße und die hatte ich in die Gruppe von meinen Favoritinnen aufgenommen. Wenn das die gleiche Meli ist, dann werden wir viel Spaß miteinander haben. Genau genommen würde nur ich Spaß haben denn für sie ist es Arbeit, aber das interessiert niemanden. Meli sollte im Appartement 17 sein. Das ist ganz oben im dritten Stock und dort war ich noch nie.

Es war um die Mittagszeit, als ich bei ihr geklingelt hatte aber sie hat nicht aufgemacht und ich mußte es bei einer anderen versuchen. Die Auswahl war nicht groß und ohne lange zu überlegen hab‘ ich bei Kinga aus Ungarn geklingelt. Ich will gar nicht groß beschreiben, wie es gelaufen ist. Fakt ist, daß am Ende nicht das passiert ist, was hätte passieren sollen. Die Soße ist nicht gekommen und sie hatte es nicht geschafft den Pumpreflex bei mir auszulösen.

Kinga war im Appartement 11. Dies scheint ein Appartement für Gäste mit besonderen Wünschen zu sein. In einer Ecke stand ein schwarzer Käfig, in dem eine Person kaum Platz hätte und an einer Wand war ein schwarzes Gestell, an dem man sich auf irgendeine Weise fest binden lassen konnte. Natürlich überlegt man sich sofort, was man mit diesen Geräten alles machen kann. Ich liebe es, wenn eine Frau mir volle Kanne in den Bauch schlägt und wenn ich dabei an diesem Gestell fest gebunden wäre. Alles zu seiner Zeit denn dafür war ich auch nicht hier.

Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte losgehen. Zuerst bin ich ins Bad gegangen, um mich frisch zu machen. Bei Thai Pailin mußte ich dafür vor ein paar Tagen noch extra bezahlen. Als ich wieder in dem Zimmer mit dem schwarzen Käfig und dem Gestell an der Wand war hab‘ ich mich wie immer auf das Bett gelegt. Sie stand noch neben dem Bett und hat irgendetwas gesucht. Es sollte gleich losgehen also war sie schon nackt und ich hab‘ mich aufgerichtet und wollte an ihr schnuppern. Das war ihr aber ganz und gar nicht recht und sie sagte so etwas wie „Nicht anfassen“. Die Art, wie sie das gesagt hatte, klang hart. Kaum zu glauben, daß eine Frau, die ihre Dienste in so einem Haus anbietet, sich nicht anfassen lassen wollte. Vielleicht war sie vom Typ her die Domina, die den Mann gerne an diesem schwarzen Gestell festbindet und ihn dann mit diversen Instrumenten bearbeitet. Für mich war die Situation mit diesem einen kleinen Satz am Anfang schon am Kippen.

Nachdem sie mit dem Suchen fertig war ist sie zu mir auf das Bett gekommen. Ich sollte ihr jetzt mit der Hand über den Rücken fahren. Ich hab‘ zwar nicht verstanden, wozu das gut sein soll aber ich hab’s gemacht und sie hat dabei komische Geräusche von sich gegeben. Etwa so, wie eine Katze, die ein leises Knurren von sich gibt. Ich wollte natürlich ihren Hintern berühren aber das durfte ich nicht. Damit hatte sie schon in der ersten Minute den zweiten ganz dicken Minuspunkt eingefahren.
Ich sollte mich als nächstes auf den Rücken legen und sie wollte aufsitzen. Sie war hier die Chefin und ich ihr Werkstück. Das Ziel war, die Soße austreten zu lassen und das möglichst ohne viele Umstände. Ein rein mechanischer Vorgang, den sie jetzt in Gang setzen sollte.
Der Schwanz war noch relativ weich und so gesehen konnte das mit dem Aufsitzen nichts werden. Sie hat das weiche Teil in sich aufgenommen und angefangen, sich auf und ab zu bewegen. Wenn der Schwanz hart gewesen wäre, hätte das wahrscheinlich sogar zum Erfolg geführt aber der war nicht hart. Der mochte sie wohl nicht und hatte keine Lust. Nach einer Weile wurde es ihr zu anstrengend und wir haben gewechselt. Ich durfte jetzt nach oben. Der Schwanz war immer noch nicht voll ausgefahren und es wäre ein Wunder gewesen, wenn die Soße gekommen wäre. Mein Schwanz war bei ihr drin und es schien mir so, als ob ihre Pussy sehr lasch und weit war. Ob das so war oder ob es nur daran gelegen hatte, daß der Schwanz nicht hart war, weiß ich nicht, jedenfalls hab‘ ich es nach ein paar Minuten aufgegeben. Sie wollte noch nicht aufgeben und hat sich noch einmal auf mich gesetzt und den Schwanz in sich aufgenommen.
Der Schwanz ist dumm und manchmal reicht es, wenn er gerieben wird, um den Pumpreflex auszulösen aber in dem Fall wollte er einfach nicht. Er mochte sie nicht und im Grunde hatte er damit Recht. So hat sie sich auf und ab bewegt und ich hab‘ gehofft, daß vielleicht doch noch was passiert. Ich lag auf dem Bett und hab‘ geschwitzt aber es ging einfach nicht. Ich wollte die Sache hier abbrechen aber sie wollte noch nicht aufgeben. So, wie ein Mechaniker, der ein Problem mit aller Gewalt lösen will kam sie mir vor. Mit Gewalt kommt man hier aber nicht weiter. Wenn der Schwanz nicht will dann hilft eher Streicheln aber auf die Idee kommt ein Mechaniker nicht und hier hinkt der Vergleich.

Ich hab‘ angefangen, mich anzuziehen und sie hat mich böse angeschaut. Ein bißchen hat sie mich an diese Thai Pailin erinnert, bei der ich vor ein paar Tagen war. Die gehört ganz klar in die Gruppe der toxischen Menschen und diese Kinka war in ihrem Wesen auch ziemlich komisch.
„Was machst Du jetzt?“, war ihre Frage. Ich hatte noch genug Geld dabei und wollte zu einer anderen gehen aber ich hab‘ gesagt, daß ich jetzt zum Essen gehen werde. Als ich mich fertig angezogen hatte bin ich gegangen. Immerhin hat sie mich bis an die Tür begleitet. Diese blöde Thai Pailin hat nicht einmal das gemacht. Dann bin ich sofort wieder in den dritten Stock gegangen und hab‘ es bei dem Appartement 17 probiert. Hoffentlich ist Meli jetzt frei, dachte ich. Meli war aber nicht frei oder hat noch geschlafen und so konnte ich mir überlegen, was ich mache. Jetzt hätte ich zwar zu Fogas in die Gymnasiumstraße gehen können aber die Bequemlichkeit hat mich zu Sara aus Brasilien getrieben. Sara ist im Appartement Nummer 9 und ich mußte nur die Treppe runter gehen und war bei ihr.

Sara hat sich sehr über meinen Besuch gefreut, jedenfalls kam es mir so vor. Ich war schon mindestens zehn Mal bei ihr und sie weiß längst, daß sie bei mir nicht viel machen muß. Der Besuch lief dann auch wieder nach dem selben Muster, wie das letzte Treffen und all die anderen Treffen davor. Ich hab‘ mich nahe zur Wand auf das Bett gelegt und sie hat sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt. So ging das eine oder zwei Minuten und dann haben wir gebumst. Der Schwanz war richtig hart und es war ein echter Liebesakt. Wie kann es sein, daß es mit manchen Frauen einfach nicht funktionieren will und mit anderen ist es wie im siebten Himmel? Der Schwanz mochte sie und das ist vielleicht die ganz einfache Antwort.

Jetzt sitze ich am Rechner und schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Die Handlung ist schon ein paar Stunden her aber ich ärgere mich noch immer über diese blöde Kinga, anstatt mich über die schöne Nummer mit der Sara zu freuen. Das ist nun schon das dritte oder vierte Mal, daß ich von einer Frau aus Ungarn enttäuscht worden bin. Ende letzten Jahres hatte ich Pech mit Thailänderinnen und hatte mir vorgenommen, nicht mehr zu einer Frau aus Thailand zu gehen. Nach der Erfahrung mit der Kinga und den anderen sollte ich mich zukünftig vielleicht eher von den Ungarinnen fern halten.

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