Salome aus der Dominikanischen Republik war meine Nummer 21 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.05.2018 - 19:53

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Heute war ein Brückentag. Viele mußten arbeiten aber bei mir in der Kanzlei war heute Ruhe und dafür bin ich froh und dankbar. Das Wetter war gut und ich wollte den Tag nutzen, um zu bumsen. Dazu hätte ich wieder zu Fogas aus Thailand in die Gymnasiumstraße nach Pforzheim gehen können.

Fogas ist eine von denen, die heute arbeiten müssen. Aber auch viele andere müssen heute arbeiten und zu einer von denen wollte ich gehen. Ich wollte mit meiner Zählung weiter kommen und dazu mußte ich eine Neue ausprobieren.
In der Unteren Augasse waren einige Damen, die mir gefallen hätten aber ich hab‘ mich für eine aus der Gymnasiumstraße entschieden. Wenn die nicht da sein sollte, könnte ich einfach zu meiner Fogas gehen.

Salome sollte es sein

Es war etwa halb eins als ich an diesem speziellen roten Haus ankam. Ich hab‘ bei Salome geklingelt und kurze Zeit später konnte ich in das Haus.
Die Wohnung war im ersten Stock links. An der Tür waren Bilder von ihr und einer anderen. Diese andere war Anna und die kam mir ziemlich bekannt vor. Ich bin ziemlich sicher, daß das die Ruby aus Spanien ist, die ich vor ein paar Wochen in genau diesem Haus gebumst hatte. Die hätte ich auch genommen denn die war mir in guter Erinnerung geblieben. So, wie ich die einschätze, würde die sich sogar auf meinen Bauch stellen, wenn ich sie darum bitte. Die wiegt bestimmt 70 Kilo und der Gedanke, so eine auf dem Bauch stehen zu haben, macht mich ganz verrückt. Vielleicht werde ich das irgendwann einmal mit ihr probieren. Heute war ich aber wegen Salome hier und die kannte ich noch nicht.
Die Tür mit den Bildern ging auf und eine junge hübsche Frau hat mich begrüßt und in ihr Zimmer geführt. Für mich war klar was jetzt kommen sollte: Eine kleine Aufwärmübung und dann ein Paarungsakt. Für sie dürfte das auch klar gewesen sein und daher gab es nichts zu besprechen. Ich hätte ihr allerdings sagen sollen, daß sie mir nicht an den Schwanz fassen soll und sich dafür lieber ein paar Minuten auf meinen Bauch stellen kann. Das hab‘ ich aber nicht gesagt, denn das war mir zu peinlich. Außerdem konnte sie anscheinend nur Spanisch und ich hätte ihr wohl nicht erklären können, was sie machen soll und was sie nicht machen soll.

Nach dem Bezahlen hab‘ ich gleich angefangen mich auszuziehen. Sie hatte nur eine Art Nachthemd an und als sie das ausgezogen hatte konnte ich ihre Proportionen erkennen. Alles Weibliche an dieser Frau war besonders groß dimensioniert und das scheint bei den Südamerikanerinnen generell so zu sein. Wer das mag, der wäre bei der Salome genau richtig gewesen.
Ich hab‘ gefragt, ob ich kurz ins Bad gehen kann und das war für sie okay. Als ich dann wieder in dem Zimmer mit dem großen Bett war konnte es losgehen. Wie immer hab‘ ich mich als erster auf eben dieses Bett gelegt. Sie kam dazu und ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt. Sofort hat der Schwanz reagiert und das hat sie natürlich gesehen. Ich hätte es gerne gehabt wenn sie mich weiter am Bauch gestreichelt hätte aber sie war nicht so flexibel und wollte ihr Programm durchziehen.
Die Kondome lagen auf einem kleinen Tisch neben dem Bett bereit. Einen davon hat sie halb ausgepackt und wollte mir den aufziehen. Das mache ich aber lieber selber und hab‘ ihr den Kondom aus der Hand genommen. Mit einem Tropfen Gleitgel auf der Schwanzspitze geht es später viel besser. So präpariert hab‘ ich mir den Kondom auf den Schwanz gezogen.

Jetzt hätte sie weiter an meinem Bauch spielen können oder ganz vorsichtig an meinem Schwanz reiben können aber als nächstes kam das unvermeidliche Blasen. Das war so unangenehm wie immer und um das schnellstens zu beenden hab‘ ich mich aufgerichtet. Nun saß sie neben mir auf dem Bett und ich wollte an ihr schnuppern. Ich bin zwar kein Freund von großen Titten aber wenn man die schon so dicht vor der Nase hat, sollte man sich vielleicht etwas näher mit denen beschäftigen. Das schien ihr aber nicht recht zu sein und so sind wir gleich zum finalen Akt übergegangen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ meinen Schwanz ins Paradies eingeschoben. Leider bin ich nur mit der halben Schwanzlänge rein gekommen und das Gefühl in der Schwanzspitze war eher mäßig. Ich wollte schöne lange Bahnen schieben aber da war nichts zu machen. Ich konnte den Schwanz nur ein paar Zentimeter einschieben und dann war Schluß. Es war fast so, als ob sie die Pussy mit Muskelkraft zu gehalten hätte. Ich dachte schon, daß ich es bei so wenig Gefühl wohl nicht schaffe, den P.O.N.R. zu erreichen. Nach ein paar Minuten haben sich bei mir die ersten Schweißtropfen auf der Stirn gebildet. Mein Gesicht war bald komplett naß und ein paar Tropfen sind wohl auch auf sie herab gefallen. Für sie muß das sehr unangenehm gewesen sein aber das gehört zu ihrer Arbeit dazu. Bumsen sollte Spaß machen und kein Leistungssport sein aber manchmal geht es nicht anders.

Ich mußte eine Pause machen und bei der Gelegenheit haben wir einen Stellungswechsel gemacht. Es ist etwas schwer, die neue Position mit einfachen Worten zu beschreiben. Verkürzt könnte man sagen: Sie hat sich auf die Seite gedreht und die Beine übereinander gelegt und ich mußte den Schwanz quasi von unten reinschieben. Das Gefühl war besser und ich bin tiefer rein gekommen. Nach einer oder zwei weiteren Minuten war es dann soweit und ich war am P.O.N.R.. Die Soße ist gekommen und wurde in den Kondom gepumpt. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach hab‘ ich nur noch grüne Sterne gesehen und bin kraftlos zusammengesackt. So lag ich ungefähr eine halbe Minute auf ihr und konnte beim besten Willen nicht aufstehen. Als es mir wieder besser ging hab‘ ich mich langsam aufgerichtet und den Schwanz raus gezogen. Sie ist aufgestanden als ob nichts gewesen wäre und ich hab‘ noch schnaufend auf den Knien auf dem Bett gesessen.

Die Nummer war zwar nicht besonders schön aber besonders anstrengend. Für eine schöne Nummer hätte ich wohl doch zu meiner Fogas aus Thailand gehen sollen aber jetzt hab‘ ich wenigstens eine mehr auf meiner Liste und das wollte ich ja von Anfang an.

Salome ist nackt durch die Wohnung gelaufen und ich konnte meinen Blick nicht von ihr lösen. Alles Weibliche an dieser Frau war besonders groß dimensioniert. Groß und üppig aber nicht unbedingt schön.

Während dem Anziehen haben wir uns so gut es ging unterhalten. „De donde vienes?“, hab‘ ich sie gefragt. „Dominikanische Republik“ war ihre Antwort und damit hatte ich nicht gerechnet. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon jemals mit einer Frau aus der Dominikanischen Republik gebumst habe. Vor ein paar Jahren wollte ich dort einmal Urlaub machen aber das ist lange her. Jetzt war ich wenigstens einmal mit einer Frau von dort im Bett und das wäre sowieso der einzige Grund gewesen, um dort hin zu fliegen.

Fazit: Salome ist ein ganz liebes Mädel aber das Bumsen war nicht der Brüller und es gibt keinen Grund für ein zweites Treffen.

Salome aus der Dominikanischen Republik war meine Nummer 21 in diesem Jahr und meine Nummer 190 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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