Julia aus Spanien war meine Nummer 20 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.05.2018 - 19:41

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Wie dumm muß man eigentlich sein wenn man den gleichen Fehler zwei Mal macht? Und das nicht etwa aus Versehen sondern mit voller Absicht.

Heute war ich zum dritten Mal bei Thai Pailin in der Unteren Augasse in Pforzheim und das war ein ganz dicker Fehler. Dabei sollte es ein ganz besonderes Treffen werden denn ich konnte mich noch gut daran erinnern, daß sie mir letztes Jahr beim Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt hatte und das war einfach nur geil. Einige von den anderen Damen machen das zwar auch aber die meisten sind dabei viel zu vorsichtig. Diese Pailin war dabei absolut nicht vorsichtig und das hab‘ ich heute gebraucht.

Vielleicht hätte ich mir aber meine eignen Tagebucheinträge durchlesen sollen denn jetzt erinnere ich mich, daß mit dieser Pailin absolut nichts geklappt hat. Das Spielchen mit dem Fingernagel war das Einzige, das wirklich gut war, aber der Rest war unter aller Kanone. Genau genommen müßte man sogar Kraftausdrücke verwenden, um die Treffen mit dieser Thai Pailin zu beschreiben.

Dritte Chance für Thai Pailin

Es war um die Mittagszeit gegen ein Uhr als ich an diesem speziellen Haus in der Unteren Augasse ankam. Ein dicker schwarzer Mercedes stand auf dem Kundenparkplatz und mein Fahrrad sah daneben ziemlich armselig aus.

Thai Pailin scheint immer nur bei Lust und Laune in ihrem Appartement zu sein und ich wollte schon oft zu ihr gehen aber sie war nie da. Das war großes Glück aber das weiß ich erst jetzt.
Ich hatte bei ihr geklingelt und kurze Zeit später hat sie die Tür ganz vorsichtig aufgemacht. So, als ob sie jemanden erwartet, den sie auf keinen Fall rein lassen wollte. Mich hat sie rein gelassen und ich bin gleich durch den Gang in das Zimmer mit dem großen Bett gegangen.
Ehrlich gesagt konnte ich mich nicht mehr an ihr Gesicht erinnern. Solche Details werden schnell gelöscht. Es kam mir aber so vor als ob sie dicker geworden wäre. Jedenfalls war sie deutlich dicker als auf den Bildern im Internet.

Die Preise sind bekannt und ich hab‘ ihr 50 Euro gegeben. Sie wollte, daß ich eine halbe Stunde bei ihr bleibe und dafür sollte ich 80 Euro bezahlen. 80 Euro sind viel Geld und man fragt sich, welche Leistung so viel Geld wert sein kann. Ich hab‘ gesagt, daß wir es in 20 Minuten schaffen und wollte bei 50 Euro bleiben. Die Verhandlung am Anfang lief nicht gut und es wäre besser gewesen, einfach zu gehen. Andere Frauen bringen die Leistung und wissen, wie man sich Freunde macht, aber ich dachte auch an das Spielchen mit dem Fingernagel im Bauchnabel und wie geil das doch war.

Du willst doch nicht etwa duschen

Ich war leicht geschwitzt und dachte, es wäre gut, wenn ich kurz ins Bad zum Duschen gehe. Diese Pailin hatte wohl gemerkt, daß ich es jetzt und hier mit ihr machen wollte und hat mir angeboten, daß ich für zehn Euro mehr bei ihr duschen darf. Das war der Moment, in dem ich hätte gehen sollen, denn deutlicher geht’s eigentlich nicht, aber im Denken bin ich manchmal sehr langsam und ganz besonders in so einer Situation ist es besonders schlimm. Also hab‘ ich ihr zehn Euro gegeben und bin ins Bad gegangen und hatte damit für eine Leistung bezahlt, die normalerweise im Preis mit drin sein sollte.

Drei Minuten später war ich fertig und hatte damit die teuerste Dusche aller Zeiten gehabt. Wie immer hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie kam dazu. Als erstes wollte sie meinen Schwanz in einen Kondom stecken. Der war noch so weich, wie ein Schwanz überhaupt nur sein kann und es war noch viel zu früh, um ihn in einen Kondom zu stecken. Ich hab‘ mir den Kondom genommen und versucht, mir den selber aufzuziehen. Nachdem der drauf war hat sie angefangen mit meinen Weichteilen zu spielen. Genau das wollte ich nicht und es kam wie es kommen mußte: Sie war ziemlich brutal und es war extrem unangenehm bis schmerzhaft. Dann kam das Zweite, das ich absolut nicht leiden kann. Sie hat angefangen zu blasen und war dabei genau so ungeschickt und brutal wie bei dem Spiel mit den Weichteilen. Wie kann es sein, daß eine Frau, die das seit Jahren macht, so völlig untalentiert und planlos an die Sache ran geht?

Das Blasen hat glücklicherweise nicht zu lange gedauert und ich hab‘ mich aufgerichtet. Das wäre zwar ein guter Moment gewesen um an der Frau zu schnuppern und zu spielen aber ich war schon ziemlich genervt und hatte kein Verlangen, diese Thai Pailin anzufassen. Trotzdem war der Schwanz schon ausreichend hart für den letzten Akt. Der Kondom war auch schon drauf und jetzt wollte ich die Sache schnell zu Ende bringen. Sie hat sich auf dem Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Mein Schwanz war in ihrer Pussy und ich hab‘ ihn rein und raus geschoben aber das Gefühl in der Schwanzspitze war nicht besonders intensiv. So hatte ich das beim letzten Mal auch schon erlebt und ich dachte, daß es länger dauern wird, bis die Soße kommt.

Überraschungsangriff

Was dann kam, war nicht abgesprochen. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und ohne Vorwarnung hat sie mir einen Fingernagel kräftig in den Bauchnabel gedrückt. Es war fast so, als hätte sie mir den Fingernagel in den Bauchnabel gerammt und das so fest, als ob sie mir damit ernsthaft weh tun wollte. Jetzt hatte sich der Besuch bei ihr doch noch gelohnt denn genau so wollte ich das und genau darum war ich bei ihr. So brutal war bisher noch keine außer vielleicht der Marta aus Lettland, die ich vor ein paar Jahren in der Zeppelinstraße gebumst hatte. Also hat sie sich wohl noch erinnert, daß ich der bin, der das mag. Sie hat richtig fest gedrückt und mich dabei fast nach hinten weg geschoben. Ich hatte sogar echte Schwierigkeiten mit dem Schwanz in ihrer Pussy zu bleiben und meine Bahnen zu schieben.

Nach einer halben Minute sagte sie zum ersten Mal: „Kommst Du“. Für mich klang das zwar wie eine Frage aber ihr Deutsch war mittelmäßig bis schlecht und es war wohl eher als Aufforderung zu verstehen. „Komm jetzt endlich“ hätte es wohl heißen sollen. So ging das noch zwei oder drei Mal und dann hatte sie keine Lust mehr. „Für 50 mache ich das nicht“. So oder so ähnlich hatte sie es formuliert und hat ihren Fingernagel aus meinem Bauchnabel raus genommen. Ich hab‘ weiter gebumst aber ich war nicht mehr sicher ob ich den P.O.N.R. erreichen kann denn ihre Pussy war lasch und ich war mehr als nur genervt. Dann ist sie unter mir raus gekrochen und hat gesagt, daß sie es jetzt mit der Hand machen will. Damit war klar, wer wem Kommandos erteilt. Sie war die Chefin und ich war nur der Kunde und mußte mitspielen. Also hab‘ ich mich wieder auf das Bett gelegt und mein Schwanz stand hoch wie ein Fahnenmast. Der war immer noch in seinem Kondom und so sollte er jetzt massiert werden. Ich lag ausgestreckt auf dem Bett und sie hat ihren Fingernagel wieder in meinen Bauchnabel gedrückt.

Wenn sie sadistisch veranlagt gewesen wäre, dann hätten wir jetzt viel Spaß gehabt denn sie hätte sich an meinem Bauch und ganz besonders an meinem Bauchnabel austoben können. Der Bauch verträgt eine ganze Menge und sie hätte mir einen großen Wunsch erfüllt wenn sie den bis zum Abwinken getestet hätte. Vor etwa einem Jahr war ich in Vietnam bei einer Masseurin, die muß wohl etwas sadistisch veranlagt gewesen sein. Die hat mir ihre Faust mit voller Kraft in den nackten Bauch geschlagen und das war einfach wunderbar. So eine hatte ich schon lange gesucht. Jeder Schlag kam wie eine Granate und hatte ordentlich Dampf. Ich hab‘ versucht, den Bauch raus zu strecken aber der war nah an seiner Leistungsgrenze. Das hätte diese Pailin auch machen können denn die Situation war ideal: Der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert aber die war nicht sadistisch veranlagt. Die war einfach nur böse und statt dem Bauch mußte der arme Schwanz jetzt herhalten. Den hat sie gepackt und in dem Moment war alles zu spät. „Aua“ hab‘ ich laut gesagt und jetzt war sie richtig sauer und hat die Welt nicht mehr verstanden. Sie hat ein zweites Mal zur Schwanzmassage angesetzt aber das war genau so schmerzhaft wie der erste Versuch. Mir war klar, daß das nichts mehr wird. HE wollte ich nicht und mit solch brachialer Gewalt geht das sowieso nicht.

Ich hatte für 20 Minuten bezahlt und nach meinem Gefühl waren höchstens zehn Minuten um. Theoretisch hatten wir also noch genug Zeit und wenn sie mir in den letzten Minuten einfach nur den Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt hätte, dann hätte sie nicht viel machen müssen und ich hätte bekommen, was ich wollte. Dazu kam es aber nicht. Sie war sauer und ich auch. „Ich gehe nochmal duschen“ hab‘ ich gesagt und bin aufgestanden und hab‘ die Sache damit beendet.

Nicht jeder ist so dumm und so gutmütig wie ich und ich könnte mir gut vorstellen, daß schon manch ein Gast bei dieser Thai Pailin handgreiflich geworden ist. Die hat sicher schon die eine oder andere Ohrfeige bekommen und die hat sie sich auf ehrliche Weise verdient. So eine blöde Kuh.

Damit bin ich wieder bei meiner Erkenntnis, daß man sich mit manchen Menschen sofort versteht und mit anderen geht man schon nach kurzer Zeit im Streit auseinander.

Sie hat das Bett hergerichtet und mich nicht weiter beachtet. Hau bloß ab, Du merkst doch, daß Du hier überflüssig bist. Das hat sie zwar nicht gesagt aber garantiert so etwas Ähnliches gedacht. Wahrscheinlich hat sie das schon gedacht, als ich geklingelt hatte.

Insgesamt war ich höchstens eine Viertelstunde in ihrer Wohnung und hatte dafür 50 Euro bezahlt. Was hätte diese blöde Kuh wohl anders gemacht wenn ich mehr bezahlt hätte? 50 Euro sind viel Geld und dafür kann man wohl ein Minimum an Gegenleistung erwarten.

Zweiter Versuch

Zum Glück hatte ich noch genug Geld für einen zweiten Versuch. Als Nächstes bin ich in die Gymnasiumstraße zum Haus mit der Nummer 145 gefahren und wollte Fogas aus Thailand besuchen. Fogas war aber nicht da oder hatte keine Lust und so hat eine andere ihre Chance bekommen. Ich hab‘ bei Julia geklingelt und die große graue Eingangstür ging auf. Während ich unten an der Treppe mein Fahrrad abgeschlossen hatte, hab‘ ich überlegt wer mir wohl die Tür geöffnet hat. Entweder Fogas mit einiger Verspätung oder Julia.

Im ersten Stock hat Julia an der Wohnungstür gewartet und die sah tatsächlich genau so aus, wie auf den Bildern im Internet. Außer „Hello“ hat sie nicht viel gesagt und ich wußte nicht, mit welcher Sprache ich sie anreden sollte. Sie hat es mit Englisch versucht aber im Grunde waren es nur ein paar einzelne Worte.
Finanziell waren wir uns schnell einig und nach den Bezahlen bin ich kurz ins Bad gegangen. Duschen brauchte ich nicht mehr denn das hatte ich schon vor einer halben Stunde bei Thai Pailin für zehn Euro gemacht.

Ab jetzt lief alles relativ normal. Als ich aus dem Bad kam lag sie schon auf dem Bett und ich hab‘ mich dazu gelegt. Dann hat sie hat ihr Programm angefangen und nach kurzer Zeit ist sie aufgestiegen und hat meinen Schwanz in sich aufgenommen. Diese Position hab‘ ich eigentlich nicht so gerne und auch für die Frau dürfte das relativ anstrengend sein. Sie mußte sich jetzt auf und ab bewegen und hat sich mit den Händen vorsichtig auf meinem Bauch abgestützt. Dafür bekommt sie ein paar kleine Pluspunkte aber sie hätte sich richtig mit vollem Gewicht auf meinem Bauch abstützen sollen. Ich konnte ihr aber nicht sagen, daß sie es machen soll denn ich war immer noch nicht sicher, welche Sprache sie versteht.

Wir haben ziemlich schnell gewechselt und sie hat sich auf den Rücken gelegt. Es ist viel besser, wenn ich derjenige bin, der oben ist und wenn ich das Tempo bestimmen kann. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und angefangen, meine Bahnen zu schieben. Während dem Bumsen hat sie komische Geräusche von sich gegeben und das kam mir ziemlich künstlich vor. Das Gefühl in der Schwanzspitze war zwar nur mäßig aber es hat ausgereicht, um den Pumpreflex nach drei oder vier Minuten auszulösen. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Sie muß wohl gedacht haben, der Typ, der auf ihr liegt, gibt gleich den Löffel ab aber ich konnte echt nicht mehr.

Nachdem ich von ihr abgestiegen war, hatte sie ihre Arbeit erledigt. Es war ein ganz normaler Zeugungsakt ohne besondere Vorkommnisse. Ich hab‘ noch auf dem Bett gesessen und geschnauft und sie hat sich ins Nebenzimmer verdrückt. Dort war eine Kollegin, mit der sie wohl etwas Wichtiges zu besprechen hatte. Wichtiger jedenfalls als der Gast, der jetzt allein im Zimmer war und sich angezogen hat.

Fazit: Guter Durchschnitt, nicht mehr aber auch nicht weniger.

Auf der Fahrt nach Hause hab‘ ich mich nicht etwa gefreut, über die gelungene Nummer mit der Julia sondern ich hab‘ mich die ganze Zeit über diese blöde Thai Pailin geärgert. Bei genauem Nachdenken komme ich zu dem Schluß, daß ich an der ganzen Sache selber schuld war. Niemand hat mich gezwungen zu der zu gehen und als ich dort war hatte ich von Anfang an kein gutes Gefühl. „Hau ab, Du störst“. Ihre ganze Körpersprache hat diesen einen Satz ständig wiederholt und ich hab’s nicht gemerkt. Spätestens als sie verlangt hatte, daß ich für’s Duschen bezahlen soll, hätte ich mich verabschieden sollen. Wie dumm muß man eigentlich sein wenn man den gleichen Fehler zwei Mal macht?

Julia aus Spanien war meine Nummer 20 in diesem Jahr und meine Nummer 189 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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Geschrieben von: Alexander am