Das vierte Treffen mit Naomi aus Jamaika

Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.07.2018 - 19:08

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Jetzt war ich drei Mal hintereinander bei Naomi aus Jamaika und heute wollte ich endlich wieder zu einer anderen gehen. Als ich aber die letzten Treffen mit ihr gedanklich nochmal durchgespielt hatte, wollte ich nur noch zu Naomi und zu keiner anderen. Sie hat alles richtig gemacht und mir alle Wünsche erfüllt. Sie hat sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt und mir den Bauch mit der schwarzen Lederpeitsche bearbeitet. Außerdem hat sie meinen Schwanz während der ganzen Zeit nicht ein einziges Mal berührt und dafür bin ich wirklich dankbar.
Bevor ich heute zu ihr gegangen bin, war ich mit dem Fahrrad im Wald unterwegs. Neben dem Weg lag ein Ast und der sah fast so aus, als ob er nur auf mich gewartet hätte. Der schien zu sagen „Nimm mich doch mit“ und so hab‘ ich ihn eingesteckt. Den wollte ich mit zu der Naomi nehmen und den sollte sie als Bauchpeitsche benutzen. Ich hatte ihn hinten in das T-Shirt gesteckt, damit den niemand sieht, wenn ich in das Haus in der Unteren Augasse gehe.

Es war etwa halb eins, als ich bei Naomi geklingelt hatte. Wieder mußte ich zwei Mal klingeln bis sie die Tür aufgemacht hatte. „Fünf Minuten“ sagte sie und hat die Tür wieder zu gemacht. Das war zwar eine gute Gelegenheit, doch zu einer anderen zu gehen aber ich hatte den Ast dabei und war sicher, daß Naomi den als Peitsche benutzen wird und keine andere das machen würde. Darum hab‘ ich im Treppenaufgang gewartet und als mir ein Herr entgegen kam bin ich zum zweiten Mal zu Naomi gestartet. Diesmal dürfte ich zu ihr in die Wohnung und jetzt war wieder alles so, wie am Donnerstag. Ich hab‘ den Ast aus dem T-Shirt gezogen und sie wußte sofort, wozu ich den mitgebracht hatte. Sie hat ihn gleich surrend durch die Luft gezogen und schien kein bißchen überrascht zu sein.
Ich hatte meine Kamera dabei und wollte mich selber fotografieren während sie auf meinem Bauch steht. Sie wollte aber nicht, daß ich Bilder mache und das kann ich gut verstehen. Also hab‘ ich die Kamera wieder eingepackt und damit war das Thema erledigt.
Nach dem Duschen hab‘ ich mich wieder auf das Handtuch auf den Boden neben die Wand gelegt. Sie hat sich ohne Schuhe auf meinen Bauch gestellt und hat den mit ihrem vollen Gewicht von 70 Kilo massiert. Sie hat nicht lange auf mir gestanden und dann hatte der Bauch genug, Als nächstes hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie hat sich den kleinen Ast geschnappt. Ich hab‘ mich ausgestreckt und war bereit. Die ersten Schläge waren noch relativ sanft aber dann hat sie richtig fest zugeschlagen. Der Ast hat die Luft mit einem surrenden Geräusch durchschnitten und ist dann mit lautem Klatschen auf meinen nackten Bauch aufgeschlagen. Das Gefühl war besser, als mit dieser Euronorm Sicherheitspeitsche, die sie an den anderen Tagen verwendet hatte, aber beim nächsten Mal muß ich wohl noch einen größeren Ast mitbringen.
In dem Raum gab es keine Uhr und ich kann nur schätzen, wie lange die bezahlte Zeit wohl schon lief. Höchstens fünf Minuten aber das „Trampling“ und die Bauchpeitsche haben mich heiß gemacht und ich wollte jetzt bei ihr einlochen und die Sache zu Ende bringen. Während dem Bumsen hat sie mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt und war dabei geschickter als am Donnerstag. Nach zwei oder drei Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ geschnauft wie nach einem Marathonlauf. Sie hat brav gewartet bis ich mich aufrichten konnte und den Schwanz rausgezogen hatte. Damit war der geschäftliche Teil beendet und ich bin aufgestanden und ins Bad gegangen.
Während dem Anziehen hat sie angefangen zu erzählen. Ihr Deutsch ist schlecht und es wäre besser gewesen, wenn sie Englisch gesprochen hätte. Es war schwer zu verstehen und ich hab‘ immer nur „Ja“ gesagt. So hab‘ ich ihr noch ein paar Minuten zugehört, bevor ich gehen konnte. Im Treppenaufgang konnte ich hören, wie jemand „Hallo, schöne Mann“ gerufen hat. Das konnte nur Naomi gewesen sein und ich dachte, ich hätte vielleicht etwas vergessen und hab‘ meine Sachen kontrolliert. Den Ast hatte ich bei ihr gelassen und den sollte sie im Zimmer verstecken und für mich aufheben. Den Ast konnte sie also nicht meinen. Es war wohl eher die Bezahlung, die noch gefehlt hat. Ich hatte das Geld auf den Tisch gelegt und nichts gesagt, weil ich sicher war, daß sie es dort sehen würde. Das war wohl nicht der Fall und beim nächsten Treffen wird sie mir sagen, um was es ging. Und es wird ein nächstes Treffen geben. Dann werde ich einen noch größeren Ast mitbringen und mit dem soll sie es dem Bauch so richtig geben. 50 Hiebe sind Minimum und ich freue mich schon drauf.

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