Das dritte Treffen mit Naomi aus Jamaika

Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.07.2018 - 20:02

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Heute war ich zum dritten Mal bei meiner neuen Favoritin Naomi aus Jamaika. Die Frau macht alles richtig und glaube, daß ich noch oft zu ihr gehen werde. Bis Ende Juli ist sie noch hier und so bleibt genug Zeit, um ihren Service noch ein paar Mal zu genießen.

Es war etwa vier Uhr als ich in dem speziellen Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim angekommen bin. Im zweiten Stock kam mir ein Herr entgegen und es hätte sein können, daß der direkt von der Naomi kommt. Kein schöner Gedanke aber das hab‘ ich schon oft erlebt und so läuft das Spielchen halt.
Ich mußte zwei Mal bei Naomi klingeln bis sie an die Tür kam. Angeblich hatte sie geschlafen und schien auch noch nicht ganz beisammen zu sein. Der Herr, der mir entgegen kam, konnte also nicht bei ihr gewesen sein aber den hatte ich in diesem Moment sowieso schon vergessen.

Unser Programm lief so ab wie am Dienstag und dabei bin ich voll auf meine Kosten gekommen. Als ich nach dem Duschen zurück in das Zimmer kam, hatte ich die Gelegenheit, sie genau in ihrer vollen Größe zu sehen. Es tut mir Leid, das sagen zu müssen aber rein körperlich ist sie keine Traumfrau. Beim letzten Mal hatte ich sie auf 70 Kilo geschätzt und das dürfte sogar noch zu wenig sein.
Für das, was jetzt kommen sollte, war das Gewicht aber genau richtig. Ich hab‘ mich auf das Handtuch neben die Wand gelegt und sie wußte, was jetzt zu tun ist. Sie hatte ihre Stöckelschuhe schon an und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Den Absatz hab‘ ich so ausgerichtet, daß der mitten in meinem Bauchnabel war und dann hat sie Druck gegeben. Beim nächsten Mal muß ich sie fragen, ob ich ein paar Fotos machen kann, wenn sich der Absatz in den Bauchnabel bohrt. Das Gefühl ist so geil und das will ich unbedingt festhalten.

So, wie es aussieht, verstehen wir uns ohne Worte denn sie hat gemerkt, daß der Bauchnabel am Ende ist und hat sich dann ohne Schuhe auf meinen Bauch gestellt. Und obwohl ich sie auf mehr als 70 Kilo geschätzt hatte, hat der Bauch das Gewicht locker ausgehalten. Mein Schwanz war längst schon hart und wir hätten zum finalen Akt kommen können aber sie hat sich noch in verschiedenen Positionen auf mich gestellt und das war es, was ich wollte. Ich hab‘ mich drauf verlassen, daß sie die Zeit im Blick hat denn ich wollte noch mehr als nur die Bauchmassage.

Als sie abgestiegen ist haben wir hoch auf das Bett gewechselt und dort ging es mit der Peitsche weiter. Ich hab‘ mich ausgestreckt und sie hat ausgeholt. Wir haben das am Dienstag schon gemacht und sie wußte, daß sie wirklich nur auf den Bauch schlagen sollte. Für sie muß das ziemlich enttäuschend gewesen sein denn sie schlägt mit einer Lederpeitsche auf einen nackten Typ ein und der zeigt keinerlei Reaktion sondern räkelt sich und scheint es zu genießen, wenn die Peitsche auf seinen Bauch klatscht. Aber wahrscheinlich war ihr das völlig egal und sie wollte nur ihre Arbeit machen. Von der Peitsche hätte ich jedenfalls mehr erwartet. Vielleicht war das eine Euronorm Sicherheitspeitsche mit der man gar nicht fester schlagen konnte.

Jetzt kam der dritte Akt. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich war bereit. Sie hat mir noch ein paar Mal in den Bauch getreten und dann erst hat sie gemerkt, daß ich noch keinen Kondom auf dem Schwanz hatte. Schnell hat sie mir einen gegeben und das war wieder einer von der besonders starken Sorte. Den wollte ich nicht aber zum Glück war die Auswahl etwas größer als beim ersten Mal und ich hab‘ einen genommen, der normal aussah. Als der drauf war hab‘ ich den Schwanz ins Paradies eingeschoben.

Sie ist wirklich eng und das Gefühl in der Schwanzspitze war gut. Leider hat sie mich aber mit den Beinen blockiert und ich konnte den Schwanz nicht auf voller Länge einschieben. Während dem Bumsen hat sie mir den Bauchnabel mit den Fingernägeln bearbeitet. Dabei war sie aber nicht sehr geschickt und wir müssen beim nächsten Mal vorher absprechen, wie sie das machen soll.

Nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße ist gekommen. Sie lag unter mir und war ganz ruhig. Fast so, als ob sie beim Bumsen eingeschlafen wäre aber als ich dann den Schwanz raus gezogen hatte und abgestiegen bin, hat sie sich doch bewegt, wenn auch nur langsam. Ich hab‘ noch ein bißchen geschnauft und bin dann ins Bad gegangen, um meinen Schwanz zu waschen. Im Bad gab es nur Duschgel und keine Seife und ich konnte das Gleitmittel, das in dem Kondom war, gar nicht richtig abwaschen.

Als ich wieder in im Zimmer war lag sie immer noch auf dem Bett. Sie kam mir wirklich massig vor und ich konnte kaum glauben, daß diese Frau vor ein paar Minuten noch mit einem Fuß auf meinem Bauch gestanden hat.
Sie sah fertig aus und ich hab‘ gefragt, ob ich ihr helfen kann. „Nein, nein, ich bin nur müde“ sagte sie und das sollte als Antwort reichen. Alles andere geht mich nichts an.

Zum Abschied hat sie mich noch an die Tür gebracht und ich bin sicher, daß ich schon bald wieder bei ihr auf der Matte stehe und sie auf meinem Bauch.

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