Das zweite Treffen mit Anna aus Spanien

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.08.2018 - 19:08

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Das heutige Treffen war toll. Die Frau, bei der ich war, hat alles richtig gemacht und ich glaube, ich hab‘ eine neue Favoritin gefunden.

Auf der Fahrt nach Pforzheim hatte es angefangen zu regnen und ich hatte keinen Schirm. Also bin ich zum ersten Mal auf den Kundenparkplatz von dem gelben Haus in der Unteren Augasse gefahren und hab‘ mein Auto dort abgestellt. Das wollte ich zwar nie machen denn es könnte ja sein, daß mein Auto dort von jemandem gesehen wird, der mich dort nicht sehen soll aber das Risiko mußte ich eingehen.
Nun war ich in dem Haus in der Unteren Augasse und mußte ich mich entscheiden. Nehme ich eine, von der ich weiß, wie sie ist gehe ich zu Frau Nummer 200. Die Nummer 200 schiebe ich schon seit ein paar Wochen vor mir her und es wird langsam Zeit, daß ich in meiner Zählung weiter komme aber heute hatte ich Lust auf „Trampling“ und ich wußte, daß Anna aus Spanien das macht. Einer neuen müßte ich erst erklären, was ich will und das ist nicht immer einfach. Anna stellt sich mit ihren 70 Kilo einfach so auf meinen Bauch und fragt nicht, warum und wieso.

Anna aus Spanien sollte es sein

Das ist jetzt das dritte Treffen mit dieser Frau. Vor ein paar Monaten war ich das erste Mal bei ihr und damals war sie unter dem Namen Ruby in der Gymnasiumstraße tätig.

Es war etwa halb vier als ich bei ihr geklingelt hatte. Sie hatte es nicht eilig und ich mußte ein bißchen warten. Dann konnte ich hören, wie sie mit Stöckelschuhen zur Tür kam und als die aufging hat sie mich gleich erkannt. Sie ist so eine liebe herzliche Frau und ich wundere mich, warum die so eine Arbeit macht. Aber die Geschichten und Schicksale die hinter den Frauen stehen dürfen mich nicht interessieren. Mein Chef interessiert sich auch nicht dafür, warum ich bei ihm arbeite.
Sie stand vor mir und wir haben uns zu Begrüßung umarmt. Dann sind wir in ihr Arbeitszimmer gegangen hier hat sie mir geholfen, mich auszuziehen. Fast hätte sie die Knöpfe von meinem Hemd abgerissen und das war nun wirklich nicht nötig. Meine Sachen sollte ich auf einen Stuhl in einer Ecke legen, weil es in diesem Zimmer nichts gibt, wo man seine Kleidung hätte aufhängen können.
Sie legt großen Wert auf Hygiene und es war klar, daß ich mich duschen durfte. Das hab‘ ich auch gemacht und als ich wieder in dem Zimmer mit dem großen Bett war, hatte sie sich auch schon ausgezogen. Es tut mir leid, das sagen zu müssen aber rein körperlich ist sie wirklich kein Leckerbissen und ich hatte kein Verlangen, sie anzufassen.
„Können wir das gleiche Programm machen, wie beim letzten Mal?“. Mein Spanisch ist schlecht und ich weiß nicht mehr, was genau ich gesagt hatte aber sie hat die Frage verstanden und das ist die Hauptsache. Sie lag schon auf dem Bett und dachte, wohl, daß ich jetzt zu ihr kommen werde aber ich hab‘ das Handtuch auf den Boden nahe an die Wand gelegt und wenn sie bis jetzt nicht sicher war, was ich von ihr wollte, dann dürfte sie es in diesem Moment gewußt haben. Ich hab‘ mich auf das Handtuch gelegt und hab‘ mich ausgestreckt. Sie ist aufgestanden und lief in das andere Zimmer um irgendetwas zu holen. Dabei hatte sie ihre Stöckelschuhe an und ich hab‘ noch überlegt, wie ich wohl sage, wenn sie mich fragt, ob sich mit den Schuhen auf mich stellen soll. Die Frage kam aber nicht nicht. Anna hat sich neben mich gestellt und einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Ohne zu zögern hat sie den zweiten nachgezogen und stand mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch. Genau das wollte ich und hab‘ versucht, mich auszustrecken aber mit 70 Kilo auf dem Bauch ist das gar nicht so einfach. Naomi aus Jamaika steht immer nur eine halbe Minute auf mir aber Anna hatte es nicht so eilig. Erst nach einer oder zwei Minuten ist sie abgestiegen und ich war echt froh, daß ich wieder richtig atmen konnte. Es war zwar kurz aber ich war ihr dankbar, daß sie es gemacht hatte. Für sie ist das leichte Arbeit und wahrscheinlich ziemlich komisch aber für mich war es die Erfüllung eines Traumes.
Wir haben dann auf das Bett gewechselt und hier hat sie gleich weiter gemacht und das war genau das Richtige. Sie hat nicht etwa an meinem Schwanz gezogen oder gerieben sondern hat sich auf meinen Bauch gestützt. Mit manchen Menschen versteht man sich ohne viele Worte und mit anderen kommt man einfach nicht klar, obwohl man die gleiche Sprache spricht. Nachdem der Bauch vor einer Minute ihr volles Gewicht getragen hatte, war das eigentlich keine große Herausforderung. Trotzdem war ich froh, daß sie es gemacht hatte denn das zeigt mir, daß wir uns genau verstanden haben. Diese Bauchmassage hätte ich noch stundenlang ausgehalten aber die Zeit war begrenzt und der Schwanz war einsatzbereit. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Sie hat mir einen Tropfen von ihrem Gleitgel gegeben und den hab‘ ich mir vor dem Aufziehen auf die Schwanzspitze geschmiert und das war eine gute Idee.
Bevor es losgehen konnte hat sie mir den Bereich um den Schwanz mit einem Desinfektionsspray eingesprüht und dann war Paarung angesagt. Ich saß zwischen ihren Beinen und hab‘ den Schwanz angesetzt. Der Schwanz war erst mit dem Kopf in ihrer Pussy, da sind mir schon die Blitze durch den Kopf geschossen. Sie hat mir eine Faust in den Bauch gedrückt und ich hab‘ den Schwanz ganz rein geschoben. Der Schwanz war auf ganzer Länge drin und so ist das von unserem Schöpfer wohl auch vorgesehen. Worte sind zu schwach, um das Gefühl in diesem Moment zu beschreiben. Der ganze Schwanz hat gekribbelt und ich war wie im siebten Himmel. Warum ist es mit manchen Frauen so unbeschreiblich schön und mit anderen einfach nur Krampf? Am Ende hat sie sich selber bewegt und ich brauchte den Schwanz nur still zu halten. Es hat nicht lange gedauert und ich war am P.O.N.R.. Ich bin auf ihr zusammen gesackt und hab‘ geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Ein oder zwei Mal hab‘ ich leise „Gracias“ zu ihr gesagt denn das war wirklich ganz wunderbar.
Nach einer halben Minute hatte ich mich soweit erholt, daß ich mich aus eigener Kraft erheben konnte und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Ich war noch nicht wieder ganz bei Sinnen, da hatte es an der Tür geklingelt. Ich dachte, sie würde jetzt zur Tür rennen und dem sagen, daß er noch fünf Minuten warten soll aber sie hatte die Ruhe weg. Ein lautes „Moment“ und die Sache war erledigt. Trotzdem wollte ich ihr nicht bei ihrer Arbeit im Wege stehen und hab‘ versucht, mich zu beeilen. In so einer Situation war ich schon ein paar Mal und hab‘ mich im Bad versteckt. Der andere wurde hereingelassen und während der in dem Zimmer mit dem großen Bett war hab‘ ich mich leise raus geschlichen. Das ging hier nicht und ich konnte mich nicht verstecken. Als ich fertig angezogen war hab‘ ich mich verabschiedet und es war ein Abschied, wie von einer Freundin. „Chico malo“ hatte sie mir noch nachgerufen und ich glaube wirklich, daß ich eine neue Favoritin habe.
Das Auto stand auf dem Parkplatz vor dem Haus und das war sehr praktisch aber ich glaube nicht, daß ich wieder hier parken werde. Ich will einfach nicht, daß mein Auto an diesem Ort gesehen wird.

Fazit: Sehr gerne wieder zu Anna aus Spanien.

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