Das achte Treffen mit Naomi aus Jamaika

Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.08.2018 - 19:39

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Heute war schönstes Sommerwetter mit Temperaturen weit über 30 Grad. So einen Tag muß man ausnutzen und ich hab‘ eine Radtour nach Pforzheim gemacht. Hier wollte ich eine Frau bumsen und mußte mich nur noch entscheiden, welche es sein wird. Gestern war ich bei Nogi aus Laos und die hatte mir den Schwanz so lange massiert, bis ich die Soße nicht mehr halten konnte. Der Druck war also nicht besonders groß aber ich dachte, daß es trotzdem klappen wird.

Gestern hatte ich im Internet drei Damen in der Gymnasiumstraße gesehen, die in die engere Wahl gekommen wären. Eine von denen war nach der Beschreibung 97 Kilo schwer und bei so einer war ich noch nie und die sollte Trampling bei mir machen. Auf der einen Seite wollte ich schon immer wissen, ob und wie lange der Bauch es aushält, wenn sich eine 100 Kilo Frau auf mich stellt. Auf der anderen Seite sind das fast 20 Kilo mehr als mein bisheriger Rekord und ich war nicht sicher, ob ich das heute schaffen kann denn ich hatte ganz normal Frühstück gegessen und das ist keine gute Vorbereitung auf einen neuen Rekord. Einen Rekordversuch macht man besser, wenn man zehn Stunden vorher nichts gegessen hat. Außerdem wußte ich nicht, ob die das Trampling überhaupt machen würde denn für einige Frauen ist das ein Extraservice, der natürlich auch extra bezahlt werden muß.
Meine Favoritin Naomi wiegt vielleicht 70 Kilo und macht das ohne Aufpreis. Das macht sie zwar nicht lange aber immerhin lange genug, um mich auf Betriebstemperatur zu bringen. Außerdem schlägt sie mir mit einer kleinen Peitsche auf den nackten Bauch und das macht auch nicht jede. Damit war klar, daß ich in die Untere Augasse zur Naomi gehen werde und nicht zu den Damen in der Gymnasiumstraße.

Auf dem Weg zur Unteren Augasse lag ein halb nackter Mann neben einer Bank und schien zu schlafen. Ich glaube, unter der Bank eine Flasche gesehen zu haben und dachte, daß der wohl völlig besoffen ist. Eine Dame sah den auch auf dem Weg liegen und dachte wohl, daß ich dem jetzt helfen werde. Das hätte ich wohl auch tun müssen aber ich hab‘ in Peru und auf den Philippinen schon so viele nackte Leute auf der Straße liegen gesehen, daß ich in dem Moment gar nicht daran dachte, mich mit dem zu befassen.

Ein paar Minuten später war ich in dem gelben Haus in der Unteren Augasse und stand vor dem Appartement Nummer 14. Vor der Tür liegt schon lange eine Fußmatte mit einer großen 13.

Es war etwa ein Uhr mittags und ich dachte, daß Naomi vielleicht gerade beim Essen ist. Sie hat mir aufgemacht und gesagt, daß sie eben erst aufgestanden ist. Sie hatte die ganze Nacht gearbeitet und ist erst morgens zu Bett gegangen. Ich wußte nicht, was ich sagen sollte. Auf der einen Seite tat sie mir leid aber auf der anderen Seite bedeutet das natürlich auch, daß sie die letzte Nacht gut verdient hatte.
Nun war ich bei ihr und sie mußte wieder ran. Wie immer bin ich als erstes ins Bad gegangen. Ich war leicht geschwitzt und hab‘ mich etwas länger geduscht als normal. Dann konnte unser Ritual beginnen und ich hab‘ mich auf das kleine Handtuch auf dem Boden neben die Wand gelegt. Jetzt konnte es losgehen und ich hab‘ mich ausgestreckt. Sie war wohl immer noch müde und stand mit unbewegtem Gesicht neben mir. Ich war hellwach und hab‘ sie gefragt, ob sie es heute wieder mit Schuhen machen kann. Ob mit oder ohne ist für sie ganz egal also hat sie sich ihre Stöckelschuhe geholt und einen angezogen. Der Absatz war nicht ganz so spitz wie bei den Schuhen, die sie beim ersten Mal angehabt hat. Diesen Absatz hat sie mir in den Bauchnabel gedrückt und mir ist fast die Luft weg geblieben. Vor ein paar Tagen hatte ich ein Video gesehen bei dem eine Frau mit Stöckelschuhen bei einem Typ auf dem Bauch steht. Der Typ war von seiner Statur her etwa so wie ich und ich dachte, was der kann das kann ich auch. Dieses Video war garantiert echt und ich kann nur staunen, was mache Leute aushalten. Mein Bauchnabel hat es jedenfalls nicht ausgehalten und schlapp gemacht. Sie hat sich dann ohne Schuhe auf mich gestellt und wollte es richtig machen. Dazu hat sie mich gefragt, wo genau sie stehen soll und ich hab‘ ihren Fuß ein bißchen ausgerichtet. Am liebsten mag ich es, wenn sie auf einem Fuß steht und der Bauch in der Mitte belastet wird und so hat sie es gemacht. Heute kam sie mir aber etwas schwerer vor und ich glaube, der Bauch hätte die Frau mit 97 Kilo aus der Gymnasiumstraße wohl nicht ausgehalten.

Nach einer oder zwei Minuten war Schluß und sie hat die Peitsche zur Hand genommen. Jetzt sollte der zweite Teil kommen und dazu hab‘ ich mich auf das Bett gelegt. „Soll ich den Ventilator anmachen?“ hat sie gefragt. „Nein den brauche ich nicht“ war meine Antwort. Dann hab‘ ich mich ausgestreckt und der Bauch hat die ersten Schläge eingesteckt. Die waren so fest, wie man mit dieser Euronorm Sicherheitspeitsche nur schlagen kann. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie dem Bauch 50 oder 100 Schläge verpaßt aber vielleicht sollte ich aber lieber froh sein, daß sie es überhaupt gemacht hat. Nach höchstens 15 Schlägen war Schluß und ob das aus Rücksicht war, um den Bauch zu schonen oder weil es für 50 Euro halt nicht mehr Schläge gibt, weiß ich nicht. Ich fand es einfach nur geil und der Schwanz war hart und einsatzbereit. Sie hat mir einen Kondom gegeben und mit einem Tropfen Massageöl hab‘ ich mir den aufgezogen und bin dann bei ihr rein. Sie hat einen Fingernagel in meinen Bauchnabel gesetzt und Druck gegeben. Wunderbar, so wollte ich das haben. Gut, daß ich zur Naomi gegangen bin.

Während dem Bumsen dachte ich, daß vielleicht nichts kommt weil ich gestern erst bei Nogi aus Laos war und von der gemolken worden bin aber selbst wenn die Soße nicht kommen sollte, hat sich die Sache bisher gelohnt, denn ihr Fingernagel war genau in der Mitte und das Gefühl war einfach fantastisch.

Von ihr kam das Geräusch als ob sie schnarcht. Kann es sein, daß sie dabei wirklich nichts spürt? Ich hab‘ auf sie herab geschaut und gesehen, daß ihr Gesicht naß geschwitzt war. Für mich war es jedenfalls fast im siebten Himmel. Dann kam der P.O.N.R. und der war wieder sehr heftig. Ich war fertig wie nach einem Marathonlauf und hab‘ mindestens eine Minute schnaufend auf ihr und dann auf dem Bett verbracht. Erst dann konnte ich mich aus eigener Kraft erheben und bin ins Bad gegangen. Dort hab‘ ich den Kondom im Mülleimer entsorgt und mir den Schwanz gewaschen. Nächstes Mal muß ich mir wirklich meine eigene Seife mitnehmen. Das Duschgel, das es in diesen Häusern gibt, ist zum Waschen völlig ungeeignet.

Der geschäftliche Teil war beendet und ich hab‘ mich angezogen. Sie war in ein Handtuch gewickelt und hat ein Kopfkissen neu bezogen. Normalerweise begleitet sie mich immer zur Tür aber das hat sie wohl nicht für nötig gehalten. Es ist eine nette Geste aber es war wirklich nicht nötig. Ich kenne den Weg und hab‘ auch ohne ihre Hilfe raus gefunden.

Bis Ende August ist sie noch in Pforzheim. Ich bin sicher, daß ich noch mindestens ein Mal zu ihr gehen werde denn im Moment hab‘ ich keine andere, die in meiner Liste mit Favoritinnen so weit oben steht. Fogas aus Thailand stellt sich zwar auch mit Stöckelschuhen auf meinen Bauch und bleibt sogar so lange oben, bis der Bauch schlapp macht aber Fogas hat keine Peitsche und Fogas ist nicht da.

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