Das erste Treffen mit Nogi aus Laos in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.08.2018 - 19:21

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Blücherstr. 19, Enttäuschung, Handentspannung, Schnellgang, Schwanzmassage, Zu teuer


Auf meiner Liste mit Favoritinnen hat es einen Wechsel gegeben. Seit vier Jahren ist Nogi aus Laos ganz oben aber heute fliegt sie raus. Sie fliegt nicht nur aus der Spitzengruppe raus sondern komplett aus der Liste denn das, was sie heute gemacht hat, war eigentlich nur zum Abgewöhnen. Das war nicht einmal Mittelmaß. Es war unterdurchschnittlich und ich sehe keinen Grund warum so eine Frau noch länger auf dieser Liste stehen sollte. Ich sehe auch keinen Grund für ein weiteres Treffen.

Es hätte so schön werden können

Am Mittwoch hätte ich schon zu ihr gehen können aber ich wollte die Zeit mit ihr genießen und dachte, daß der Samstag dafür besser geeignet ist. Heute ist Samstag und heute sollte es passieren.

Nogi war in der Blücherstraße im Haus mit der Nummer 19

Blücherstraße 19 in Pforzheim

Es war ungefähr halb zwölf, als ich zu dem Haus gegangen bin. Ich hatte noch ungefähr 100 Meter zu laufen und konnte sehen, wie ein Typ an dem Haus geklingelt hat. Die Tür wurde ihm geöffnet und der konnte rein. Der wird ja hoffentlich nicht zu der Nogi gehen, dachte ich. Eine halbe Minute später hab‘ ich auch geklingelt denn ich wollte wissen ob der Typ bei ihr ist. Nogi hat sich durch die Sprechanlage gemeldet und gesagt, daß ich eine Stunde warten soll. Damit war die Frage zwar nicht beantwortet aber ich war enttäuscht denn dieser Typ war höchstens 100 Meter vor mir und ich hatte mich wirklich auf sie gefreut.
Im ersten Moment wollte ich gleich zu einer anderen gehen. In der Gymnasiumstraße war eine Frau, die nach der Beschreibung 97 Kilo schwer war. Ich wollte schon immer wissen, ob und wie lange ich es aushalte, wenn eine 100 Kilo Frau auf meinem Bauch steht und das wäre eine gut Gelegenheit, den Bauch zu testen. Der Gedanke hat mir so gut gefallen, daß ich kurz davor war loszufahren. Die wäre dann auch meine Nummer 200 gewesen und die schiebe ich sowieso schon viel zu lange vor mir her. Dann hatte ich aber an meine letzten Treffen mit Nogi gedacht. Vor einem Jahr hat sie mir den Absatz von ihrem Stöckelschuh in den Bauchnabel gebohrt während ich auf dem Boden lag und ich war sicher, daß sie das heute wieder machen wird. Ich hatte sie sogar gefragt, ob sie mir eine Nadel in den Bauchnabel stechen kann. Die Antwort war zwar nicht eindeutig aber ich meine eine gewisse Zustimmung gehört zu haben, jedenfalls hatte ich mir extra für diesen Zweck eine Nadel mitgenommen. Endu (เอนดู) aus Phetchabun hat das letztes Jahr im Urlaub bei mir gemacht und es war einfach nur geil. Damit war die 97 Kilo Frau aus dem Rennen und ich mußte eine Stunde warten.
Das Auto stand in Sichtweite des Hauses und ich hatte gehofft, daß ich sehen kann, wenn der Typ das Haus verläßt.

Um halb eins war die Stunde um und ich hab‘ zum zweiten Mal an dem Haus mit der Nummer 19 geklingelt hatte. Als die Tür nach einer Minute immer noch nicht auf ging wollte ich schon gehen, da sah ich eine dickliche Frau mit asiatischen Gesichtszügen in weißer Kleidung auf mich zukommen. Das war Nogi und sie kam gerade vom Einkaufen. Sie hat mich sofort erkannt und zusammen sind wir in die Wohnung im ersten Stock gegangen. Jetzt sollte sich zeigen, ob sich das Warten gelohnt hat oder ob die 97 Kilo Frau doch die bessere Wahl gewesen wäre. Nogi hat mich in ein großes dunkles Zimmer mit Klimaanlage geführt. Sie selber ist in ein anderes Zimmer gegangen und wollte sich umziehen. Die Klimaanlage war auf 23 Grad eingestellt und hat gute Arbeit geleistet. Die hab‘ ich erstmal auf 25 Grad gestellt und bin dann ins Bad gegangen.
Fünf Minuten später waren wir wieder in dem dunklen kalten Zimmer. Nogi sagte, ich könnte heute 100 Euro bezahlen oder wenigstens 60. Damit hatte sie ihren ersten Minuspunkt kassiert und es sollten weitere folgen.
Ich hab‘ mein Handtuch auf den Boden am Fußende des Bettes gelegt. Dann hab‘ ich mich selber auf das Handtuch gelegt und wollte das Programm genießen. So lag ich ausgestreckt und hab‘ die Augen zu gemacht. Sie hatte zwar noch nichts gemacht aber in dem Moment fing der Schwanz an, sich zu erheben. Dann hat sie sich neben mich gestellt und hat mir den großen Zeh in den Bauchnabel gedrückt. Ich dachte, daß sie das zum Aufwärmen macht und sich dann mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellen wird. So hatte sie das beim letzten Mal gemacht aber dazu kam es nicht. Statt dessen ist genau das passiert, was ich nicht wollte. Sie hat nach meinem Schwanz gegriffen und wollte den massieren. Ich hab‘ sofort versucht, die Hand wegzudrücken aber sie war schneller und ständig war die Hand an meinem Schwanz. Sie fand das wohl lustig aber ich fand das sehr nervig. Dann hat sie sich aufgerichtet und sich Massageöl auf die Hände geschmiert. Ich wußte zwar, warum sie das macht aber zu dem Zeitpunkt dachte ich wirklich, daß ich das Schlimmste noch abwenden kann und sie sich jetzt endlich auf meinen Bauch stellt.
Unser letztes Treffen ist schon über ein Jahr her aber sie konnte sich erinnern, daß ich es mag, wenn sie mir einen Fingernagel richtig fest in den Bauchnabel drückt. Ich lag noch auf dem Boden vor ihr und hab‘ mich ausgestreckt. Sie hat den Fingernagel angesetzt und der war genau in der Mitte. Ohne Vorwarnung hat sie gleich richtig Druck gegeben und der Fingernagel hat sich in meinen Bauchnabel gebohrt. Ich wollte den Moment genießen aber das konnte ich nicht denn sofort kam ihre zweite Hand und mit der ging sie an den Schwanz, um den zu massieren. Genau das wollte ich nicht und hab‘ wieder versucht, die Hand wegzudrücken. Sie hat nicht nur den Schwanz massiert sondern hat mir auch die Eier gedrückt und das kann ich überhaupt nicht leiden. Ihre Hand ging sogar noch weiter runter in einen Bereich, der nun wirklich Tabu ist und das war noch schlimmer. Ich wollte das Gefühl im Bauchnabel ausgiebig genießen aber ich war ständig nur dabei, ihre Hand von meinem Schwanz wegzudrücken. Ab und zu hab‘ ich laut „Aua“ und „Finger weg“ gesagt aber das hat sie überhaupt nicht interessiert. Ich konnte nicht aufstehen, ich konnte ihre Hand nicht wegdrücken und ich wollte das alles nicht aber sie hat den Schwanz weiter massiert und nach einiger Zeit konnte ich die Soße nicht mehr halten. Während die Soße abgepumpt wurde hat sie weiter an meinem Schwanz gerieben und das war so ziemlich das Unangenehmste, was ich erlebt habe. Die ganze Aktion hat höchstens fünf Minuten gedauert und war eine einzige Katastrophe. So bitte nicht!
War das alles nur ein Mißverständnis oder wollte sich mich einfach nur im Schnellgang abservieren? So ein Geizhals, der nur den normalen Tarif bezahlt, bekommt halt nicht mehr als die Schwanzmassage.

Vor zwei Jahren hat sie mir gesagt, daß sie ein bißchen sadistisch veranlagt ist. Das war mir klar und aus diesem Grund hatte ich die Nadel dabei, sie mir in den Bauchnabel stechen sollte. Sie hätte mir auch in den Bauch schlagen oder treten können aber bitte, bitte, bitte nicht den Schwanz anfassen.

Nun war es passiert und die Soße war raus. Ich bin nochmal ins Bad gegangen, um mir den Schwanz zu waschen. Dort gab es wieder nur Duschgel und damit geht das Massageöl gar nicht ab. Wenn ich nächstes Mal zu einer Frau gehe dann muß ich mir ein Stück von meiner eigenen Seife mitnehmen. Dieses Duschgel ist völlig ungeeignet, um das wasserfeste Massageöl abzuwaschen.
Der geschäftliche Teil war beendet, auch wenn von der bezahlten Zeit noch mindestens zehn Minuten übrig gewesen sein mußten. Also hab‘ ich mich angezogen und sie war sowieso noch komplett bekleidet. Zum Abschied gab es ein paar freundliche Worte aber im Grunde war ich enttäuscht. „Wann bist Du wieder hier?“ hab‘ ich noch gefragt aber das war nur aus Höflichkeit. Ich kann mir kaum vorstellen, daß für so einen Krampf nochmal bezahlen werde und ein weiteres Treffen mit Nogi ist äußerst unwahrscheinlich.
So eine Abfertigung im Schnellgang hab‘ ich schon lange nicht mehr bekommen und ich überlege, warum es so dumm gelaufen ist. Ich hatte den üblichen Preis bezahlt und dafür bekomme ich bei der Naomi eine oder zwei Minuten Trampling und ein paar Peitschenhiebe auf den nackten Bauch. Das ist zwar auch nicht viel aber besser als nichts.
Das, was die Nogi gebracht hat, war höchstens 20 Euro wert und ich frage mich, was die wohl anders gemacht hätte, wenn ich ihr, wie am Anfang gewünscht, 100 Euro gegeben hätte.
Tut mir leid, liebe Nogi, aber das war wohl das letzte Treffen mit Dir. Dein Platz auf meiner Liste ist ab heute wieder frei.

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