Das zweite Treffen mit Maiko aus Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.08.2018 - 19:22

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Heute kann ich beim besten Willen keine spannende Geschichte erzählen. Das ist auch gar nicht meine Absicht denn dieser Blog ist ein Tagebuch und nichts Anderes. Trotzdem sollten die Geschichten ein Minimum an Unterhaltungswert haben aber das geht nur wenn die Handlung außergewöhnlich war.
Heute ist nichts Außergewöhnliches passiert. Ich hatte ich drei Frauen zur Auswahl und eine wollte ich bumsen. Naomi aus Jamaika stand an dritter Stelle und war sozusagen der Joker falls die anderen beiden keine Zeit haben sollten. Eine von den anderen war Nogi aus Laos und die andere war Maiko aus Thailand.. Nogi gehört schon lange zu meinen Favoritinnen und ich war schon oft bei ihr. Ob Maiko auch in die Liste mit Favoritinnen aufgenommen wird, sollte sich heute entscheiden.
Nogi macht ein gutes Rahmenprogramm. Sie scheint ein bißchen sadistisch veranlagt zu sein und hat keine Probleme damit, sich auf meinen Bauch zu stellen. Das macht sie sogar mit Stöckelschuhen und kann man nicht von jeder erwarten. Beim letzten Mal hatte sie den Absatz von ihrem Schuh genau in meinen Bauchnabel gesetzt und dann ganz langsam Druck gegeben. Das war wunderbar und es hat nicht lange gedauert, bis der Bauchnabel schlapp gemacht hat. Ich hatte mir schon oft gewünscht, daß sie wieder kommt und ich das nochmal genießen kann, aber nicht heute. Heute wollte ich einfach nur gut bumsen und hatte keine Lust auf so eine brutale Nummer. Zum Bumsen ist Nogi allerdings weniger gut geeignet und darum hab‘ ich mich für Maiko entschieden. Mit der war das Bumsen beim letzten Mal sehr gut und ich hatte gehofft, daß das heute wieder so sein wird.

Es war etwa vier Uhr als ich in dem gelben Haus in der Unteren Augasse ankam. Ich hatte Glück denn Maiko hatte Zeit. Als ich in die Wohnung kam war sie so gekleidet, als ob sie gerade raus gehen wollte. Von Erotik konnte bei dem Anblick keine Rede sein. Die Begrüßung war kühl. Ein kurzes „Hallo“ und ich bin an ihr vorbei in die Wohnung gegangen.
Es ist schon mehr als drei Monate her, daß ich bei ihr war und ich konnte mich nicht mehr an ihr Gesicht erinnern. Das Zimmer mit dem großen Bett kam mir allerdings bekannt vor. Sara aus Brasilien hatte lange Zeit hier gewohnt und auf diesem Bett hab‘ ich schon einige Male gelegen. In einem anderen Zimmer war ein kleiner Hund. Der war so ruhig, daß ich zuerst dachte, der wäre gar nicht echt. Der war aber echt und der durfte gleich miterleben, wie sein Frauchen arbeitet.
Ich hab‘ mich gleich ausgezogen und sie hat mich gebeten, daß ich mich frisch machen soll. Das wollte ich sowieso und bin in das Bad gegangen, in dem ich allein in diesem Jahr wohl schon mindestens zehn Mal gewesen bin.

Das Ritual beginnt

Wir waren beide kein bißchen aufgeregt. Mit 16 oder 18 hätte ich wahrscheinlich gezittert vor Erregung aber jetzt war mein Schwanz noch so schlaff, wie ein Schwanz nur sein kann. Das sollte sich gleich ändern. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie kam dazu. Wir lagen eng beisammen und ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt. Dort sollte sie mich streicheln und das Gefühl war fantastisch. Ich hab‘ es gewagt sie zu fragen, ob sie vielleicht auch „Trampling“ machen würde. „Das ist doch das, wo man so auf dem Boden liegen muß“. So oder so ähnlich war ihre Antwort. „Das mache ich in meinen Domina Programm aber das kostet mehr“. Bei anderen Frauen gehört das „Trampling“ zum Rahmenprogramm dazu und muß nicht extra bezahlt werden. Kein Blasen, dafür ein paar Minuten bei dem Gast auf dem Bauch stehen. Ich finde, das ist ein guter Tausch für beide Seiten und sehe nicht ein, warum ich dafür bezahlen sollte.
Der Schwanz hatte sich bereits aufgerichtet und war einsatzbereit. Sie hat ihn auch ein paar Mal berührt und war dabei relativ unbeholfen. Das ist ein hochempfindliches Teil und kein Knochen und ich verstehe nicht, warum manche Frauen den anfassen, wie ein Stück Holz. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen.
Dann war Paarung angesagt und dazu hat sie sich auf den Rücken gelegt. Ich hab‘ mich in Stellung gebracht und bei ihr eingelocht. Beim letzten Mal hatte ich das Gefühl, als ob sie sehr eng ist. Das war mit ein Grund warum ich sie auf meine Liste mit Favoritinnen setzen wollte. Auch diesmal bin ich gut rein gekommen und hab‘ meine Bahnen geschoben. Sie war zwar nicht so eng, wie ich das in Erinnerung hatte aber das Gefühl in der Schwanzspitze war toll. Während dem Bumsen hat sie ihre Hände über meinen Körper gleiten lassen und nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R.. Die Soße kam und wurde in den Kondom gepumpt. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Es war wunderbar und ich hab‘ leise „Danke“ zu ihr gesagt. Nach einer halben Minute konnte ich mich aus eigener Kraft erheben und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Der hätte eigentlich noch dampfen müssen denn es war wirklich toll.
Ich war kräftemäßig am Ende aber ihr hatte das anscheinend überhaupt nicht ausgemacht. Noch immer war meine Pulsfrequenz bei 150 und ich hab‘ mir vorsichtig den Kondom abgezogen. Ein komischer Geruch von Fisch lag in der Luft und ich wollte gar nicht wissen, woher der kam.
Während dem Anziehen haben wir noch ein paar Worte gewechselt. Ich hätte zwar gerne über das gesprochen, was wir gerade gemacht hatte aber es kam dann doch ein anderes Thema.
Als ich gehen wollte, war sie noch immer nackt und ich hab‘ ich sie mir nochmal angeschaut. Rein körperlich ist sie kein Leckerbissen und ich hab‘ mich gefragt, ob ich wohl noch einmal zu ihr gehen soll. Sie macht kein „Trampling“ und ihre Fingernägel sind kurz. Das Bumsen war gut aber das reicht nicht, um in der Gruppe der Favoritinnen zu kommen.
Fazit: Wiederholung theoretisch möglich aber eher unwahrscheinlich.

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