Die vierte Nummer mit Anna aus Spanien

Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.12.2018 - 20:12

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Heute war ich nicht gut drauf. Es gibt Tage, an denen wird man einfach nicht richtig wach. An solchen Tagen ist man nicht zu geistigen Höchstleistungen im Stande und macht Dinge, die man normalerweise nicht oder wenn dann zumindest anders machen würde. Handlungen laufen automatisch ab, ohne, daß man sie in vollem Umfang steuern kann. Eine Nummer an so einem Tag kann eigentlich kein Kracher werden und aus diesem Grund hätte ich vielleicht noch bis morgen warten sollten. Die Gelegenheit war aber gut denn ich hatte einen Termin beim Zahnarzt und war deswegen schon ab ein Uhr unterwegs. Direkt im Anschluß bin ich nach Pforzheim gefahren, um dort mit einer Frau ins Bett zu steigen. Unterwegs hat es angefangen zu regnen und ich mußte mich entscheiden ob ich von meinem Stammparkplatz zu dem Haus in der Unteren Augasse durch den Regen laufe oder ob ich mein Auto wieder auf dem Kundenparkplatz im Hof abstelle. Der Regen war nicht stark aber ich hab‘ mich für die zweite Möglichkeit entschieden und hoffe, daß niemand von meinen Bekannten mein Auto gesehen hat.
Ich hatte keine Lust auf Experimente. Es sollte eine schnelle Nummer zum Druckabbau werden und nicht mehr. Bei Anna aus Spanien konnte ich mir sicher sein, daß es ein Erfolg wird und darum hab‘ ich bei ihr geklingelt. Es hat vielleicht eine Minute gedauert bis sie an der Tür war und mir geöffnet hat. Als sie mich gesehen hatte schien sie wirklich froh zu sein. In der Wohnung hat sie mich sogar umarmt und das war mir fast schon ein bißchen zu wild. Ich hatte meine dicke Arktisjacke an und sie war fast nackt. Die Jacke und meine anderen Kleidungsstücke hab‘ ich dann ausgezogen und bin zum Duschen kurz ins Bad gegangen. Als ich zurück in das Zimmer gegangen bin, lag sie nackt auf dem Bett und das war eine Situation aus der man viel hätte machen können. Leider ist sie körperlich überhaupt nicht mein Typ und ich hatte kein Verlangen, sie zu berühren oder gar ihren Hintern zu küssen. Stattdessen hab‘ ich mich lieber auf das Handtuch gelegt, das sie vorsorglich auf den Boden neben die Wand gelegt hatte. Dann kam der Startschuß zu unserem üblichen Programm, das immer aus den gleichen zwei oder drei Akten besteht.
Ich lag auf dem Boden und sie hat sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Sie wußte, daß der Bauch einiges verträgt und hat nicht lange gezögert. Es kam mir so vor, als ob sie sich dabei nur auf den vorderen Teil ihres Fußes gestellt hat und der Bauch hatte damit ihr gesamtes Gewicht in der Mitte zu tragen hatte. Wenn ich besser drauf gewesen wäre dann hätte ich diesen Moment wirklich genießen können aber so hab‘ ich ihr Programm nur in geistiger Abwesenheit erlebt. Immerhin hab‘ ich aber gemerkt, wie schwer sie war und daß der Bauch ziemlich nahe an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit war.
Für den nächsten Akt haben wir uns auf das Bett begeben. Hier hat sie ein paar Minuten lang mit den Fäusten auf meinen Bauch gedrückt und war dabei alles andere als zimperlich. Wirklich nicht schlecht aber es lief alles an mir vorbei. Dann hat sie mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Es kam mir so vor, als ob das auch wieder einer von der besonders reißfesten Sorte war. Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal selber einen gefühlsechten zu so einem Treffen mitbringen. Das Bumsen muß ich nicht beschreiben denn das war wirklich nur Routine. Immerhin hat es zum Erfolg geführt und nach einer oder zwei Minuten kam die Soße und die Nummer war vorbei. Ich hab‘ geschnauft und bin auf ihr zusammengesackt. Einen kurzen Moment hab‘ ich ihr Gesicht angesehen und dachte, daß sie doch eigentlich ganz hübsch ist. Später beim Anziehen war sie gut drauf und hat mich mit ihrer Art völlig überfordert. Außerdem war ich mit meinem Spanisch schon längst am Ende und wußte nicht mehr, was ich sagen sollte.
Als ich dann wieder im Auto saß hatte ich die Nummer schon vergessen und das nicht weil nichts passiert war sondern weil ich geistig immer noch nicht ganz bei mir war. Hoffentlich kann ich das nächste Mal wieder mit ganzem Verstand genießen.

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