Amanda aus der Dominikanischen Republik war meine Nummer neun in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.02.2019 - 20:01

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Endlich komme ich mit meiner Zählung weiter. In den vergangenen Jahren war ich Ende Februar schon viel weiter aber in diesem Jahr will es einfach nicht voran gehen. Der Grund dafür ist schnell gefunden. Ich habe zu viele Favoritinnen und es fällt schwer zu einer neuen Unbekannten zu gehen. Von neuen Unbekannten bin ich zu oft schon enttäuscht worden und hab‘ mich geärgert wenn die ihr Geld nicht wert waren. Heute kommt eine Neue dazu und über die kann ich mich nicht beklagen. Eine positive Überraschung könnte man sagen denn die Unbekannte war gut und ich bin nicht enttäuscht worden. Im Gegenteil: Wenn ich nicht schon so viele Favoritinnen hätte dann würde ich die Frau von heute in meine Liste mit aufnehmen. Vielleicht nicht auf einem der vorderen Plätze aber wenigstens ins obere Mittelfeld.

Eine Zufallsbekanntschaft

Es war etwa halb vier als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Zu diesem Zeitpunkt wußte ich noch nicht zu wem ich gehen sollte. Gleich beim Appartement mit der Nummer 3 hab‘ ich geklingelt denn mir fiel ein, daß ich es hier am letzten Sonntag schon versucht hatte und auch beinahe zum Erfolg gekommen wäre. Die Dame in dieser Wohnung hieß Amanda und kam angeblich aus der Karibik. „Guten Tag“ hab‘ ich betont Hochdeutsch gesagt und nicht einfach nur das flapsige ‚Hallo‘. Sie hat mich angelächelt und es schien, als würde sie sich wirklich freuen. Entweder, weil ich jetzt bei ihr war oder auf das, was wir gleich zusammen machen werden. Sie war perfekt in ihrer Rolle als durch und durch feurige temperamentvolle Latina und ich kam mir schon etwas verklemmt vor mit meiner sachlich kühlen Art.

Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte los gehen. Wie immer wollte ich mir vorher den Schwanz waschen und bei der Gelegenheit auch kurz duschen. Das könnte ich doch einfach im Waschbecken machen, war ihr Vorschlag. Mir war es egal denn sie war diejenige die mich anfassen mußte. Im Bad fiel mir auf, wie braun und dreckig die Wanne war. Das war fast schon eklig und vielleicht war das der Grund, warum ich nicht duschen sollte. Zum Abtrocknen des Schwanzes hat sie mir ein winziges Handtuch gegeben und das war schon mehr als sparsam.
Eine halbe Minute später haben wir uns nackt auf dem Bett gegenüber gesessen. Mein Schwanz war noch völlig schlaff und ich hatte schon Angst, daß der wieder Probleme machen könnte. Als erstes hab‘ ich nach ihrer Hand gegriffen und mir ihre Fingernägel angesehen. Die waren schön lang und fest und mit denen sollte sie mich am Bauch und vor allem am Bauchnabel berühren. Sie sagte etwas auf spanisch, das ich aber nicht verstanden habe und hat angefangen, mich mit ihren Fingernägeln zu streicheln. Nach kurzer Zeit konnte ich spüren, wie mein Schwanz aufgewacht ist. Ich hätte ihr sagen sollen, daß sie mir den Fingernagel in den Bauchnabel drücken soll denn das liebe ich wirklich aber das war mir zu peinlich. Als nächstes hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie hat mit den Fingernägeln weiter gemacht. Ab und zu ist sie dabei auch an meinen Schwanz und die Eier gekommen aber eine kleine Handbewegung hat ausgereicht, um ihr zu zeigen, daß ich das nicht wollte. Nun war der Schwanz einsatzbereit und sie hat mir einen Kondom gegeben. Den durfte ich mir selber aufziehen und als der drauf war bin ich zwischen ihre Beine gekrochen. Was dann kam war ein ganz normaler Paarungsakt und nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Mein Puls war bei 180 und wie immer hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt an der der besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich zusammen gebrochen und schnaufend auf ihr liegen geblieben. „Garcias“ hab‘ ich ein oder zwei Mal gesagt und sie hat brav gewartet. Nach einer halben Minute ging es mir etwas besser und ich konnte mich aus eigener Kraft aufrichten. Damit war der geschäftliche Teil erledigt und ich hab‘ den Schwanz raus gezogen. Sie hat mir geholfen den Kondom abzuziehen und war dabei ziemlich grob. Der Schwanz ist ein hochempfindliches Teil und kein Stück Holz und kein Knochen.

Den Schwanz hab‘ ich nochmal im Waschbecken gewaschen und die letzten Tropfen raus gedrückt. Als ich mich fertig angezogen hatte und gehen wollte ist sie auf dem kurzen Weg zur Tür vor mir her gelaufen und hat mir demonstrativ den nackten Hintern entgegen gestreckt. Die Frau muß man einfach gern haben, dachte ich. Die verbreitet wirklich gute Laune und ist damit genau das Gegenteil von dem, was ich bei einigen anderen schon erlebt habe. Welchen Grund kann es geben, daß so eine fröhliche Frau so eine Arbeit macht? Die müßte doch mit Leichtigkeit einen finden können, der sie bei sich aufnimmt und für sie sorgt.
Bis Freitag ist sie noch hier und damit ergibt theoretisch die Möglichkeit für ein zweites Treffen aber ob es dazu kommt oder nicht werde ich spontan entscheiden. Es gibt noch so viele andere, die auch etwas verdienen wollen.

Fazit: Eine ganz liebe lustige Frau, die mit ihrer Art gute Laune verbreitet.

Amanda aus der Dominikanischen Republik war meine Nummer neun in diesem Jahr und meine Nummer 216 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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