Ein Versuch mit Lara aus Rumänien

Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.03.2019 - 20:03

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Heute war ich bei der Frau aus Rumänien, zu der ich am letzten Donnerstag schon gehen wollte. Sie heißt Lara und war zusammen mit zwei anderen im obersten Stock des gelben Hauses in der Unteren Augasse in Pforzheim.

Es war um die Mittagszeit, als ich bei Lara geklingelt hatte. Drinnen sagte jemand laut „Moment“ und kurze Zeit später ging die Tür auf und eine junge hübsche Frau stand fast nackt vor mir. Sie hatte nur lange durchsichtige Strümpfe an aber auf die hab‘ ich gar nicht geachtet. Sie war wirklich super sexy und ich wußte sofort, daß ich hier richtig bin. Die Begrüßung und die spätere Unterhaltung fanden auf Englisch statt und das hatte ich auch erwartet denn so stand es in der Beschreibung im Internet.

Sie hat mich durch die Wohnung in ein Zimmer geführt und ist dabei vor mir hergelaufen. Mein Blick lag fest auf ihrem Hintern denn der war einfach nur zum Reinbeißen. Wirklich eine unglaublich hübsche Frau, dachte ich. Der Anblick einer nackten jungen Frau hat etwas Magisches an sich und der Verstand reduziert sich auf das, was man für die Fortpflanzung und Arterhaltung braucht. Ihr Gesichtsausdruck hatte zwar etwas Kaltes und Abweisendes aber das hatte ich übersehen. Erstens, wollte ich es nicht sehen und zweitens, war mein Blick nur auf ihrem Hintern und auf ihren Titten. Ich hätte es aber sehen müssen denn das war ein deutliches Warnsignal.

Nach dem Ausziehen wollte ich kurz duschen aber das war nicht möglich weil eine Kollegin gerade im Bad war. Es war die Dicke, die mir am Donnerstag wegen ihrer üppigen Körpermaße aufgefallen ist. Die hätte sich eigentlich denken können, daß ich gleich ins Bad gehen will und hätte noch drei Minuten warten können aber nun war die in der Wanne und hat sich zwischen den Beinen gewaschen.

Es muß wohl so gewesen sein, daß ich die Harmonie in dieser Wohnung mit meiner Anwesenheit gestört hatte und nicht willkommen war. So wie einen Eindringling, den man so gut wie möglich ignoriert, so wurde ich behandelt, damit ich möglichst schnell wieder verschwinde. Wenn drei Frauen in einer Wohnung sind bedeutet das oft nichts Gutes. Das hatte ich vor ein paar Jahren schon feststellen müssen, als ich zu Thailänderinnen gegangen bin und mir eine aus der Gruppe genommen hatte.

Von dieser Dicken hatte ich am Donnerstag nur die Bilder gesehen und mir kurz überlegt, ob ich die nehmen soll denn die dürfte über 100 Kilo gewogen haben. Eine Frau mit 100 Kilo hatte ich noch nie auf meinem Bauch zu stehen und irgendwann will ich probieren, ob und wie lange ich es aushalte, wenn so eine mit vollem Gewicht auf mir steht. Als ich diese massige Frau so in der Wanne sitzen sah mußte ich sofort wieder daran denken. Die hat mich sogar noch gefragt, ob ich sie noch dazu nehmen will denn dann könnten wir einen Dreier machen, aber ich wollte nicht doppelt bezahlen. Die hätte dabei selber nicht viel machen müssen aber wenn die für 20 Euro dazu gekommen wäre, hätte ich vielleicht „Ja“ gesagt. Gut, daß ich es nicht gemacht habe, denn sonst wäre das Geld auch noch weg gewesen.

Die Wanne war belegt und ich konnte mir den Schwanz nur im Waschbecken waschen. Zurück im Zimmer hat Lara gesagt, daß das große Bett kaputt ist und ich mich auf eine Art Massagebank am Fenster legen soll. Was genau an dem Bett kaputt war, konnte ich nicht sehen. Wahrscheinlich war es einfach nur so, daß ich, der blöde dreckige Gast, dieses edle Bett nicht berühren oder verschmutzen sollte. Diese Massagebank war für den dreckigen Gast gut genug. Diese Bank war schmal und ich konnte mir nicht vorstellen, daß man darauf eine gute Nummer schieben kann. Sie sagte, daß wir nur 15 Minuten haben und aus der Art, wie sie das gesagt hat, konnte ich klar erkennen, wer hier der Boss ist und wer wem die Kommandos erteilt. Wenn ich das vorher gewußt hätte, wäre ich gleich wieder gegangen aber jetzt hatte ich bezahlt und vielleicht schaffe ich es ja in der restlichen Zeit.

Beim Bumsen hat sie das linke Bein angezogen und das rechte ausgestreckt. Keine gute Position aber ich mußte es probieren und hab‘ meine Bahnen geschoben. Nach kurzer Zeit hat sie mir eine Hand an die Eier gelegt und leicht gedrückt. Das kann ich überhaupt nicht leiden und hätte es viel lieber gehabt, wenn sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken würde. Ich verlange wirklich nicht viel von den Frauen, aber es gibt einige, die aus Prinzip nicht bereit sind, auch nur das Einfachste zu tun.
Die ganze Atmosphäre war inzwischen ziemlich frostig und mein Schwanz ist weich geworden. Der hatte keine Lust mehr und in so einem Fall kann man gleich aufhören. Nach meiner Einschätzung waren zwar erst fünf Minuten um und selbst nach ihrer Zeitrechnung hätten wir noch mindestens zehn Minuten gehabt aber sie ist aufgestanden und ich hatte auch keine Lust mehr. Bei manch einer anderen hätte ich mich auf dem Bett noch mit ihrem Hintern oder ihren Titten beschäftigt aber das Bett war angeblich kaputt und außerdem war mir die Frau mittlerweile so unsympathisch, daß ich auf Hinternküssen keine Lust mehr hatte und einfach nur noch weg wollte. Also schnell Kondom abziehen, anziehen und „Tschüs“.

Am Donnerstag hatte ich schon einmal von der Tür gestanden, aus der ich jetzt kam und es war gut, daß ich hier nicht geklingelt hatte. Die Frau, bei der ich am Donnerstag war, hatte sich wenigstens Mühe gegeben und mit ihrer Hilfe bin ich zum P.O.N.R. gekommen. Diese Lara hat sich keine Mühe gegeben. Bei der war überhaupt keine Bereitschaft, eine Gegenleistung für die Bezahlung zu erbringen. Wozu auch? Die hatte das Geld und ab diesem Augenblick war der Gast wertlos und sollte nicht weiter stören sondern schnellstens abhauen. Wirklich unglaublich mit welcher Dreistigkeit den Leuten das Geld aus der Tasche gezogen wird. Andere Frauen aus diesem Haus haben mir erzählt, wie schlecht das Geschäft läuft und man könnte annehmen, daß die Damen froh um jeden einzelnen Kunden sind und den daher möglichst gut versorgen damit der vielleicht noch ein zweites oder drittes Mal wieder kommt und dann noch länger bleibt oder vielleicht sogar noch einen Freund mitbringt.

Fazit: Keine zweite Chance für Lara aus Rumänien. Reine Abzocke. Note 5 (mangelhaft). Klassenziel nicht erreicht.

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Geschrieben von: Alexander am

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