Tatjana aus Kolumbien war meine Nummer zwölf in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.03.2019 - 20:06

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Ich habe keine Zeit, das heutige Treffen in allen Einzelheiten zu schildern. Trotzdem will ich wenigstens eine kurze Zusammenfassung geben.

Es war etwa halb vier als ich in Pforzheim in der Gymnasiumstraße an dem bekannten roten Haus ankam. An der Vorderseite war ein Gerüst, das wohl für die Renovierung der Außenfassade dort aufgestellt wurde. Ich wollte zu Tatjana und hab‘ zwei Mal bei ihr geklingelt. Kurze Zeit später kam ein Herr, der das Haus verlassen wollte und hat mir die Eingangstür von innen geöffnet. Theoretisch könnte der direkt von der Frau gekommen sein, zu der ich gerade gehen wollte. Das ist kein schöner Gedanke und darum mußte ich den Herrn schnell vergessen.
An der Wohnungstür in ersten Stock waren die Bilder, die ich schon aus dem Internet kannte. Die Wohnungstür ging auf und eine extrem dunkle große Frau stand vor mir. Die Begrüßung war ohne jegliche Emotionen und ich hatte ganz kurz überlegt, ob ich einfach wieder gehen soll. Das wird kein Spaß, dachte ich, wollte aber bleiben und es mit ihr versuchen. Sie sah mich gar nicht an und schien geistig abwesend zu sein.

Das Licht in der Wohnung war schwach und ich konnte im ersten Moment nicht viel sehen. Sie war auch dunkel und das hat es nicht gerade einfacher gemacht. Ich konnte aber erkennen, daß ihr Hintern ein echtes Prachtexemplar war, das den Blick des Mannes magisch anzieht.

Mit der Übergabe eines Geldscheines war das Finanzielle geklärt und ab jetzt gab es kein Zurück mehr. Sie sagte ein Wort, das sich anhörte wie „Toilette“ und ich hab‘ „Ja“ gesagt. Um ins Bad zu gelangen mußte ich durch die Küche gehen und hier stand das Fenster weit offen. Das hatte mich gewundert denn mir war kalt und ich wäre nicht im Traum auf die Idee gekommen, Mitte März ein Fenster aufzumachen. Die Dusche in dieser Wohnung ist eine Katastrophe. Entweder ist das Wasser kalt oder kochend heiß und man braucht ein Weilchen, bis man die richtige Temperatur eingestellt hat. Nach dem Duschen dachte ich, daß ich jetzt ausreichend sauber bin. Trotzdem sollte ich mich noch mit Alkohol desinfizieren und mit feuchten Tüchern abwischen. Wahrscheinlich um auch wirklich die letzte Bakterie zu entfernen oder zu vergiften.
Wie immer hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie hatte freien Zugriff auf die Weichteile. Sie hat sich neben mich gesetzt und hätte einiges tun können, um mich langsam auf Trab zu bringen. Ganz offensichtlich wollte sie bei der Sache aber keine Erotik aufkommen lassen. Ihr ging es einfach nur darum, bei mir den Pumpreflex auszulösen und das nicht langsam sondern möglichst schnell. Der Schwanz war noch ganz schlaff, da kam sie schon mit einem Kondom und wollte mir den aufziehen. Das ist ihr gelungen und dann kam das unvermeidliche Blasen. Das hat glücklicherweise nicht lange gedauert und obwohl ich das überhaupt nicht leiden kann ist der Schwanz dabei erstaunlich schnell angeschwollen und wir konnten zum finalen Akt kommen. Sie ist auf die Knie gegangen und hat ihren dicken Hintern raus gestreckt. Ich sollte sie von hinten bumsen aber ich hab‘ ihr zeigt, daß sie sich umdrehen und auf den Rücken legen sollte. Zu dem Zeitpunkt wußte ich immer noch nicht mit welcher Sprache ich mit ihr sprechen sollte. Wie ich später erfahren habe, wäre es Spanisch gewesen aber mit Handzeichen ging es auch. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und eingeschoben. Das Gefühl in der Schwanzspitze war zwar nur mittelmäßig aber ich war ziemlich sicher, daß es klappen wird. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und auf sie herab geschaut. Sie lag da und ließ es mit sich machen. So könnte man ihren Gesichtsausdruck am besten beschreiben, denn genau so sah es aus. Nach ein paar Minuten hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wie immer hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle gelegt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Dann bin ich langsam auf ihr zusammen gebrochen und hab‘ wie wild geschnauft. Damit war der geschäftliche Teil beendet und der hatte insgesamt höchstens fünf Minuten gedauert. Ich hab‘ den Schwanz vorsichtig raus gezogen und sie ist aufgestanden als ob nichts gewesen wäre. Nach einer halben Minute der Abkühlung bin ich auch aufgestanden und ins Bad gegangen. Ich wollte mir den Schwanz waschen aber wie immer gab es keine richtige Seife und so mußte ich es mit klarem Wasser versuchen.

Als ich wieder in dem Zimmer mit dem großen Bett war lief sie umher und ich konnte ihre Proportionen besser erkennen, als am Anfang. Alle weiblichen Merkmale waren stark überzeichnet und so eine Frau hatte ich noch nie. Wahnsinn, was die Natur oder unser Schöpfer da geschaffen hat.

Ich war schon fast fertig angezogen, als jemand geklingelt hatte. Mir fehlten nur noch die Socken und hab‘ gesagt „drei Minuten“. Kurze Zeit später war ich fertig und hatte auch meine dicke Jacke an. Sie hat den Raum mit diversen Sprays frisch gemacht dann kam die Verabschiedung. Bei der Gelegenheit konnte ich meine Hand an ihren Hintern legen, was mir aber eher peinlich war. Als ich raus kam stand der, der wohl gerade geklingelt hatte, vor der Tür zur Nachbarwohnung. Der hat mich gesehen und konnte sich denken, was ich hier gemacht hatte. Ob der dann zur Tatjana rein gegangen ist konnte ich nicht mehr sehen.
Das Geschäft scheint gut zu laufen und das Ergebnis ist eine Frau, die ihre Arbeit macht wie ein Fließbandarbeiter. Mit großer Routine werden immer die selben Handgriffe ausgeführt und am Ende zählt nicht das Endprodukt. Wozu sollte so eine Frau sich Mühe geben? Die fällt durch ihr Äußeres auf und das genügt. Die Gäste stehen Schlange und ob der eine oder andere ein zweites Mal kommt, kann der egal sein.

Fazit: Nur eine Nummer im Schnellgang. Bitte keine Wiederholung.

Tatjana aus Kolumbien war meine Nummer zwölf in diesem Jahr und meine Nummer 219 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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