Viki aus Ungarn war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.04.2019 - 20:17

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Heute war ich ziemlich müde und das muß wohl an der Zeitumstellung liegen. Es ist zwar nur eine Stunde aber die fehlt mir morgens und ich komme den ganzen Tag nicht richtig in die Gänge.
Nachmittags mußte ich wieder zu einer Frau ins Bett steigen. Eigentlich sollte ein Besuch bei einer Frau immer ein ganz besonderes Ereignis sein aber es gibt Tage, an denen es fast schon zur lästigen Pflicht wird. Große Lust hatte ich nicht aber es mußte sein. Um etwa halb vier kam ich in Pforzheim an und bin in die Untere Augasse gegangen. In dem Haus mit der Nummer 37 war heute Hochbetrieb. Am Anfang des Monats ist es immer etwas hektischer. Das zumindest hat eine von den Damen mir einmal gesagt und heute ist der zweite April. Schon am Eingang kam mir ein Herr entgegen, der es wohl gerade hinter sich gebracht hatte. Im Treppenhaus und auf den Gängen waren dann vier oder fünf andere, die wartend herumstanden. Seit vier Jahren gehe ich regelmäßig in dieses Haus und natürlich kommt es hin und wieder vor, daß ein oder zwei andere zur gleichen Zeit hier sind aber so einen Andrang wie heute hab‘ ich wirklich noch nie erlebt. Es war fast wie ein Wettlauf und das muß allen klar gewesen sein. Am Ende wird es darauf hinauslaufen, daß ich nicht auswählen kann sondern die nehmen muß, die gerade frei ist.
Ich wollte zu einer Julia aus Venezuela. Bei der hatte ich geklingelt und die hat sogar aufgemacht. Sie schien etwas genervt zu sein und sagte „Twenty minutes“. Das Gesicht hatte etwas sehr Strenges und es klang fast so, als ob sie mit mir schimpfen würde. Ich hab‘ brav genickt und war im Grunde froh, daß es so gekommen ist denn mit der wäre es sicher kein Vergnügen gewesen. Gut, daß die beschäftigt war denn die schien eine vom Typ Kratzbürste oder Domina zu sein. Die Frauen haben sicher keinen einfachen Job und wahrscheinlich war ich der fünfte oder sogar den zehnte, der bei ihr geklingelt hat.
Im zweiten Stock war eine Alina, die angeblich aus Spanien kam. Bei der hab‘ ich es auch probiert und hatte mehr Glück. Erste viel später hab‘ ich gemerkt, daß ich nicht bei Alina aus Spanien war sondern bei Viki aus Ungarn. Die war gerade erst angekommen und ich war wohl ihr erster Gast. Wahrscheinlich hatte sie noch keine Gelegenheit, die Bilder und die Laufschrift im Fenster zu tauschen und ich dachte, daß sie aus Spanien kommt.
Ich hoffe, sie wird das hier nie lesen denn was ich jetzt schreibe, ist nicht nett aber in einem Tagebuch muß man die Dinge so wiedergeben, wie sie sich ereignet haben, sonst macht es keinen Sinn. Fakt ist, daß diese Viki rein körperlich wirklich kein Leckerbissen war und ich auch kein Verlangen hatte, sie anzufassen. Das war keine gute Voraussetzung aber nun war ich hier und wollte es wenigstens probieren.
Ich war kurz im Bad und hab‘ mir den Schwanz im Waschbecken gewaschen. Sie hatte mir ein winziges Handtuch gegeben, das gerade groß genug war um den Schwanz abzutrocknen. Zurück im Zimmer hab‘ ich mich wie immer als erster auf das Bett gelegt. Sie kam dazu und wollte mit ihrem Programm anfangen. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren. Ihre Hand ist dann aber ziemlich schnell in Richtung meiner Weichteile gewandert und das mag ich überhaupt nicht. Sie hat es gemerkt und am Bauch weiter gemacht. Dafür bekommt sie dicker virtuelle Pluspunkte denn das macht nicht jede. Der Schwanz ist aufgewacht und als er bis zur Hälfte ausgefahren war kam sie mit einem Kondom. Den durfte ich mir selber aufziehen und dafür gibt es wieder einen dicken Pluspunkt. Sie hat mir sogar noch einen Tropfen Geleitgel auf die Schwanzspitze gegeben und dann kam auch schon die Frage, wer nach oben geht. So schnell war ich schon lange nicht mehr. Vom ersten Kontakt ihrer Hand auf meinem Bauch bis jetzt waren höchstens zwei Minuten vergangen und mein Schwanz war noch nicht richtig hart aber das war jetzt egal. „Ich geh‘ nach oben“ hab‘ ich gesagt und sie hat sich auf den Rücken gelegt. Ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und was dann kam war der eigentliche Grund für diesen Besuch. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und eingeschoben. Das Gefühl in der Schwanzspitze war mittelmäßig aber ich war sicher, daß es klappen wird. Es mußte auch klappen denn die anderen Frauen in diesem Haus dürften wohl alle belegt gewesen sein. Während dem Bumsen hatte ich die Augen zu denn ich wollte das Gefühl im Schwanz genießen, außerdem wollte ich sie gar nicht anschauen. Drei oder vier Minuten lang hab‘ ich meine Bahnen geschoben und dann sagte sie leise „So komm jetzt“. Damit hatte sie ein paar kleine Minuspunkte kassiert denn die bezahlte Zeit war unmöglich schon um. Der P.O.N.R. kam und wie fast immer hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag am besten zu spüren ist. Dann konnte ich mich nicht mehr halten und bin kraftlos zusammengesackt. „Gracias“ hab‘ ich leise gesagt weil ich zu diesem Zeitpunkt noch dachte, daß ich bei Alina aus Spanien bin. Sie hat „Köszönöm“ zu mir gesagt und das ist ungarisch. „Nem beszélek magyarul“ war das Einzige, das mir in dem Moment eingefallen ist.
Später, während dem Anziehen haben wir uns unterhalten. Sie hat mir sogar ein Glas Cola gebracht. Ich bin ganz sicher, daß es diese zuckerfreie Cola war. Augen zu und durch, dachte ich und habe alles getrunken.
Der Abschied war herzlich und auf dem Weg zurück zum Auto hatte ich gute Laune.
Im Rückblick muß ich mich wundern, daß während der ganzen Zeit niemand bei ihr geklingelt hat. Vielleicht hatte sie die Laufschrift im Fenster ausgemacht und die anderen Herren müssen gedacht haben, daß das Zimmer leer ist.

Viki aus Ungarn war meine Nummer 14 in diesem Jahr und meine Nummer 221 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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