Ines aus Rumänien war meine Nummer 16 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.04.2019 - 20:35

Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Gymnasiumstraße 145, Herkunft unbekannt, Ohne Erfolg, Rumänin


Schon wieder doppelt bezahlen. So könnte die heutige Überschrift auch lauten denn ich war innerhalb von nur einer Stunde bei zwei Frauen im Bett und das ist mir nicht zum ersten Mal passiert. Mit der Ersten will ich mich gar nicht lange aufhalten. Es hat nicht funktioniert und daran hab‘ ich mich schon fast gewöhnt.

Nach langer Zeit war ich heute wieder in der Gymnasiumstraße im Haus mit der Nummer 145. Die Frau, zu der ich wollte, hieß Rosy und kam angeblich aus Mexiko. Ob das stimmt oder nicht kann mir zwar egal sein aber wenigstens für meine Statistik ist das wichtig denn wenn es mit der geklappt hätte dann wäre die meine erste Mexikanerin gewesen. Viel wichtiger als die Frage nach der Herkunft ist aber die Frage, warum es nicht funktioniert hat denn wenn ich das wüßte könnte ich es beim nächsten Mal besser machen. Die Frage nach dem Warum stelle ich mir jedes Mal wenn es nicht geklappt hat und finde nur eine Antwort. Schon oft hab‘ ich geschrieben, daß es Menschen gibt, bei denen die Fortpflanzungsorgane besonders gut zusammen passen. Logisch, daß es auch Menschen gibt, bei denen die Fortpflanzungsorgane weniger gut zusammen passen und das dürfte die Antwort sein.

Rosy hat Spanisch mit mir gesprochen. Wahrscheinlich dachte sie, daß ich gut Spanisch kann weil ich zur Begrüßung ganz locker „Hola, qué tal“ gesagt hatte.
Die Zeit im Bett war nicht schön. Zuerst kam das unvermeidliche Blasen. Das war extrem unangenehm und sehr hart an der Schmerzgrenze. Das mußte sie gemerkt haben denn sie hat ein paarmal „sensitivo“ gesagt aber einfach weiter gemacht. Als nächstes kam das Einlochen. Sie hat die Beine angezogen und die Pussy damit quasi zusammen gedrückt. Es hätte also klappen müssen aber es gibt Dinge die kann man nicht erzwingen. Den weiteren Verlauf erspare ich mir denn es ist besser wenn man versucht, so ein Treffen einfach zu vergessen. Es hat nicht geklappt und darum ziehe ich hier einen Schlußstrich.

Keine drei Minuten später war ich im gleichen Haus in der Wohnung von einer Ines. Die hat mir sofort gefallen und ich hatte mich noch gefragt, warum ich nicht gleich zu der gegangen bin. Vielleicht war es der Wunsch, eine Mexikanerin zu bumsen aber das ist jetzt auch egal. Ines hat mich auf englisch begrüßt und dabei sind wir geblieben.
Das Ausziehen überspringe ich und mache gleich an der Stelle weiter, an der es interessant wird. Wir saßen uns auf dem Bett gegenüber und ich war voll und ganz auf diese hübsche Frau fixiert. Mit einer Handbewegung hat sie mir gezeigt, daß ich mich hinlegen sollte. Das wollte ich nicht denn das würde sicher wieder auf das gleiche Drama hinauslaufen, wie vor zehn Minuten bei der Rosy. Mit einer Handbewegung hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie sich selber hingegen soll und das hat sie auch gemacht. Es gibt Frauen, die haben selbst nackt fast keine erotische Ausstrahlung, so wie die Karina, bei der ich am Sonntag war, aber es gibt auch Frauen, die einen durch ihre bloße Anwesenheit schon in Fahrt bringen. Ines war wirklich sehr lecker und ich hab‘ angefangen, an ihr zu schnuppern. Genau so läuft es auch immer bei meinen Treffen mit Lori und ich dachte schon, daß ich wohl einen Glückstreffer gelandet habe. „Please not here“ sagte sie und hat auf ihre kleinen Titten gezeigt. „Don’t worry“ hab‘ ich gesagt und das war so gemeint, wie ich es gesagt hatte. Die Titten sind zwar ganz hübsch aber es würde mir nicht im Traum einfallen, die zu drücken. Viel interessanter ist doch der Hintern aber an den kam ich in dieser Position nicht ran. Durch den Duft ihres Körpers war der Schwanz richtig hart und wir konnten zum Paarungsakt kommen. Den Kondom haben wir gemeinsam aufgezogen und als der drauf war, hat sie sich ein bißchen Gleitcreme in die Pussy und auf meinen Schwanz geschmiert. Als der Schwanz dann in eben dieser Pussy drin war, kam die große Enttäuschung. Ich hatte absolut kein Gefühl in der Schwanzspitze und hatte mich noch gewundert, wie das sein kann. Ich bin auch nicht tief rein gekommen und an schöne lange Bahnen war erst recht nicht zu denken. Auf dem ersten Stück war es so, als ob der Schwanz gar nicht drin wäre und dann war es so, als ob sie sich die Pussy mit Muskelkraft zugedrückt hätte und der Schwanz einfach nicht weiter als bis zur Hälfte rein sollte. Zum Glück hat sie mir wenigstens den Bauch gestreichelt, während ich auf ihr lag. Jetzt mußte es klappen, dachte ich, denn das war schon der zweite Versuch innerhalb von nur einer halben Stunde. Ich hab‘ wirklich alles gegeben und hatte dicke Schweißtropfen im Gesicht aber es gibt Dinge, die kann man nicht erzwingen und dazu gehört auch das Abpumpen der Soße. Wenn ich jetzt schreibe, daß die Soße nach sehr anstrengenden Minuten doch noch kam, dann sagt das nichts darüber aus, wieviel Kraft das gekostet hat. Das war beim besten Willen kein Liebesakt sondern Leistungssport oder genauer gesagt Hochleistungssport. Vielleicht war es auch Krampf aber auf keinen Fall war es schön. Ich war naß geschwitzt und das ist nicht der Sinn der Sache gewesen. Ihr hat das überhaupt nichts ausgemacht und während ich noch schnaufend und leicht benommen auf dem Bett gesessen habe, war sie schon im Zimmer unterwegs und hat ein Kuchentuch geholt. Gemeinsam haben wir den Kondom abgezogen und dabei war sie sehr vorsichtig. Dafür bekommt sie zwar einen dicken Pluspunkt aber der wird das Gesamtergebnis nicht mehr retten.
Der geschäftliche Teil war beendet und ich hab‘ mich gezogen. Sie ist nackt durch das Zimmer gelaufen und mein Blick lag fest auf ihrem Hintern denn der war wirklich hübsch. Es muß wohl ein großes Vergnügungen sein, den zu küssen, dachte ich, aber dazu wird es wohl nicht kommen. Diese Ines war mir zwar sehr sympathisch und hat mich auch nicht geärgert aber zu einer, die so lasch ist, daß man praktisch nichts spürt, will ich kein zweites Mal gehen. Es gibt so viele andere, die ich auch noch nicht gebumst habe und außerdem sind da noch die, die ich schon oft gebumst habe nämlich meine Favoritinnen und die sind sowieso die Besten.

Auf dem Heimweg hab‘ ich mich gefragt warum ich das überhaupt mache. Die Fahrt nach Pforzheim und der ganze Aufwand für höchstens fünf Minuten Spaß stehen in keinem rechten Verhältnis. Heute hab‘ ich sogar doppelt bezahlt und wenn am Ende nur so eine Enttäuschung kommt, wird es richtig bitter. Trotzdem plane ich in Gedanken schon das nächste Treffen und hoffe, daß das wieder ein richtig guter Kracher wird.

Fazit: Ines ist ein sehr liebes Mädel und es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber es wird keine Wiederholung geben. Sie ist einfach viel zu lasch.

Ines aus Rumänien war meine Nummer 16 in diesem Jahr und meine Nummer 223 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am