Der zweite Besuch im Aquarius Massage Salon

Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.09.2019 - 23:47

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Heute war ich nicht in dem Massage Salon im Blok M Square, in dem mir schon zwei Mal der Bauch mit Füßen massiert worden ist. Ich wäre zwar gerne hingegangen denn die Masseurin war mir sympathisch und die Gelegenheit war gut aber ich mußte einsehen, daß ich es wohl etwas übertrieben habe. Die Masseurin hatte sich eine Stunde lang immer wieder und wieder mit ihrem vollen Körpergewicht von fast 70 Kilo auf meinen Bauch gestellt und ich gebe es zwar nur ungern zu aber das war vielleicht ein bißchen zu viel. Der Bauch braucht jetzt ein paar Tage Ruhe und dann geht es wieder. Der Zeckenfeld schwächelt, könnte man sagen aber ab einem gewissen Grad macht es keinen Spaß mehr. Meine Favoritinnen in Deutschland stehen höchstens drei Minuten auf mir und das verträgt der Bauch locker aber eine Stunde mit fast 70 Kilo sind schon eine ganz andere Herausforderung.
Abends war ich dann wieder im Aquarius Massage Salon und das war kein Fehler.

Aquarius Massage Salon bei Nacht
Aquarius Massage Salon bei Nacht

Die Spannung war weg als ich heute zum zweiten Mal dort aufgetaucht bin. Ich wußte, wie das hier läuft und kannte die Preise. Und ich wußte auch, welche Masseurin ich nehmen wollte. Trotzdem bin ich wie ein Neuankömmling begrüßt worden und eine, die gut englisch konnte, hat mir die Serviceleistungen und die Preise erklärt. Dann haben sich alle anwesenden Masseurinnen aufgestellt und sich mit Namen vorgestellt. Zu meinem Glück war die, die ich nehmen wollte, auch dabei und ich hab‘ gleich auf sie gedeutet. Ich hätte jede von denen auswählen können und damit wäre ich in meiner Zählung weiter gekommen aber ich wollte die von gestern nehmen denn mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy so richtig sauwohl gefühlt und ob das bei einer anderen auch so gewesen wäre, ist eher fraglich. Außerdem war die von gestern mir ziemlich sympathisch und das ist eine gute Voraussetzung für das, was ich mit ihr machen wollte. Immerhin nennt man das einen Liebesakt. Wir sind wieder in das gleiche Zimmer wie gestern gegangen und haben uns schnell ausgezogen. Sie hat nicht geduscht und das fand ich ein bißchen komisch. Trotzdem fand ich es okay denn umso intensiver ist ihr Körpergeruch. Ich sollte aber duschen und sie hat mich mit einer Art Shampoo eingeseift. Das Zeug geht beim Duschen gar nicht mehr ab und darum verwende ich das normalerweise nicht. In dem Massagezimmer war an der Decke ein Gestell, an dem die Masseurin sich festhalten kann, wenn sie bei dem Gast auf dem Rücken steht. Keine Ahnung, wie die Massage heißt, bei der das gemacht wird. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie dieses Ding benutzen soll aber sie soll sich nicht auf meinen Rücken stellen sondern auf meinen Bauch. Eine kurze Unsicherheit war zu spüren, als ich ihr das gesagt hatte aber sie hat es dann doch gemacht. Vielleicht hat sie sich an diesem Gestell hochgezogen oder vielleicht war sie einfach nur viel leichter als die Dame aus dem anderen Salon jedenfalls hat sie minutenlang auf meinem Bauch gestanden und das Gewicht dabei immer von einem Fuß auf den anderen verlagert. Die aus dem anderen Salon hatte fast 70 Kilo gewogen und das hat der Bauch nicht lange durchgehalten.
Diese Art von Massage macht mich ziemlich heiß und ich wollte sie jetzt bumsen. Sie hat mir einen von ihren Kondomen gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Das Gefühl im Schwanz war großartig und als zusätzlichen Turbo hatte sie mir ihre Finger in den Bauchnabel gedrückt. Die Soße kam ziemlich bald und ich bin kraftlos auf ihr zusammen gesackt. „Terima kasih“ hab‘ ich wieder zu ihr gesagt und ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Die Zeit war noch lange nicht um und ich konnte es mir erlauben, noch eine halbe Minute auf ihr liegen zu bleiben. Erst dann hab‘ ich den Schwanz raus gezogen und sie wollte mir gleich den Kondom abziehen. Sie ist aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre und ich mußte mich erst ein bißchen sammeln bevor ich ins Bad gehen konnte.

Danach hatten wir noch mindestens eine halbe Stunde und sie hat angefangen, mir die Füße zu massieren. Eine echte Massage war das nicht und im Grunde reine Zeitverschwendung. Sie war aber immer noch völlig nackt und so eine Situation hat man nicht alle Tage. Ich wollte ihren Hintern küssen und hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich jetzt an die Stelle legen soll, an der normalerweise die männlichen Gäste liegen. Ihr Hintern war nicht gerade ein Prachtexemplar, trotzdem hab‘ ich wie ein Schwein oder wie ein Hund daran geleckt und war fast in Ekstase. „I come back tomorrow“ hab‘ ich zu ihr gesagt aber das war nicht ganz ernst gemeint.

Den Rest der bezahlten Zeit hab‘ ich verfallen lassen denn ich hatte großen Hunger und ab 21:00 Uhr gibt es in den Restaurants nichts mehr zu essen. Wie gestern hab‘ ich ihr 100.000 Rupien als Trinkgeld gegeben. Für den Europäer sind das nicht einmal sieben Euro und das ist doch ein Witz. Dann kam der Abschied. Sie ist im oberen Stockwerk geblieben und ich bin runter gegangen und hab‘ an der Kasse bezahlt. Ein anderer Herr, der es gerade hinter sich hatte, stand vor mir und hat mit Karte bezahlt. Das ist hier sehr weit verbreitet und vielleicht mache ich das beim nächsten Mal auch. Das wird aber sehr wahrscheinlich nicht schon morgen sein. Anschließend bin ich zum Essen gegangen und erst jetzt merke ich, was ich da gemacht hatte. Eine halbe Stunde zuvor hatte ich die Zunge über den nackten Hintern einer Frau gleiten lassen und danach sitze ich ganz normal beim Essen und hab‘ überhaupt kein Problem damit. Ich hatte kein Verlangen, mir den Mund auszuspüren oder die Zähne zu putzen.

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