Chicka aus Jakarta war meine Nummer 26 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.09.2019 - 23:29

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Indonesierin, Massagesalon


Die Ereignisse überschlagen sich und mir fehlt die Zeit, jeden Besuch in einem Massage Salon ausführlich zu beschreiben. Was also tun? Entweder nicht mehr ausführlich berichten oder nicht mehr so oft in Massage Salons gehen. Der heutige Besuch in einem Massage Salon muß aber auf jeden Fall in diesen Blog mit rein denn ich hab‘ die Masseurin gebumst und das ist das eigentliche Thema meines Tagebuches.

Ich bin noch immer in Jakarta in der Gegend um Blok M. Gegen Mittag war ich in einem Salon im Blok M Square und hab‘ mir den Bauch mit den Füßen massieren lassen. Die Massage hat mich so heiß gemacht, daß ich der Masseurin gesagt hatte, daß ich Lust auf Sex habe. Sie hat nicht reagiert und ich bin echt froh, daß sie mir nicht angeboten hat, mir den Schwanz zu massieren. Zu einer Schwanzmassage hätte ich in dem Augenblick nicht Nein sagen können und dann wäre die Soße raus gewesen. Ich war sicher, daß ich die Evan von vorgestern am Abend wieder finden werde und die sollte es mir machen. Ich hatte vor sie zu fragen, ob ich ihren Hintern fotografieren darf aber dazu ist es nicht gekommen. Evan war nicht an der Stelle, an der ich sie getroffen hatte und als es etwa 21:00 Uhr war mußte etwas passieren. Ich hab‘ es gewagt und bin in den größten Massage Salon am Ort gegangen und wollte es wissen.

Aquarius Massage und Spa in Jakarta
Aqarius Massage und Spa von außen

Der Service mit allem sollte 555.000 Rupien kosten und das sind etwa 35 Euro. Durchaus mit Thailand vergleichbar denn dort hab‘ ich immer 1.500 Baht bezahlt und das waren auch etwa 35 Euro. Service mit Allem konnte nur bedeuten, daß man die Masseurin bumsen kann.
Wie auch in Thailand mußte man sich eine aussuchen. Vier standen zur Wahl und ich hab‘ mich für die entschieden, die mir am wenigsten unsympathisch war. Ihr Name war Chicka oder so ähnlich und ich war wie immer der Peter. Zusammen sind wir in den ersten Stock gegangen und dort in ein kleines Zimmer mit schwarzen Wänden. Auf dem Boden lag eine dünne Matratze und an der Decke war ein Gestell, an dem die Masseurin sich festhalten konnte, wenn sie dem Gast den Rücken mit den Füßen massiert. Natürlich hab‘ ich mir sofort überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie mir den Bauch auf diese Art massieren kann. Nachdem ich aber schon eine Stunde mit fast 70 Kilo auf dem Bauch hinter mir hatte wollte ich das jetzt nicht auch noch tun.
Ich sollte mich ausziehen und als sie das gesagt hatte war sie selber schon halb nackt. Es gab ein Bad mit einer Dusche und hier hat sie sich frisch gemacht. Sie war ziemlich drall und ihre Titten hatten bestimmt zwei Liter Fassungsvermögen. Viel zu groß wie ich finde aber die Auswahl war begrenzt und vielleicht nehme ich nächstes Mal eine mit weniger Oberweite. Nach dem Duschen sollte ich mich mit dem Gesicht nach unten auf die Matratze legen. Sie hat mir dann die Beine und anschließend den Rücken massiert. Ob das überhaupt eine Massage war oder einfach nur planloses Kneten und Drücken kann ich nicht beurteilen. Es ging wohl eher darum, die Zeit voll zu machen denn die ganze Aktion sollte 90 Minuten dauern. Während der Massage wäre ich fast eingeschlafen wenn sie nicht ab und zu an meinen Schwanz gekommen wäre. Nach etwa einer halben Stunde sollte ich mich umdrehen. Jetzt wird der Bauch massiert, dachte ich, aber sie hat wieder nur die Füße und die Beine gedrückt.
Irgendwie hat es sich ergeben, daß sie meinen Bauchnabel berührt hat. In dem Moment konnte ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Sie ist erschrocken und hat die Hand schnell weg gezogen aber ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie hier weiter machen sollte. Das hat sie getan und ihre Finger durch meinen Bauchnabel gleiten lassen. Nach kurzer Zeit hatte der Schwanz sich zur vollen Größe erhoben und war hart. „You want hand job?“ war ihre Frage und damit hatte ich nicht gerechnet. Am Eingang ist gesagt worden, daß der Service alles umfaßt und für mich war klar, daß damit Bumsen gemeint ist. So kam es dann auch. Sie hat einen Kondom aus ihrer Handtasche geholt und den durfte ich mir selber aufziehen. Es war ein ziemlich großer und der Schwanz hat sich darin gut bewegen können. Als er dann kurz darauf in ihrer Pussy gesteckt hat, war er fast im Paradies. Das Gefühl war unglaublich intensiv und schon nach wenigen Stößen war mir klar, daß ich das nicht lange durchhalten kann. Während dem Bumsen hab‘ ich auf sie herab geschaut und ihre großen Titten gesehen. Sie hat mir den Bauchnabel massiert und das war sozusagen der Turbo. Nach kurzer Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. In dem Moment war ich wie gelähmt und konnte mich kaum bewegen. „Terima kasih“ hab‘ ich zu ihr gesagt und das heißt Danke auf indonesisch. Damit war der geschäftliche Teil beendet und als ich den Schwanz raus gezogen hatte ist sie aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre. Dann hat sie mir den Kondom abgezogen und ist ins Bad gegangen, um sich zu duschen. Ich hab‘ noch eine halbe Minute schnaufend auf den Knien auf der Matratze gesessen und bin dann auch ins Bad gegangen. Ich war noch im Bad beschäftigt, da hatte sie sich schon fast angezogen. Für sie ist es ihre tägliche Arbeit und das darf man als Gast in diesem Hause nicht vergessen.
Ich war zufrieden und hab‘ ihr 100.000 als Trinkgeld gegeben. Für den Europäer sind das nicht ganz sieben Euro und ich finde, das ist okay. Gemeinsam haben wir das Zimmer verlassen und unten haben sich unsere Wege getrennt. Sie ist im hinteren Teil geblieben und ich bin zur Kasse gegangen und hab‘ die 555.000 Rupien bezahlt.

Auf dem Weg zum Hotel hab‘ ich mich noch gefragt, warum es mit dieser Frau so unverschämt gut funktioniert hat. Wahrscheinlich ist es so, daß die Fortpflanzungsorgane bei manchen Menschen einfach perfekt zusammen passen und bei anderen eben nicht. Vielleicht lag es auch an dem Kondom denn der schien besonders groß zu sein. Morgen oder spätestens übermorgen werde ich wieder in den Aquarius Massage Salon gehen denn das ist wirklich ein Paradies.

Fazit: Es ist eigentlich ganz einfach wenn man nur weiß wie es geht.

Chicka aus Jakarta war meine Nummer 26 in diesem Jahr und meine Nummer 232 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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