Angel aus Jakarta war meine Nummer 27 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.09.2019 - 22:12

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Indonesierin, Massagesalon, Trampling


Vor einer halben Stunde war ich zum dritten Mal im Aquarius Massage Salon. Die Empfangsdame hat sich noch an mich erinnert und mir gleich gesagt, daß Chicka heute ihren freien Tag hat. Das trifft sich gut, dachte ich, denn ich wollte heute sowieso eine andere nehmen.
Es war kurz nach sieben und um die Zeit hat man eine große Auswahl. Zehn oder 15 Frauen haben sich vor mir und einem anderen Gast aufgestellt und ihre Namen gesagt. Den Namen von der, die man haben will, sollte man sich merken und meine hieß Angel. Damit ist nicht das deutsche Wort Angel gemeint sondern das englische Wort für Engel. Angel war mit Abstand die schlankeste und wie sie mir später verraten hat, wog sie nur 38 Kilo. Entsprechend wenig hatte sie auf den Rippen und das schien ihr sogar ein bißchen peinlich zu sein. Genau genommen hatte sie gar nichts auf den Rippen und war damit das absolute Gegenteil zur Chicka, die ich auf ein Gesamtvolumen von zwei Litern geschätzt hatte.
Wir sind in der ersten Stock gegangen und als sie so vor mir lief, war ich nicht mehr so sicher, ob das eine gute Wahl war. An der war einfach nichts dran, was das Interesse des Mannes wecken könnte. Das dachte ich zumindest denn ihr Hintern, den ich normalerweise als das Objekt der Begierde bezeichne, konnte mich absolut nicht begeistern.

Im Zimmer war es kühl und die Klimaanlage stand auf 16 Grad. Als erstes hab‘ ich mir die Fernsteuerung geholt und die Klimaanlage auf 26 Grad gestellt. Immerhin wollten wir jetzt 90 Minuten nackt in diesem Raum verbringen.
Chicka hatte sich sofort ausgezogen aber die schlanke Dame tat das nicht. Ich war etwas irritiert denn ich dachte, das sei hier so Vorschrift. Wenn ich darauf bestanden hätte, dann hätte sie es wohl gemacht aber ich hab‘ mich selber ausgezogen und ihr nach dem Duschen die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Genau wie Chicka und all die anderen sollte sie sich auf meinen Bauch stellen. Das war ihr gar nicht recht aber die Frauen müssen wohl zu allem Ja sagen und nach ein paar Mal ganz lieb Bitte Bitte sagen hatte sie zugestimmt und gesagt, daß sie es machen wird. Ich hab‘ mich auf die Matte am Boden gelegt und sie hat sich an dem Gestell festgehalten, das an der Decke befestigt war. Dann hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ist bestimmt zehn Minuten auf mir stehen geblieben. Wie ich später gesehen hatte, bestand die Dame nur aus Haut und Knochen und der Bauch hätte ihr Gewicht stundenlang ausgehalten. Mit dem Übersetzungsprogramm auf meinem Handy hab‘ ich ihr gesagt, daß ich das wirklich sehr mag, denn ich wollte sicher gehen, daß sie nicht absteigt, weil sie denkt, daß sie mir zu schwer ist. Nun hatte ich das Handy schon in der Hand also hab‘ ich auch gleich noch ein paar Bilder gemacht. Es ist zwar immer wieder das Gleiche zu sehen aber ich genieße es jedes Mal und diese Bilder sind eine viel wertvollere Erinnerung als die Bilder von irgendwelchen alten Steinhaufen, die spätestens bei der Ankunft in Deutschland bedeutungslos werden.

Angel steht auf meinem Bauch
Angel steht auf meinem Bauch

Angel steht auf meinem Bauch

Die Bauchmassage mit den Füßen hat mich auf Trab gebracht und ich wollte sie jetzt bumsen. Das hat wohl nicht in den zeitlichen Ablauf gepaßt und sie wollte mich erst noch massieren. Ich wollte aber erst bumsen und mich dann massieren lassen. Sie mußte erst in der Zentrale anrufen und fragen, ob das so erlaubt ist. Es kam mir so vor, als ob sie diese Arbeit noch nicht lange macht denn da war Einiges, das an ihrem Verhalten ein bißchen befremdlich war. Kann es sein, daß ich ihr erster oder zweiter Kunde in diesen Salon war? Die Zentrale hatte ihr okay gegeben und ich durfte sie jetzt bumsen. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann endlich hat sie sich ausgezogen und ich konnte ihre Proportionen sehen. Sie war wirklich sehr schlank aber damit hatte ihr auch fast alles gefehlt, was ich an einer Frau interessant finde.
Sie hat sich auf den Rücken vor mir gelegt und ich hab‘ den Schwanz angesetzt. Beim Bumsen hatte ich das gleiche gute Gefühl im Schwanz wie bei der Chicka aber ich war mit den Knien auf einer harten Kante und das war ziemlich unangenehm. Es würde zu weit führen, wenn ich die Umstände und die Kante genauer beschreiben sollte. Fakt ist nur, daß dadurch der Spaß beim Bumsen verloren gegangen ist und ich mich gefragt hatte, warum das mit der harten Kante noch nicht behoben wurde.
Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. „Terima kasih“ hab‘ ich zu ihr gesagt und das heißt Danke auf indonesisch. Damit war der geschäftliche Teil aber noch lange nicht beendet. Ich hab‘ den Schwanz noch eine Minute stecken lassen und als ich ihn raus gezogen hatte lag sie regungslos vor mir. Die anderen Frauen stehen dann sofort auf und wollen mir den Kondom abziehen aber sie hatte es überhaupt nicht eilig. Also hab‘ ich noch ein bißchen an ihr geschnuppert und ihren Duft in mich aufgesaugt. Wenn die Matratze etwas bequemer gewesen wäre dann hätte ich das noch viel länger gemacht aber so bin ich nach ein paar Minuten aufgestanden und hab‘ mir den Kondom abgezogen. Der Schwanz hatte noch getropft und ich hab‘ sie gefragt, ob sie ein Papier für mich hat. Eine Frau mit Erfahrung hätte sofort gewußt, daß jetzt ein Papier gebraucht wird und ein paar Papierchen bereit gelegt. Dann bin ich ins Bad gegangen, um mir den Schwanz zu waschen. Warum bloß gibt es in diesen Häusern keine richtige Seife? Mit diesem Duschgel geht das Gleitmittel, das in den Kondomen ist, gar nicht ab.
Wir hatten noch viel Zeit und jetzt hätte die Massage kommen können aber ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich einfach wieder auf meinen Bauch stellen soll. Das hat sie auch gemacht und ist bestimmt zehn oder 20 Minuten auf mir geblieben. Es war nicht wirklich schön denn 38 Kilo sind einfach zu wenig. Die Frau hätte vielleicht springen müssen aber das wollte ich nicht von ihr verlangen.

Die Zeit war zwar noch nicht um aber ich wußte nicht, was ich noch machen sollte. Also haben wir die Sache beendet und haben uns angezogen. Ich war zufrieden und hab‘ ihr 70.000 Rupien als Trinkgeld gegeben. Das scheint hier zwar nicht üblich zu sein aber ich bin nicht von hier. Wie auch vor zwei Tagen mit der Chicka war der Abschied kurz. Sie ist im hinteren Teil des Hauses geblieben und ich bin zur Kasse gegangen und hab‘ meine 555.000 Rupien abgedrückt. Beim Rausgehen hab‘ ich mir noch eine Visitenkarte eingesteckt. Ich weiß zwar nicht, was ich damit anfangen soll aber als Trophäe und zur Erinnerung ist so etwas immer gut.

Visitenkarte vom Aquarius Massage Salon
Visitenkarte vom Aquarius Massage Salon

Angel aus Jakarta war meine Nummer 27 in diesem Jahr und meine Nummer 233 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am