Die beste Masseurin hat ganze Arbeit geleistet

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.09.2019 - 19:40

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Es war etwa halb fünf am frühen Abend als ich im Blok M Square bei der kleinen war, die ich in meinen letzten Blog Beiträgen immer als beste Masseurin bezeichnet hatte. Wie ich heute erfahren habe heißt sie Yuli oder Yuri aber das ist völlig egal.
Eigentlich wollte ich ganz entspannt auf dem Boden liegen und sie sollte sich auf meinen Bauch stellen. So macht sie das immer und ich dachte ernsthaft, daß ich dabei ganz locker liegen kann. Sie wiegt höchstens 45 Kilo und das Gewicht verträgt der Bauch eine ganze Weile. Mit etwas gutem Willen könnte man das noch als Massage durchgehen lassen. Es war halt eine Bauchmassage und das macht jede Masseurin anders. Wenn sie nur gestanden hätte wäre das vielleicht sogar möglich gewesen aber sie hat die Füße abwechselnd belastet und das hat der Bauch nicht lange durchgehalten. Allerdings war nach höchstens zehn Minuten war Schluß und das, was dann kam, ist mit normalem Menschenverstand nicht mehr zu erklären. Sie wußte, daß ich es mag wenn sie mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel drückt. Sie macht das immer mit den Daumennägeln und auf die Art hatte sie den Bauchnabel vor ein paar Tagen ziemlich übel zugerichtet. Das war definitiv keine Massage mehr und ich schätze, es wird Tage wenn nicht sogar Wochen dauern, bis alles verheilt ist.
Heute hat sie wieder angefangen mit ihren Fingernägeln in meinem Bauchnabel zu spielen und hat mich damit in Ekstase versetzt. Anfangs war es nur ein leichtes Kribbeln und später auch ein Kratzen. Das Kratzen wurde immer stärker und ich wußte, daß das nicht gut für den Bauchnabel ist aber ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen. Es wäre vernünftig gewesen, die Sache an dieser Stelle zu beenden aber sie hat einfach weiter gemacht und hatte wohl auf ein Zeichen vor mir gewartet. Das Zeichen kam aber nicht. Stattdessen hab‘ ich sogar ihre Fingernägel an die Stelle gesetzt, an der sie drücken sollte. Sie hat es gemacht und war dabei kein bißchen zimperlich. Wie ein Süchtiger, der weiß, daß er aufhören muß so wußte ich, daß sie aufhören sollte denn das hält der Bauchnabel nicht lange aus. Und so wie ein Süchtiger, der nicht aufhören kann, weil er im Rausch ist, so hab‘ ich sie weitermachen lassen. Ich hab‘ mich richtig ausgestreckt und die Arme hoch über den Kopf gehalten während sie ihre Fingernägel in meinen Bauchnabel gedrückt hatte. Nach ein paar Minuten war ich so heiß, daß ich mir den Schwanz massieren lassen wollte. Also hab‘ ich sie gefragt, ob sie das machen kann. Klar kann sie, kostet aber 300.000 und ich wußte, daß ich nicht so viel dabei hatte. Außerdem schien mir das deutlich zu hoch zu sein. 300.000 Rupien sind etwa 20 Euro und für das Geld lassen sich andere schon bumsen. So klar konnte ich immerhin noch denken. Ich hab‘ ihr 200.000 geboten obwohl ich so viel auch nicht dabei hatte. Das sind nicht ganz 14 Euro und selbst das ist noch viel zu viel aber sie ist hart geblieben und wollte 300.000 haben. Dann eben nicht. Ich dachte aber, daß ich es morgen früh machen werde. Koste es was wolle.

Dann war die Stunde um und sie ist raus zu ihren Kolleginnen gegangen. Ich lag noch immer auf dem Boden und war wie gelähmt. So wie ein Süchtiger, der gerade eine kräftige Dosis bekommen hat, lag ich entspannt auf dieser Matratze auf dem Boden und wollte gar nicht wissen wie der Bauchnabel jetzt aussieht.
Beim Bezahlen hat sie mich gefragt, ob ich der Vater ihres Sohnes werden wollte. Ihr Sohn hatte heute Geburtstag und ich sollte ein Geschenk für ihn kaufen. Vater von ihrem Sohn zu werden bedeutet in erster Linie für alle Kosten aufzukommen und am Ende vielleicht noch für ihre Raucherei zu bezahlen. „I come back tomorrow“, hab‘ ich nur gesagt und bin gegangenen.

Die kleine Masseurin gibt es dem Bauchnabel wirklich ohne Gnade und dafür bekommt sie jede Menge Pluspunkte aber seit heute sammelt sie auch dicke Minuspunkte und das scheint sie nicht einmal zu merken. Morgen werde ich abreisen und ob ich mir vorher noch den Schwanz von ihr massieren lasse, weiß ich noch nicht.

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