Ein weiteres Treffen mit May aus Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.10.2019 - 19:23

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Nun bin ich schon seit mehr als drei Wochen wieder in Deutschland und trotzdem hab‘ ich es noch nicht geschafft, zu einer Frau ins Bett zu steigen. In den ersten zwei Wochen hatte ich dazu auch gar keine Lust und selbst wenn ich Lust gehabt hätte, dann wäre der Schwanz sehr wahrscheinlich nicht hart geworden. Seit ein paar Tagen hab‘ aber ich wieder Lust und das sogar ziemlich heftig. Scheinbar kommt die Lust immer in Wellen und das ist wirklich komisch. In Jakarta konnte ich jeden Tag in den Aquarius Massage Salon gehen und hätte dort bumsen können, bis der Arzt kommt aber der Schwanz wollte einfach nicht hart werden. Am Ende war ich echt verzweifelt und hab‘ es mit einer ganzen von meinen Spezialpillen probiert aber es ging einfach nicht. Und jetzt, wo es zeitlich eigentlich gar nicht paßt, kommt die Lust zurück und ich mußte den Termin bei der Frau irgendwie hinbekommen.
Heute hab‘ ich es einrichten können und war nach vielen Monaten wieder in Pforzheim in meinem üblichen Revier. Es könnte sein, daß dies für sehr lange Zeit die letzte Nummer in Deutschland wird und darum wollte ich nicht irgendeine Frau bumsen sondern eine von meinen Favoritinnen und da standen gleich drei zur Auswahl. May aus Thailand, Naomi aus Jamaika und Jaqueline aus Irgendwo. Genau genommen standen sogar vier zur Auswahl denn Lori aus Spanien war auch noch da. Allerdings hatte ich große Lust auf eine besondere Art der Bauchmassage und das macht Lori nicht.

Naomi macht Trampling und stellt sich mit ihren geschätzten 80 Kilo auf meinen Bauch. Das macht Jaqueline auch und hat mir beim letzten Mal sogar den Absatz von ihrem Stöckelschuh in den Bauchnabel gebohrt. Bei Naomi kommt danach die Peitsche zum Einsatz und der Bauch bekommt ein paar kraftvolle Hiebe. Vorsorglich hatte ich heute einen langen Stock dabei für den Fall, daß ich zu Naomi gehe. Den Stock sollte sie anstelle der kleinen Peitsche verwenden und mir damit auf den nackten Bauch schlagen. Zu Naomi bin ich aber nicht gegangen denn auf meiner gedanklichen Liste stand May aus Thailand ganz oben und so bin ich zu dem roten Haus in die Gymnasiumstraße gegangen.
Das Treffen mit May verlief in etwa so, wie all die anderen Treffen mit ihr auch. Es war also gewissermaßen Routine und nicht das erhoffte Highlight. Wie zwei alte Freunde haben wir uns begrüßt und sie hat sich sogar noch erinnert, daß ich der bin, der ein halbes Jahr Urlaub machen wollte. Darum war sie überrascht, mich so schnell wieder zu sehen und ich wußte gar nicht, was ich sagen sollte.
Als ich nach dem Duschen aus dem Bad kam, sah ich ihre Nachbarin halb nackt aus dem Zimmer kommen. Diese Nachbarin ist angeblich ein TS und das ist mir in der kurzen Sekunde gar nicht aufgefallen. Aufgefallen sind mir nur die perfekt runden Titten. Es ist wirklich erstaunlich, wie weit man einen ursprünglich männlichen Körper verändern kann, wenn man alle Möglichkeiten ausschöpft.

Als ich dann mit May allein in ihrem Zimmer war konnte unser übliches Programm beginnen. Ich hab‘ mich auf das große Bett gelegt und sie hat angefangen, meinen Bauchnabel mit den Fingernägeln zu bearbeiten. Dabei konnte ich sicher sein, daß sie meinen Schwanz nicht berühren wird und so wollte ich die Massage richtig genießen. Normalerweise sitzt sie dabei immer neben mir aber heute sollte sie sich auf meine Brust setzen denn ich wollte ihren Hintern sehen und sie mit den Händen berühren. Das hatte sie aber wohl nicht verstanden jedenfalls saß sie nicht mit vollem Gewicht auf mir und ihr Hintern war viel zu weit weg. Dafür aber waren ihre Fingernägel in meinem Bauchnabel und das Gefühl war einfach wunderbar. Sie weiß, wie ich es mag und ich hab‘ sie machen lassen. Nach kurzer Zeit ist sie abgestiegen und hat einen Kondom geholt. Ich hab‘ mich aufgerichtet und mir den Kondom mit einem kleinen Tropfen Gleitgel auf den Schwanz aufgezogen. Dann war Paarung angesagt und zwar in der Weise, wie wir das jetzt schon zum x-ten Mal machen. Sie lag nackt vor mir und ich saß schon zwischen ihren Beinen. Es hätte also los gehen können aber ich mußte mich erst mit einem thailändischen Wai vor ihr verneigen. Damit hab‘ ich mich bei ihr bedankt denn auch wenn ich für die Zeit mit ihr bezahlt habe, so bin ich doch immer wieder froh, daß ich sie bumsen darf. Dann bin ich näher an sie heran gerutscht und hab‘ mich nach vorne gebeugt. Sie hat ihre Daumennägel in meinen Bauchnabel gesetzt und ich hab‘ den Schwanz ins Paradies eingeschoben. Was dann kam, war der ungleiche Kampf, bei dem es keinen echten Gewinner gibt. Sie hat ihre Fingernägel fest in meinen Bauchnabel gedrückt und das ist es, das ich bei ihr so liebe. So hab‘ ich sie gebumst und nach der üblichen Zeit kam die Soße und ich bin kraftlos auf ihr zusammen gesackt. „Danke May, Du bist die Beste“, hab‘ ich ein paar Mal zu ihr gesagt und dabei geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Einige andere Sätze hab‘ ich auch noch gesagt, aber an die kann ich mich nicht erinnern. Manch andere Frau hat schon versucht in diesem Moment unter mir raus zu kriechen aber May lag regungslos da und hat brav gewartet. Nach einer halben Minute konnte ich mich wieder bewegen und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Sie hat mir sofort den Kondom abgezogen und den Schwanz in ein Küchentuch eingewickelt. Dieses Küchentuch hab‘ ich jetzt noch in der Hose und es wird Zeit, das raus zu nehmen. Damit war der geschäftliche Teil zu Ende aber ich wäre gerne noch bei ihr geblieben.

Beim Anziehen haben wir uns wie alte Bekannte unterhalten und ich hab‘ es gewagt und sie nach ihrer privaten Email Adresse gefragt. Ich weiß nicht, ob sie die Frage nicht verstanden hat oder ob sie mir ihre Email Adresse nicht geben wollte jedenfalls hab‘ ich die nicht bekommen.

Bald werde ich meinen Urlaub fortsetzen und es könnte sein, daß wir uns nie wieder sehen. Aus einer rein geschäftlichen Beziehung ist eine kleine Freundschaft entstanden. Mit den anderen drei Damen, die auf meiner Liste stehen, sind auch kleine Freundschaften entstanden aber ich konnte nur eine besuchen und hatte mich für May entscheiden.

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