Die zweite Nummer mit Nana in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.08.2020 - 22:45

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Heute war ich zum vierten Mal bei Nana im นางฟ้า (Naang Faa) Massage Salon in Korat und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Das ist zumindest die Kurzform oder die Einleitung denn heute wurde der Bauch nicht massiert und auch nicht wie üblich mit Füßen bearbeitet, sondern auf eine etwas andere Art behandelt.
Gestern hatten wir besprochen, daß sie für heute eine Peitsche besorgen soll und die wollten wir an meinem Bauch ausprobieren. Außerdem hatte sie mir gestern eine Nadel und das asiatische Rasiermesser in den Bauchnabel gedrückt denn das wollte ich so. Die Frau hat keine Probleme damit und scheint mehr oder weniger stark sadistisch veranlagt zu sein. Anders ist das, was da gestern gelaufen ist, jedenfalls nicht zu erklären. Der Bauchnabel hat dabei ordentlich was abgekriegt und bräuchte jetzt im Grunde ein paar Tage Ruhe aber das geht nicht.

Es war etwa halb sieben als ich heute in den นางฟ้า (Naang Faa) Massage Salon gegangen bin. Gestern hatte sie gesagt, daß sie jemanden kennt, der eine Peitsche hat und die will sie sich ausleihen. So zumindest hab‘ ich das verstanden und hatte sogar ein bißchen Angst, daß der Bauch bei Schlägen mit einer richtigen Peitsche überfordert sein könnte. Ich war daher schon gespannt was sie wohl als Peitsche mitgebracht hat denn in meiner Fantasie war das ein richtig gefährliches großes Ding.
Sie hatte das Ding in einer Tasche versteckt, damit die Kolleginnen es nicht sehen können. Das zeigt, daß sie an mich gedacht hat und vielleicht selber auch ein gewisses Interesse an der Sache gehabt hat. Als ich dann aber gesehen hatte, was sie da mitgebracht hat, war ich doch etwas enttäuscht. Es war keine Peitsche sondern nur ein kleiner Zweig mit ein paar Ästen und ich konnte mir nicht vorstellen, daß der für unseren Zweck zu gebrauchen ist.
Ich selber hatte meinen Rucksack dabei und darin war eine Tüte mit zwei Kondomen, einer Tube mit Gleitgel und außerdem einer Nadel und einer Flasche mit Alkohol. Eigentlich völliger Wahnsinn was wir da vorhatten aber das merke ich erst jetzt.

Als sie kurz raus gegangen ist hab‘ ich schnell ein Bild von dem Zimmer gemacht, in dem es jetzt gleich passieren sollte.

Auf dieser Matratze wollten wir es machen
Zimmer in einem Massage Salon in Korat

Ich hab‘ mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf diese Matratze gelegt. Sie wollte sich wie immer zuerst auf meinen Bauch stellen aber ich wollte, daß wir gleich mit dem Hauptgang anfangen und das war die Aktion mit dem kleinen Zweig. Ich hatte ihr ein paarmal gesagt, daß sie mir wirklich nur auf den Bauch schlagen soll und bloß nicht weiter unten oder oben. Um sicher zu gehen, daß der Schwanz nichts abbekommt hat sie den mit dem linken Arm geschützt. Dann hat sie leicht ausgeholt und dem Bauch den ersten Schlag verpaßt. Der ging ziemlich weit nach unten und ich dachte, daß sie das merkt und nächstes Mal etwas weiter oben schlagen wird.

Der erste Schlag war gewissermaßen nur ein Test um zu sehen, wie weit sie gehen kann. Es war ein leichtes Brennen aber mehr auch nicht und sie hätte noch viel fester schlagen können. Das hat sie bei den nächsten Schlägen zwar gemacht aber es gab eine natürliche Grenze. Es war halt doch nur ein kleiner Zweig und viel fester ging es mit dem einfach nicht.

Was dann kam könnte man als Rollenspiel bezeichnen. Sie war die Lehrerin und ich der unartige Schüler. Wirklich toll, was sich aus so einer Situation heraus ganz einfach entwickelt. Der unartige Schüler wollte einfach nicht brav sein und dafür hat sie ihm mit dem Zweig auf den nackten Bauch geschlagen. „นักเรียนดื้อ“ (Schüler ungezogen) hat sie gesagt und mich dabei angesehen. Der Blick hatte etwas ziemlich Böses und ich glaube, die Rolle hat ihr gefallen. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn es ihr Spaß gemacht hat.
Ich hab‘ mich ausgestreckt und sie hat immer schneller geschlagen. „แรงกว่า“ (Fester, fester) hab‘ ich nur gesagt aber das ging mit dem kleinen Zweig nicht. Wenn die Frau wirklich sadistisch veranlagt war, dann konnte sie sich jetzt mal an meinem Bauch austoben. Wirklich toll wenn sich zwei Menschen treffen, die an der gleichen Sache Spaß haben.

Nach zehn Minuten war Schluß. Der Bauch war ganz rot und ich war froh, daß sie das Spielchen so einfach mitgespielt hat.

Jetzt wollte ich sie bumsen. Der Schwanz war zwar nicht hundertprozentig hart aber das wird sicher gleich, dachte ich. Immerhin hatte ich vor etwas mehr als einer Stunde eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und die sollte dem Schwanz auf die Sprünge helfen. Außerdem sollte sie mir während dem Bumsen eine Nadel in den Bauchnabel stechen.

Sie hat sich ausgezogen und sich mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze gelegt. Bevor es losgehen konnte wollte ich aber noch den Duft ihrer Pussy genießen. Allerdings war ich nicht wirklich in Fahrt und daran konnte auch der Duft und der Anblick ihrer Pussy nichts ändern. Als nächstes hab‘ ich sie umgedreht und mich mit ihrem Hintern beschäftigt. Der ist wirklich hübsch aber vielleicht bin ich etwas übersättigt von den letzten Tagen jedenfalls hat auch der Anblick ihres Hinterns mich nicht so extrem in Wallung gebracht, wie ich es erwartet hatte.

Nun wollte ich es aber probieren. Ein Kondom lag bereit und den hab‘ ich mir mit einem Tropfen Gleitgel auf den Schwanz gezogen. Sie hat sich wieder auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Die Nadel, die sie mir beim Bumsen in den Bauchnabel stellen sollte, hatte sie schon in der Hand und war bereit. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und der ging ganz leicht rein. Ich hatte absolut kein Gefühl in der Schwanzspitze und wußte nicht, was ich machen sollte. Liegt das an dem Kondom oder liegt das an mir oder ist ihre Pussy wirklich so schlaff, daß ein normaler Liebesakt schlicht und einfach nicht möglich ist? Ich hab‘ gebumst aber ohne das Gefühl von Reibung in der Schwanzspitze geht es nicht. Sie hat mir die Nadel in den Bauchnabel gedrückt und das wäre normalerweise der Superturbo gewesen aber auch das hat nichts genützt. Die letzte Option war das Rasiermesser, mit dem wir es beim letzten Mal schon geschafft hatten. Die allerletzte Option wäre eine Schwanzmassage mit der Hand gewesen aber das wollte ich nicht.

Letzter Versuch. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ mich in Stellung gebracht. Sie hat mir die spitze Rückseite des Rasiermessers in den Bauchnabel gedrückt und ich hab‘ den Schwanz in ihre Pussy geschoben. Der ging ohne jeden Widerstand rein und ich hatte beim besten Willen kein Gefühl. So kann das einfach nichts werden. Trotzdem haben wir es probiert und nach sehr anstrengenden Minuten hatte ich den P.O.N.R. dann doch erreicht. Es war nicht schön sondern eher eine Erlösung denn ich hatte im Grunde keine Lust mehr. Beim Bumsen hatte ich mich völlig verausgabt und war jetzt wirklich fertig. Mit offenem Mund hab‘ ich geschnauft und konnte mich kaum noch bewegen. Früher lief so ein Zeugungsakt irgendwie besser. Seit Beginn meiner Zählung hab‘ ich schon über 200 Frauen gebumst und einige davon waren ziemlich lasch aber eine, bei der man absolut nichts spürt, hatte ich noch nie. Ein erfülltes Liebesleben ist mit so einer Frau eigentlich kaum möglich. Ob sie das wohl weiß? Wirklich schade denn ich glaube, mit der Nana hätte ich noch viel Spaß haben können. Und sie vielleicht auch mit mir wenn sie, wie ich vermute, sadistisch veranlagt ist.

Für ihren Service hab‘ ich ihr 1.500 Baht gegeben denn so war es vereinbart. Zusammen mit dem Preis für die eigentliche Massage sind das über 50 Euro und das ist alles andere als günstig. Vor zwei Tagen hatte ich im Paza Massage Salon 1.300 für den kompletten Service mit Bad und Bumsen gezahlt und das war im Grunde besser. Aber ich will mich nicht beklagen denn ich wußte, daß sie sehr lasch ist. Außerdem bin ganz freiwillig hierher gekommen und bei der หน่อย (Noi) hätte ich es für 1.000 bekommen. Trotzdem muß man gedankliche Vergleiche ziehen damit man sich weiter entwickeln kann.

Jetzt sitze ich im Hotel und scheibe diesen Text. Der Bauch hat seitlich ein paar rote Striemen und die kommen ganz sicher von diesem kleinen Zweig. Es war vielleicht doch ganz gut, daß sie keine richtige Peitsche mitgebracht hat.

Vor zwei Tagen bin ich in meiner Zählung bei Frau Nummer 247 angekommen. Es fehlen also nur noch drei bis zum nächsten Jubiläum. Vor ein paar Jahren hätte ich das in einer Woche geschafft aber im Moment läuft es nicht so richtig und ich frage mich, woran das liegt. Trotzdem glaube ich fest, daß ich die nächste runde Zahl in diesem Jahr noch voll machen werde und hoffe, daß das ein richtiger Kracher wird.

Soll ich nochmal zur Nana gehen? Sie hat alles gemacht und schien sogar Spaß daran gehabt zu haben. Man könnte es beim nächsten Mal mit einer größeren Peitsche versuchen aber der Bauch sagt „Nein“ und der Schwanz will auch nicht. Schade.

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Geschrieben von: Alexander am