Die x-te Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.09.2020 - 21:48

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Ich war in meinem Hotelzimmer und hatte auf einmal Lust auf eine Bauchmassage. Es war etwa neun Uhr und ich hatte seit sechs Stunden nichts mehr gegessen. Das ist eine gute Voraussetzung und die Masseurin, die diese Bauchmassage macht, konnte sich richtig ins Zeug legen und den Bauch ordentlich testen. Für diesen Zweck kam eigentlich nur meine พิมพ์ (Pimm) aus Khon Kaen in Frage. Die ist beim letzten Mal auf meinem Bauch gesprungen und das sollte sie heute wieder machen. Also bin ich rüber zu ihrem Salon gegangen und war froh, daß sie da sitzt.

Vor zwei Tagen hatte sie mich mit der อ่อน (Orn) gesehen und es konnte sein, daß sie ein bißchen sauer ist. Das wäre auf der einen Seite schlecht denn ich wollte die Massage genießen aber auf der anderen Seite wäre das gut, denn dann könnte sie ihre schlechte Laune an meinem Bauch auslassen.

Fünf Minuten später lag ich nackt auf dem Rücken auf einem weichen Bett in einem Massagezimmer und sie war bereit. Zum Aufwärmen hat sie mir die Füße massiert. Genau genommen war das nicht mehr als Anfassen und Drücken aber es sollte halt eine Massage sein. Dann hat sie mir mit den Händen auf den Bauch gedrückt und das war schon besser. Sie wußte aber genau was ich wollte und hat sich als Nächstes neben mich gestellt. Ich lag völlig nackt und mit einem dicken Kopfkissen unter dem Rücken vor ihr. Augen zu und den Moment genießen, dachte ich. Ohne groß zu überlegen hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ist immer wieder für ein paar Minuten auf mir stehen geblieben. Mal nur mit einem Fuß und mal auch mit beiden Füßen gleichzeitig. Dabei hat sie nicht einfach nur gestanden sondern in den Knien gefedert und das war besonders gut. So ging die Zeit rum und gegen Ende ist sie wieder gesprungen. Wieder nicht hoch aber das kann beim nächsten Mal noch kommen. Ich hab‘ ihr immer wieder gesagt, daß es heute am besten war und ich wollte ihr damit zeigen, daß ich das wirklich mag und sie keine Angst haben muß, daß der Bauch das nicht verkraftet oder platzt.

Wie immer hab‘ ich ihr am Schluß 200 Baht Trinkgeld gegeben und dafür, daß sie nur ein bißchen hüpfen mußte, war das viel zu viel. Dafür, daß sie mir damit einen großen Wunsch erfüllt hat, war es zu wenig. Mal sehen wann ich das nächste Mal unter ihren Füßen liege.

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