Dschaa aus Nakhon Phanom war meine Nummer 16 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.09.2020 - 13:29

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Vor ein paar Tagen hatte ich eine Masseurin kennen gelernt. Sie stand mit ihren Kolleginnen am Eingang ihres Salons und ist mir durch ihre lustige Art und ihr hübsches Gesicht aufgefallen. Ihr Name war จ้า (Dschaa) und sie kam aus der kleinen Provinz Nakhon Phanom. Vorgestern hatte ich mich von ihr massieren lassen und dabei sind wir ins Gespräch gekommen. Dabei hatten wir vereinbart, daß sie zu einer Art Privatmassage zu mir ins Hotel kommen soll.

Gestern Abend hatte ich sie nach Feierabend abgeholt und wir sind in mein Hotel gegangen. Eigentlich sollten es nur zwei Stunden werden aber es kam anders. Eine Massage in privatem Rahmen und ganz ohne Zeitdruck sollte es werden aber es kam so wie man es sich in der Fantasie ausmalt wenn Mann und Frau für zwei Stunden zusammen in einem Hotelzimmer sind. Zumal einer von beiden massiert werden sollte und eine gewisse Nähe dabei unvermeidlich ist. Dazu kam, daß beide sich mochten und ich ihr schon gesagt hatte, daß ich sie küssen will.

Im Zimmer angekommen hab‘ ich mich gleich ausgezogen aber sie blieb komplett bekleidet denn offiziell sollte es eine Massage werden und nichts anderes. Im Grunde wollte ich aber gar keine Massage und hätte stattdessen lieber selber massiert.

Die ersten zehn oder 20 Minuten gingen schnell rum. Ich war nicht sicher, ob ich sie überreden kann aber als sie ins Bad gegangen war, um zu duschen, war klar, daß es keine Massage im herkömmlichen Sinn geben wird. Wir sind hier in Pattaya und wenn eine Frau mit einem Mann ins Hotelzimmer geht, muß beiden klar sein, was passieren kann und passieren wird.

Was nun folgt ist eine grobe Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse der Nacht. Ziemlich schnell waren wir uns einig, daß sie die ganze Nacht bei mir verbringen wird und daß wir bumsen. Vielleicht bin ich etwas naiv aber darauf war ich nur in Gedanken vorbereitet. In der Realität war ich darauf nicht vorbereitet und mußte ihr gestehen, daß es ohne meine Spezialpillen nicht geht. Den Frauen scheint gar nicht klar zu sein, daß der Mann einen kleinen Teil des eigenen Körpers nicht mit Willenskraft steuern kann und ich hab‘ ihr gesagt, daß ich weiß was ich tue und warum ich diese Pille nehmen muß. Eine Halbe hab‘ ich auf der Zunge zergehen lassen und jetzt mußten wir warten.

Bis die Wirkung einsetzt dauert es mindestens 20 Minuten und in der Zeit hab‘ ich mich mit ihrem Hintern beschäftigt. Das fand sie etwas komisch denn ein Typ, der wie ein Schwein an ihrem Hintern leckt und sich aber kaum für ihre Titten interessiert, kann eigentlich nicht normal sein.

Nach etwa einer halben Stunde hat der Schwanz sich leicht erhoben und ich hab‘ ihm einen Kondom aufgezogen. Der Schwanz war zwar nicht so hart, wie er in der Situation sein sollte, aber sie wollte, daß ich es probiere. Ich hatte allerdings das Gefühl, daß es nicht klappt und so kam es auch. Am Anfang lief es ganz gut aber nach zwei oder drei Minuten hab‘ ich gemerkt, daß der blöde Schwanz wieder weich wird. Was für ein dummes Teil. Mir war das ziemlich peinlich und wir mußten aufhören denn mit weichem Schwanz kann man nicht bumsen.

Eine halbe Stunde später dann das gleiche Spielchen: Kondom aufziehen, Schwanz einschieben und nach drei Minuten ohne Erfolg raus ziehen. Wirklich super peinlich aber ich konnte nichts machen. In einer halben Stunde geht es sicher, dachte ich und wollte so lange warten. Den Kondom hab‘ ich gleich drauf gelassen denn ich hatte nur noch einen Letzten und den wollte ich mir für den Notfall aufheben.

In der Nacht hab‘ ich schlecht geschlafen und bin immer wieder wach geworden. Der Schwanz war so schlaff wie ein Schwanz nur sein kann und an Bumsen war nicht zu denken. Damit der Schwanz wieder Luft bekommt hab‘ ich ihm den Kondom abgezogen. Außerdem hatte ich Angst, daß der Schwanz morgen juckt denn ich glaube, ich habe eine Art Latexallergie und das ist ziemlich unangenehm.

Am Morgen gegen halb acht sind wir aufgewacht. Manchmal steht der blöde Schwanz morgens wie ein Fahnenmast aber heute war der noch immer völlig schlaff. Wirklich unglaublich. Das liegt eine hübsche Frau nackt neben einem im Bett und der Schwanz rührt sich keinen Millimeter. Wenn es heute nicht klappt ist das nicht schlimm denn dann kann ich mir die Soße sparen und morgen klappt es dafür umso besser, dachte ich. Aber nun lag die hübsche kleine Frau neben mir im Bett und man sollte es wenigstens probieren, zumal sie es selber auch gewollt hat.

Ich mußte mich also irgendwie in Paarungsbereitschaft bringen und bin unter die Bettdecke gekrochen. Da lag sie und ich hab‘ mich wieder mit ihr Hintern beschäftigt. Wahnsinn, was diese niedlichen kleinen Höcker für eine magische Wirkung haben. Der Schwanz ist endlich hart geworden und ich hatte die Hoffnung, daß der jetzt bis zum Ende durchhält. Ich hab‘ sie fragend angesehen und sie hat genickt. Mein letzter Kondom war einer von denen mit Noppen und den hab‘ ich mir auf den Schwanz gezogen. Sie wollte jetzt noch ins Bad gehen und ich dachte, daß der Schwanz garantiert wieder weich ist wenn sie raus kommt. So war es dann auch aber als sie bei mir im Bett war ist der zum Glück wieder angeschwollen.

Die Situation war nicht gerade romantisch und ich mußte schnell machen weil ich dachte, daß der Schwanz gleich wieder weich wird. Sie lag auf dem Rücken und ich hab‘ ihn angesetzt und ganz vorsichtig eingeschoben. Dabei hat sie das Gesicht verzogen als ob es ihr wehtut aber darauf konnte ich keine Rücksicht nehmen. Ich wollte schöne lange Bahnen schieben und die volle Länge des Schwanzes ausnutzen aber das ging nicht denn sie hat die Beine so gehalten, daß ich den Schwanz nur etwa bis zur Hälfte einschieben konnte. Das Gefühl auf dem ersten Stück war gut aber es hätte besser sein können wenn ich tiefer rein gekommen wäre. Bei der Frau von vorgestern Link war mein Schwanz bis zum Anschlag drin und so sollte es immer sein. Während dem Bumsen hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren. Sie hat verstanden was ich wollte und hat es gemacht. Das war sozusagen der Turbo und nach zwei, drei Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ich bin auf dem armen Mädel zusammen gebrochen und hab‘ nur noch geschnauft. Dabei hab‘ ich versucht, nicht in ihre Richtung zu pusten und hab‘ leise „Thank you“ gesagt. Der ganz große Kracher war es nicht und das dürfte erstens daran gelegen haben, daß ich nicht mit der vollen Schwanzlänge rein gekommen bin und zweites daran, daß der Schwanz immer noch nicht die maximale Härte hatte. Die hatte er dafür kurz nachdem ich aus dem Bad kam und neben ihr lag. Was für ein dummes Teil.

Eine halbe Stunde später hat sie mich gefragt ob ich es nochmal machen will. Gerne hätte ich ihr den Gefallen getan aber ich hatte keine Kondome mehr und außerdem war die Soße raus und ich war gesättigt. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat.

Gegen acht Uhr sind wir zusammen zum Frühstück in ein Schnellrestaurant gegangen. Dazu mußten wir an dem Salon von der พิมพ์ (Pimm) vorbei gehen. Dieser Salon macht sehr früh auf und พิมพ์ (Pimm) saß schon an ihrem Platz. Vor zwei Tagen hatte sie mich mit der อ่อน (Orn) gesehen und jetzt mit der จ้า (Dschaa). Was Bauchmassagen angeht ist พิมพ์ (Pimm) einfach Spitze denn ich hab‘ bisher noch keine andere gefunden, die auf meinem Bauch springt und das soll sie bei nächster Gelegenheit wieder machen aber jetzt bitte nichts sagen.

Beim Abschied hieß es dann Farbe bekennen. Soll sie am Abend wieder zu mir kommen oder nicht? Ich wollte mir alle Optionen offen halten und hab‘ gesagt, daß ich zu ihr komme und wir es dann besprechen können. Das war nichts Halbes und nichts Ganzes aber so sind wir erstmal verblieben.

Jetzt sitze ich auf dem Balkon in der Sonne und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Der Schwanz ist jetzt endlich hart aber es gibt für ihn nichts zu tun. Was für ein dummes Teil.

จ้า (Dschaa) aus Nakhon Phanom war meine Nummer 16 in diesem Jahr und meine Nummer 252 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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