Nana aus Khon Kaen war meine Nummer 28 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.11.2020 - 10:07

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Ich liege auf dem Bett in meinem Hotel und überlege, was ich heute schreiben könnte. Es sollte möglichst kurz werden denn die Nummer, die ich vor ein paar Stunden geschoben habe, war schlecht und darum hab‘ ich gar keine Lust. Es muß aber sein denn in einem Tagebuch darf man nichts weglassen sonst macht es keinen Sinn mehr.

Die Frau, die ich bumsen durfte, war wieder eine von der Sorte Eisblock. Das hatte ich zwar schon befürchtet aber ich dachte, die taut sicher noch auf wenn wir erstmal zusammen im Bett sind und ich an ihr spielen kann. Sie heißt Nana und ist die Masseurin, die ich gestern und ein paar Tage davor schon auf dem Bauch zu stehen hatte. Das hat sie gut gemacht und ich war sehr zufrieden denn mehr wollte ich gar nicht.

Gestern Abend um zehn nach neun war ich an ihrem Salon und hab‘ sie abgeholt. So hatten wir es vereinbart und ich wollte gleich ins Hotel zurück aber an der Beach Road war ein großes Fest, das zehntausende von Leuten angelockt hat. Da wollte sie hin und sich dort auch gleich noch etwas zum Essen kaufen. Um solche Massenveranstaltungen mache ich normalerweise gerne einen größeren Bogen aber das ging nun nicht. Auf die Art haben wir wenigstens das abschließende Feuerwerk gesehen. So ein professionelles Feuerwerk ist doch ein bißchen anders als das, was man von den kleinen Silvesterraketen kennt.

Gegen zehn oder halb elf waren wir dann im Hotel. Wie immer hab‘ ich mich sofort ausgezogen aber sie wollte das essen, was sie an einem Stand auf dem Fest gekauft hatte. Ich war davon nicht so begeistert denn die Erfahrung hat gezeigt, daß die Ameisen ins Zimmer kommen wenn die etwas Eßbares riechen und die wird man dann nicht mehr los. Außerdem hatte Ihr Essen gar nicht gut gerochen aber das nur am Rande.
Die ganze Atmosphäre war ziemlich kalt und für mich hat sie damit ganz klar signalisiert, daß es hier um ein rein geschäftliches Treffen geht. Ein Liebesakt konnte das also nicht werden.

Später im Bett kam auch wenig Erotik auf. Genau genommen kam gar keine Erotik auf denn sie war zwar nackt aber sie hat sich unter der Bettdecke versteckt. Angeblich war ihr kalt. Die Klimaanlage stand wie immer auf 27 Grad und bisher hat sich noch nie eine beschwert, daß ihr das zu kalt ist. Vielleicht hätte ich sie aus der Decke auswickeln sollen aber das ist nicht meine Art und es schien auch nicht so, als ob sie das wollte.

Bei der Massage im Salon hatte ich gesehen, daß sie lange spitze Fingernägel hat und die waren mit ein Grund dafür, daß ich sie zu mir geholt hatte. Diese Fingernägel sollte sie mir nämlich in den Bauch und natürlich auch in den Bauchnabel drücken. Das hatten wir zwar nicht besprochen aber ich war sicher, daß ich ihr das klarmachen konnte.
Darauf hatte ich mich schon gefreut und jetzt hätte es passieren sollen. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und ihr gezeigt, was sie machen soll. Mit manchen Menschen klappt die wortlose Kommunikation einfach perfekt und die wissen sofort, was Sache ist aber mit anderen klappt nichts. Sie wollte das nicht machen und war mehr als vorsichtig. Ich hab‘ ihre Finger immer wieder ausgerichtet und in den Bauchnabel gesetzt aber sie hat es einfach nicht gemacht. Immerhin hatte sie ihre Hand auf meinem Bauch und dadurch hat der Schwanz sich aufgerichtet. Ich war aber nicht sicher, ob der schon bereit ist für einen Paarungsakt. „You want bumbum now?“ war ihre Frage und das klang nicht etwa so, als ob jetzt das Schönste, was zwei Menschen miteinander machen können, kommen sollte sondern eher so wie ein Gastgeber, der ganz beiläufig fragt, ob jemand noch eine Tasse Kaffee oder ein Stück Kuchen haben möchte.
Eigentlich wollte ich nicht denn der Schwanz war nicht hundertprozentig hart aber wenn man schon mal eine nackte Frau neben sich hat, die sich auch noch anbietet, dann muß man es wenigstens probieren.
Aus meiner Tüte hab‘ ich mir einen von meinen neuen Kondomen mit 54 Millimetern raus geholt und hatte wieder das gleiche Problem wie beim ersten Mal. Die Verpackung von diesen Kondomen ist so zäh, daß man die nicht so einfach aufreißen kann. In so einer Situation will man schnell rein ins Paradies und sich nicht noch mit der Verpackung von dem Kondom rumärgern. Diese Kondome scheinen auch ziemlich fest zu sein. Hauchdünn und gefühlsecht sind die jedenfalls nicht. Das merke ich aber erst jetzt, nachdem ich mir einen Vorrat von neun Stück angelegt habe.

Ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ den Schwanz angesetzt. Ohne ihn mit der Hand zu führen hab‘ ich ihn mit der Spitze eingeschoben und angefangen, ihn tiefer rein zu bohren. Das Gefühl war gut und die ersten Stöße waren sehr vielversprechend. Bald hat der blöde Schwanz aber wieder das gemacht, was er nicht hätte tun sollen. Der Schwanz ist weich geworden und das, obwohl ich fast eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen hatte. Was für ein dummes Teil. Vielleicht sollte ich doch mal zum Arzt gehen und mich untersuchen lassen denn das war kein einmaliger Durchhänger sondern das ist bald schon der Normalfall.
Mit weichem Schwanz kann man nicht bumsen. Der war zwar nicht komplett in sich zusammengefallen aber es ging einfach nicht. Nach zehn Minuten hab‘ ich es aufgegeben und den blöden Schwanz raus gezogen. Ich dachte, daß es dann vielleicht am Morgen besser klappt denn da steht der Schwanz normalerweise immer und das völlig ohne Grund.
Damit war sie vorerst erlöst und ist ins Bad gegangen. Das hab‘ ich danach auch gemacht und als ich raus kam hatte sie sich schon wieder in die Bettdecke eingewickelt. Faß mich bloß nicht an. Das war die Botschaft, die ich von ihr empfangen hatte.

Sie hat noch ein bißchen mit ihrem Handy gespielt und ich lag neben ihr. Welche Nachricht kann so wichtig sein, daß man die mitten in der Nacht lesen muß und nicht mal die paar Stunden Pause machen kann, in denen man mit einem anderen Menschen im Bett liegt? Zumal der andere ja bezahlen wird und sich damit quasi einen Anspruch auf eine Dienstleistung erkauft.
Und ich hätte mich gerne noch in der ein oder anderen Weise mit ihr beschäftigt. Der Hintern hätte mich ganz besonders interessiert denn das ist immer so aber es muß schon ein gewisses Maß an Sympathie vorhanden sein wenn ich einer Frau den Hintern küsse und diese Sympathie hat gefehlt.

Heute morgen lag sie ausgestreckt und ohne alles neben mir. Anscheinend war es ihr doch zu warm geworden unter ihrer Decke. Ich wollte sie eigentlich gar nicht mehr bumsen und hatte mir schon überlegt, welche andere ich am Abend zu mir ins Zimmer oder genauer gesagt ins Bett holen kann aber nun lag sie da und schien zu warten, daß ich aktiv werde. Ich hab‘ mich mit ihr beschäftigt und ihren Bauch und natürlich auch die Pussy mit den Lippen gestreichelt. Selbst wenn es mit dem Bumsen klappt, dann hab‘ ich wenigstens das getan, dachte ich. Manche Frauen scheinen das zu genießen aber die lag ziemlich regungslos da und bis auf ein paar merkwürdig Geräusche, die sich so angehört hatten, als ob sie vom Band kämen, war da nichts.

Der Schwanz war wieder nicht richtig hart aber ich wollte es ein zweites Mal versuchen. Diesmal war ich aber so schlau und hab‘ die Packung von dem Kondom aufgerissen bevor ich mir das Gleitgel mit den Fingern auf die Schwanzspitze geschmiert hatte. Dann war Paarung angesagt. Ich hab‘ den Schwanz hin und her geschoben und dabei gehofft, daß das blöde Ding diesmal länger durchhält als gestern Abend. Das Gefühl war gut aber nach kurzer Zeit wurde der Schwanz wieder weich. Ich hab‘ ihn mit der Hand kontrolliert und war enttäuscht. Was ist bloß mit dem blöden Ding los?
Wenn sie mir jetzt wenigstens die Fingernägel in den Bauchnabel drücken würde geht es vielleicht, dachte ich. Also hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt und einen von ihren Fingernägeln in meinen Bauchnabel gesetzt. „กดแรงแรง“ (Drücken fest fest) hatte ich glaube ich auch zwei oder drei Mal gesagt, wirklich geholfen hat es nicht. Sie wollte das nicht machen und ich wußte, daß das so nichts wird.

Ich hab‘ weiter gebumst und irgendwie auf ein Wunder gewartet. Die Frau, die unter mir lag, war körperlich anwesend aber ich kam mir ziemlich einsam vor. Nach zehn Minuten dann endlich ein Erfolg. Die Soße kam und wurde in den Kondom gepumpt. Wie immer bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt und hab‘ nur noch geschnauft. Dabei hab‘ ich versucht, ihr nicht direkt ins Gesicht zu blasen. „Finish“, sagte sie nur und ihre Stimme war kalt und hatte etwas von Ungeduld. „Bist Du jetzt (endlich) fertig?“, hätte der ganze Satz lauten müssen, wenn sie Deutsch gesprochen hätte. Andere genießen es und freuen sich wenn es lange dauert aber die war eher verärgert weil es nicht schneller ging.

Wahrscheinlich hat die Aktion mit dem Fingernagel im Bauchnabel sie ziemlich schockiert. Andere Frauen machen es einfach wenn sie merken, daß mir das gefällt aber die hat es nur sehr widerwillig gemacht.

Nach einer Verschnaufpause hab‘ ich mir den Kondom abgezogen und bin ins Bad gegangen. Beim Duschen konnte ich mir noch ein paar Tropfen von der klebrigen Soße aus dem Schwanz drücken und hab‘ ihn gründlich mit Seife gewaschen.

Als ich zurück ins Zimmer kam wäre es Zeit für ein paar nette Worte gewesen aber die Frau hatte ihre Arbeit getan und wollte weg. Nette Worte sind nicht immer ehrlich und in so einem Fall völlig überflüssig. Also ist sie selber auch nochmal ins Bad gegangen und hat danach gleich angefangen, sich anzuziehen.

Eine halbe Stunde später waren wir vor ihrem Salon und beim Abschied hat sie so gut es ging den Blickkontakt zu mir vermeiden.
Ich war drei oder vier Mal bei ihr und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Jedes Mal hat sie die meiste Zeit nur auf meinen Bauch gestanden und mehr wollte ich gar nicht. Und jedes Mal hab‘ ich ihr ein relativ großzügiges Trinkgeld gegeben. Locker verdientes Geld, könnte man sagen und die müßte doch froh sein, wenn so einer öfters kommt aber nach der heutigen Aktion hab‘ ich eigentlich gar keine Lust mehr auf ein weiteres Treffen mit der Frau.
Womit hab‘ ich die so geärgert? Schuld sind immer die anderen aber in diesem Fall ist vielleicht auch mein Schwanz schuld denn wenn der gleich das gemacht hätte, was er hätte machen sollen, wäre das Treffen garantiert viel besser gelaufen. Was für ein dummes Teil.

Nana aus Khon Kaen war meine Nummer 28 in diesem Jahr und meine Nummer 264 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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