Wieder ein kurzes Treffen mit Mai aus Chiang Mai

Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.06.2021 - 23:34

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Vor einer halben Stunde war ไหม (Mai) aus Chiang Mai noch bei mir im Hotelzimmer. Am Abend hatte ich sie an ihrem üblichen Platz an der Beach Road getroffen und es kam wie es kommen mußte. Nach einer kurzen Unterhaltung hatte sie es geschafft, mich zu überreden, daß ich mich von ihr massieren lasse. Ich konnte mich zwar noch dunkel erinnern, daß ich beim letzten Mal unzufrieden war weil sie mitten in der Nacht einfach abgehauen ist, aber das wird ja hoffentlich eine Ausnahme gewesen sein. Das dachte ich zumindest und wir haben vereinbart, daß sie für eine Stunde zu mir ins Hotel kommt und mich massiert. Dafür sollte sie 500 Baht kriegen, was eigentlich viel zu viel ist, aber ich hatte Lust auf eine ganz spezielle Art der Bauchmassage und ไหม (Mai) ist eine, die genau weiß, was damit gemeint ist.

Es war ziemlich genau zehn Uhr als wir in meinem Zimmer angekommen sind. Ich hatte extra noch auf die Uhr geschaut und „สี่ทุ่ม“ (zehn Uhr abends) zu ihr gesagt. Die Stunde, auf die wir uns geeinigt hatten, wäre also um 23:00 Uhr um gewesen. Ich hab‘ sie noch angeschaut und hätte ein Kopfnicken erwartet, aber da kam keine Reaktion.

Ich will immer komplett nackt sein wenn ich massiert werde also hab‘ ich mich ausgezogen. Sie hat sich auch ausgezogen, obwohl das gar nicht vereinbart war. Es war auch nicht nötig aber vielleicht hatte sie gehofft, daß ich Lust zum Bumsen kriege, wenn ich sie so ganz ohne alles sehe.

Jetzt wollte sie sich erstmal einen Kaffee machen. Der wird vom Hotel bereitgestellt und ich wollte ihr den Wunsch nicht verweigern. Nach dem Kaffee wollte sie duschen. Keine Ahnung warum sie das nicht schon bei sich zu Hause gemacht hat. Wahrscheinlich ging es ihr einfach nur darum, Zeit zu schinden. Wir hatten eine Stunde vereinbart und die lief, also mußte sie jetzt schön langsam machen.

Die ersten zehn Minuten waren um, ohne, daß von ihrer Seite irgendeine Leistung erbracht worden wäre. Nun sollte es aber endlich losgehen. Ich hab‘ mich mit einem Kissen im Rücken an die Wand gelehnt und den Bauch rausgestreckt. Sie wußte was zu tun ist und hat mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Zwar schön fest aber zwischen den Schlägen waren viel zu lange Pausen und ich glaube, mehr als zehn Treffer hat der Bauch nicht eingesteckt.

Als nächstes hab‘ ich mich auf den Boden gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Wirklich keine schwere Aufgabe könnte man meinen, aber ich hatte das Gefühl, als ob sie auch das nur sehr widerwillig macht.

Es scheint Menschen zu geben, die aus Prinzip nicht bereit sind, zu arbeiten. Arbeit, egal wie einfach sie auch ist, muß grundsätzlich vermieden werden, oder wenn das nicht möglich ist, dann muß man zumindest versuchen, das Wenige, das von einem verlangt wird, auch noch irgendwie zu reduzieren. Egal, ob das Sinn macht oder nicht, es geht einfach ums Prinzip.

Sie hat immer eine halbe Minute auf meinem Bauch gestanden und ist dann abgestiegen. Zum Glück durfte ich ein paar Bilder machen und ich finde, die sind ganz gut geworden.

Mai steht auf meinem Bauch
Das mag der Bauch überhaupt nicht

Die nächste Übung kannte sie noch nicht. Für die muß ich mir mal einen Namen ausdenken. Auf Englisch würde ich Belly kick sagen aber das versteht hier garantiert niemand.
Ich hab‘ mich auf die Seite gelegt und den Bauch rausgestreckt. In dieser Position sollte sie mir in den Bauch treten. Ganz einfach so wie ein Fußballspieler, der den Ball ins Tor schießen will. Dabei kann man eigentlich nicht viel falsch machen.
Ich kann durchaus verstehen, daß die Situation für sie komisch war. Auf dem Boden liegt ein nackter Mann vor ihr und dem sollte sie jetzt ohne Grund in den Bauch treten. Gar nicht lange überlegen, einfach machen, hätte ich gesagt wenn ich Deutsch gesprochen hätte, denn das will der nackte Mann so haben, und am Ende bezahlt er dafür. Ich hab‘ zwar nicht mitgezählt aber ich glaube, mehr als zehn Tritte hat sie dem Bauch nicht gegeben.

Als nächstes sollte sie den Bauch mit einem Stromkabel schlagen. Für diesen Zweck hatte ich drei kurze Kabelstücke im Schrank versteckt und die sollten jetzt zum Einsatz kommen. Wir haben alle drei Kabel ausprobiert und dabei festgestellt, daß das letzte auch das beste war. Sie hat richtig fest geschlagen und das war es, was ich wollte. Ich hab‘ den Bauch rausgestreckt und dann kamen die Hiebe. Das letzte Kabel war etwas dicker und es hat richtig gedröhnt als der Bauch getroffen wurde. Das war echt heftig und ich mußte nach zehn Schlägen schon aufgeben.

Wir hatten bis jetzt das Stehen auf dem Bauch, die Schläge mit der Faust in den Bauch, die Tritte in den Bauch und auch die Schläge mit den Kabel auf den Bauch. Also schon ein gutes Programm, auch wenn ich mir mehr Faustschläge und mehr Fußtritte gewünscht hätte.

Nach meiner Uhr hatten wir jetzt noch etwa 20 Minuten und ich hatte ihr gesagt, daß sie mir eine Nadel in den Bauchnabel stechen soll. Eine Frau, die ein bißchen sadistisch veranlagt ist, hätte das sicher gerne mal probiert aber die hat nur gesagt, daß sie das beim nächsten Mal machen wird. Warum nicht gleich, dachte ich noch. Dazu reicht die Zeit doch noch und außerdem ist das doch keine schwere Arbeit. Die Nadel lag bereit aber sie hat angefangen sich anzuziehen und mir damit gezeigt, daß jetzt langsam Schluß ist. Ich war enttäuscht denn genau das hatte ich von Anfang an befürchtet. Aber ich wollte mir nichts anmerken lassen und hab‘ mich wieder auf den Boden gelegt. Sie hat sich nochmal auf meinen Bauch gestellt, aber es war deutlich zu spüren, daß sie keine Lust mehr hatte. In der Pause wollte sie sich weiter anziehen und es schien, als ob die es auf einmal richtig eilig hatte. Fast so, als ob sie noch einen Termin hat.

Die nächste Aktion kam etwas spontan. Ich stand vor ihr und sie hat mir von vorne in den Bauch getreten. Das hatte ich mir zwar schon immer gewünscht aber in dem Moment war das ziemlich unpassend. In meiner Fantasie sah das so aus, daß ich mich mit hoch erhobenen Händen und rausgestrecktem Bauch an eine Wand lehne aber nicht so einfach frei vor ihr stehend fast umgetreten werde. Zwei oder drei Tritte hat der Bauch eingesteckt und die waren wirklich kräftig aber dann hatte ich keine Lust mehr.

Zum Schluß wollte ich, daß sie auf meinem Bauch springt und hab‘ ihr das auch gesagt. Sie hat es gemacht aber sie hat so getan, als ob ihr das alles viel zu viel ist. Im Grunde waren es nur kleine Hüpfer und ihr mußte klar sein, daß das nicht genug ist. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie keine Angst haben muß und richtig hoch springen kann. Der Bauch verträgt das ohne Probleme und ich glaube, wir haben drei Runden mit jeweils zehn Sprüngen gemacht. Bei der letzten Runde ist sie sogar 21 Mal gesprungen und hat damit wenigstens ein bißchen Leistung gezeigt.

Fünf Minuten vor elf hat sie sich weiter angezogen und mich gefragt, ob ich sie zum Essen einladen kann. Nach ihrer Meinung hatte sie sich das nach der Anstrengung mehr als verdient.

Was mag in dieser Frau vorgehen?

Die kann doch nicht ernsthaft erwarten, daß ich die nochmal nehme. Die wollte halt schnell wieder an ihren Platz an der Beach Road, um nach dem Nächstes Ausschau zu halten. Andere müssen acht oder zehn Stunden hart arbeiten und bekommen vielleicht 300 Baht am Tag und die sollte eine Stunde an meinem Bauch arbeiten und dafür 500 kriegen, aber war nicht bereit, diese Zeit korrekt voll zu machen. Von dieser einen Stunde gehen vorne die zehn Minuten ab, die sie mit dem Kaffee und im Bad beim Duschen verplempert hat, und hinten die 20 Minuten, in denen die nur noch mit halber Kraft bei der Sache war. Reine Arbeitszeit war also höchstens eine halbe Stunde, wobei Stehen auf dem Bauch ja nun wirklich nicht anstrengend ist. Beim Weggehen war sie sichtlich sauer weil ich Geizhals sie nicht zum Essen einladen wollte.

Vor drei Monaten hatte die mich auf ähnliche Weise enttäuscht. Die ist nach einer Stunde einfach abgehauen, obwohl wir die ganze Nacht vereinbart hatten. Wirklich dumm, daß ich der nochmal eine Chance gegeben habe. Gerade bei solchen, die überhaupt keine Leistungsbereitschaft zeigen, muß ich in Zukunft konsequent sein und ganz klar „Nein“ sagen. Es gibt so viele Gute, die bereit sind, für Geld zu arbeiten, da muß ich mich nicht mit solchen Luschen rumärgern.

Jetzt schreibe ich diesen Text und muß immer wieder mit dem Kopf schütteln. Ich frage mich, warum ich der überhaupt noch eine Chance gegeben habe. Und ich frage mich, was wohl in der vorgeht.

Beim Blick in den Spiegel hab‘ ich gesehen, daß der Bauch in der Mitte ein paar deutliche Striemen hat. Klar, daß die von den Schlägen mit den Stromkabeln kommen. Wer weiß, wer mir die nächsten Hiebe mit dem Kabel verpassen wird? Die ไหม (Mai) aus Chiang Mai jedenfalls ganz sicher nicht.

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Geschrieben von: Alexander am