U aus Sakon Nakhon war meine Nummer acht in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.05.2022 - 17:41

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Der heutige Blogeintrag könnte ziemlich lang werden. Zumindest dann, wenn ich alle Einzelheiten genau beschreiben würde. Das hab‘ ich zwar nicht vor, trotzdem geht es ohne eine kleine Einleitung nicht.

Vor vier Tagen hab‘ ich Pattaya verlassen und bin in den Nordosten von Thailand nach Ubon Ratchatani geflogen. Nach über einem Jahr am gleichen Ort wollte ich einfach mal raus und was anderes sehen, als immer nur die Soi Bua Khao.

Am Abend vor meiner Abreise hatte ich noch eine Nummer mit der เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon geschoben. Seit dem hab‘ ich nicht mehr gebumst. Es wurde also mal wieder Zeit.

Seit gestern bin ich in Amnat Charoen und suche nach einem Ort, an dem man gegen eine kleine Gebühr bumsen kann. Vor ein paar Jahren gab es viele von diesen Orten. Man mußte nur wissen, wo genau die sind. Und vor ein paar Jahren hatte ich die auch immer relativ schnell gefunden, aber das scheint hier anders zu sein. Ich dachte an einen Ort, an dem Massage und Karaoke zusammen angeboten werden, oder gleich ein อาบ (Duschen), อบ (Backen), นวด (Massage). Das gibt es hier ganz bestimmt.

Der Taxifahrer, der mich gestern vom Bus Terminal zum Hotel gebracht hat, hat gesagt, daß es etwas weiter außerhalb einen solchen Ort gibt und hat mir auch gleich angeboten, mich dahin zu bringen. Für die einfache Strecke wollte der 200 Baht haben. Viel zu viel aber ich mußte zusagen denn ich hatte keine Wahl. Der wußte etwas, das ich wissen wollte.

Heute Nachmittag um vier hab‘ ich den Taxifahrer anrufen und mich an diesen Ort bringen lassen. Wie ich es erwartet hatte, war das eine Art Hotel mit einem Bereich, der wohl irgendwas mit Karaoke zu tun haben könnte. Dieser Ort war höchstens fünf Kilometer vom Bus Terminal entfernt. Selbst 100 Baht wären für die einfache Strecke noch viel zu viel gewesen aber ich dachte, daß das weit weg ist und wollte da hin.

Hinweisschild zum PWG Hotel
Hinweisschild zum PWG Hotel


Ich war von Anfang an mißtrauisch und hatte nicht erwartet, daß das wirklich so einfach ist. So war meine Enttäuschung auch nicht groß, als man uns gesagt hatte, daß im Moment alle Aktivitäten wegen einem Virus verboten sind.

Der Fahrer hat mich noch zu zwei anderen Salons gebracht und für mich gefragt, ob man hier bumsen kann. Auf der einen Seite konnte ich mir nicht vorstellen, daß wir Glück haben denn dieser Virus scheint überall zu sein, auf der anderen Seite werden Verbote in Thailand oftmals etwas großzügiger gehandhabt, als der Europäer das gewohnt ist.

Bei einem Massage Salon an der Ringstraße hatte er tatsächlich Erfolg. Eine Masseurin war bereit, sich von mir bumsen zu lassen und wollte dafür 1.000 Baht haben. Dazu kam dann noch der Preis für die eigentliche Massage, also nochmal 500 oben drauf. Ein stolzer Preis denn für 1.500 Baht bekommt man in Pattaya eine Frau für die ganze Nacht. Und dabei kann man unter vielen auswählen. Hier konnte ich nicht auswählen denn es gab nur eine und die wollte es in einer Stunde hinter sich bringen.

Als ich sie sah, war ich leicht geschockt. Ich hatte hier ganz bestimmt keine Schönheit erwartet aber die war nun wirklich völlig unattraktiv. Ich kann das Maß an Unattraktivität gar nicht beschreiben, ohne üble Worte zu benutzen, also versuche ich es erst gar nicht. Es tut mir Leid, das zu sagen, aber von der kam absolut kein erotisches Signal bei mir an. Ich mußte die aber nehmen, denn die war weit und breit die Einzige und nach vier Tagen ohne Frau wollte ich auch nicht noch länger warten, zumal ich keine Hoffnung hatte, noch eine etwas attraktivere zu finden. Früher oder später muß ich mich wohl doch mal bei einer von diesen Dating Apps anmelden. Ich wußte, daß ich mich ärgern würde, wenn ich es nicht wenigstens versucht hätte, also hab‘ ich nach einiger Überlegung zugesagt.

Der Taxifahrer wollte nicht warten und ich sollte ihn anrufen, wenn ich fertig bin. So wollten wir es machen und dann bin ich in einen Raum mit einem Bett geführt worden. Außer dem Bett war da noch ein Ventilator und eine Art Tisch, sonst nichts. Auf jeden Fall war da kein Bad und überhaupt war alles sehr ungemütlich und fast schon eklig. An die Möglichkeit, daß der Bettbezug schon lange nicht mehr gewechselt worden war, hatte ich in dem Augenblick gar nicht gedacht.

Hier sollte es also passieren. Das Problem war, daß ich noch keine von meinen Spezialpillen genommen hatte, weil ich ja davon ausgegangen war, daß wir kein Glück haben und keine Frau finden. Ohne diese Pillen wird der Schwanz leider nicht hart und das mußte ich ihr ganz offen sagen. Beim Anblick einer Frau mit hübschem runden Hintern und durchtrainiertem Bauch wäre der Schwanz wahrscheinlich ein bißchen hart geworden aber bei der ging nichts.

Sicherheitshalber hatte ich meine Pillen mitgenommen und hab‘ eine Ganze genommen. Jetzt mußten wir mindestens 20 Minuten warten und auch das hatte ich ihr so gesagt.

Die Frau ist Masseurin und hat die Zeit genutzt, indem sie mir die Füße massiert hat. Im Gegensatz zu ihr war ich komplett nackt, denn ich wollte ja gleich bumsen.

Nach gefühlten zehn Minuten hat der Schwanz zum ersten Mal leicht reagiert und das hatte sie natürlich gesehen. Der war zwar noch lange nicht so fest, wie er sein sollte aber sie hat angefangen, ihn mit Öl und auf und ab zu massieren. Das war gar nicht schlecht und ich hatte kurz überlegt, ob ich sie so lange machen soll, bis die Soße kommt. Auf jeden Fall war deutlich zu spüren, daß die Gute das routinemäßig macht und ganz genau weiß, wie man einen Schwanz massieren muß.

An Anfang hatten wir aber abgesprochen, daß ich sie bumsen darf und das sollte jetzt als nächstes passieren. Ich hatte Sorge, daß das Massageöl, das jetzt an meinem Schwanz war, den Kondom auflösen könnte. Öl und Latexkondome passen überhaupt nicht zusammen. Nun war es aber passiert und ich wußte nicht, was ich nun machen sollte. Ich mußte halt davon ausgehen, daß es eine Ölsorte war, die dem Kondom nicht schadet und, daß die Gute weiß, was sie tut.

Nach meiner Einschätzung hätten wir noch mindestens zehn Minuten warten müssen denn der Schwanz war bestenfalls bei 70 Prozent aber sie hat das Licht ausgemacht und angefangen, sich auszuziehen. Davon wollte und konnte ich nichts sehen. Erstens, weil es ziemlich dunkel war und zweitens, weil sie sich beim Ausziehen gleich in ein Handtuch eingewickelt hat. Für einen kurzen Blick, der zumindest ihre Umrisse zeigt, war es aber gerade noch hell genug und ich sah diese massige Frau.

Jetzt also sollte es losgehen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und das Handtuch soweit weg geschoben, daß ich bei ihr unten rein konnte. Ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und mußte feststellen, daß der Schwanz noch immer nicht richtig hart war. Das hatte ich zwar gehofft aber eigentlich gar nicht erwartet. Immerhin konnte ich ihn einschieben und meine Bewegungen machen. Zu meinem Erstaunen war das Gefühl in ihrer Pussy wirklich gut bis sehr gut. Wenn der Schwanz hart gewesen wäre, wäre es sicher eine gute Nummer geworden.

Ich konnte mich fast auf sie drauf legen denn ihr Bauch war praktisch wie ein Kissen unter mir. So eine hatte ich auch schon lange nicht mehr. Ich hab‘ meine Bewegungen gemacht und es hätte so schön werden können, aber der blöde Schwanz ist bei den ersten Stößen einfach weich geworden. Wir hätten halt noch mindestens zehn Minuten warten müssen, denn die Spezialpille hatte die Wirkung noch nicht voll entfalten können.

Mit weichem Schwanz kann man nicht bumsen und ich wußte nicht, was ich jetzt machen sollte. Die Frau, die unter mir lag, hatte keine Reize und selbst wenn sie die gehabt hätte, dann hätte ich die nicht wahrgenommen, weil es zu dunkel war. Zum Glück hatte ich auch für diesen Fall vorgesorgt und mein Plastikmesser mitgenommen. Dieses Plastikmesser sollte sie mir in den Bauchnabel drücken und das sollte der Reiz sein, den der Schwanz braucht, um auf Touren zu kommen. Ich mußte jetzt nur den Mut haben, ihr das zu erklären. Natürlich war mir das peinlich aber wenn ich nichts sage, können wir gleich aufhören, weil der Schwanz einfach schlaff ist. Sie fand das natürlich komisch aber sie hat das Messer genommen und mir damit den Bauch weit oberhalb des Bauchnabels gekratzt. So war das eigentlich nicht gedacht, denn erstens sollte sie nicht kratzen sondern stechen und zweitens bitte genau in den Bauchnabel und nicht zehn Zentimeter darüber. Zwei Mal hab‘ ich das Messer ein bißchen ausgerichtet und mir mitten in den Bauchnabel gesetzt. Leider war ihr eigener Bauch im Weg und sie ist mit dem Messer gar nicht bis an meinen Bauchnabel gekommen. Die weiteren Einzelheiten spare ich mir denn das war kein Liebesakt sondern eigentlich eher Krampf. Trotzdem ist die Soße nach ein paar Minuten gekommen und das war von Anfang an der Sinn und Zweck der ganzen Aktion. Ich hab‘ geschnauft und wollte den Moment noch genießen aber sie hat mir zu verstehen gegeben, daß ich jetzt absteigen sollte. Ich hab‘ mit der Hand nach dem Schwanz gegriffen, um den Kondom beim Rausziehen festzuhalten. Dabei hab‘ ich gemerkt, daß der Schwanz doch relativ hart war.

Sie hat mir den Kondom vom Schwanz gezogen und war dabei ziemlich grob. Der Schwanz ist ein hochempfindliches Teil und ich versuche immer sehr vorsichtig zu sein aber wahrscheinlich sind die Einheimischen das anders gewohnt.

Damit war der geschäftliche Teil erledigt. Sie hat sich angezogen und das ging ziemlich schnell. Bei mir hat es etwas länger gedauert. Ich glaube, ich war noch im Bad und hab‘ mir den Schwanz gewaschen aber da bin ich auch nicht mehr sicher.

Nun wußte ich, wie schwer es ist, hier eine Frau zu finden. Die war zwar nicht hübsch und ich fand sie ehrlich gesagt auch nicht besonders sympathisch aber ich wollte mir alle Option offen halten und hab‘ sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Die Antwort war eine Zusage und die kam sehr schnell. Fast so, als ob sie das schon hundert Mal gemacht hätte. Außerdem hab‘ ich sie gefragt, wie schwer sie ist und sie sagte: „80 Kilo“. So in etwa hatte ich sie auch eingeschätzt. 80 Kilo sind zwar hart am Limit aber die Erfahrung hat gezeigt, daß der Bauch damit noch ganz gut fertig wird. Für alle Fälle hat sie mir ihre Handynummer gegeben. Man kann nie wissen, ob man die mal braucht.

Jetzt hab‘ ich sie noch nach ihrem Namen gefragt und das ist auch etwas, das einheimische Kunden wohl nicht machen. Sie heißt อุ (U) oder so ähnlich und kommt aus Sakon Nakhon. Nachdem das alles geklärt war hab‘ ich den Taxifahrer angerufen und zehn Minuten später war der da und hat mich zurück zum Hotel gebracht.

Ohne Zweifel war das eine ganz besonders teure Nummer. Wenn ich alles zusammen rechne komme ich im ersten Ansatz auf 2.000 Baht. Wahrscheinlich sind es sogar noch mehr aber das spielt jetzt keine Rolle. Ich hab‘ alles freiwillig gemacht und darauf kommt es an.

Dabei war die Nummer nicht mal besonders gut. Die letzten Nummern mit พิมพ์ (Pimm) waren besser und haben nur die Hälfte gekostet. 2.000 Baht sind nach aktuellem Wechselkurs immerhin fast 55 Euro. Und das alles für einmal Bumm, also für einen Paarungsakt, der im Ganzen vielleicht fünf Minuten gedauert hat. Wirklich billig ist das nicht.

Jetzt liege ich auf dem Bett im Hotelzimmer und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Dabei merke ich, daß die Mücken meine Füße auffressen wollen. Außerdem merke ich, daß der Schwanz sich erheben will. Wahrscheinlich steht der in der Nacht und vor allem morgen früh fest wie ein Fahnenmast. Es dauert halt immer ein bißchen, bis die Spezialpille ihre Wirkung entfaltet hat.

Fazit: Man muß sich halt entscheiden, was man will. Schöne Tempel und grüne Reisfelder besichtigen oder bumsen. Beides wird schwierig. Zum Bumsen ist Pattaya wirklich der beste Ort, den es gibt. Schöne alte Tempel und Reisfelder gibt es da nicht.

อุ (U) aus Sakon Nakhon war meine war meine Nummer acht in diesem Jahr und meine Nummer 280 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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