Nong aus Chainat war meine Nummer neun in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.06.2022 - 14:38

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Nach mehr als sechs Jahren bin ich gestern wieder in Mahasarakam gelandet. Diesmal hab‘ ich ein kleines Motorrad, das ich vor ein paar Tagen in Roi Et gemietet hatte, und kann mir mehr oder weniger interessante Ziele in der Umgebung anschauen. Dieser Blog soll ganz bestimmt kein Reisetagebuch werden aber mit dieser Einleitung muß ich anfangen, um die heutige Nummer zu erklären.

Etwa gegen Mittag war ich mit diesem Motorrad bei dem Resort, bei dem ich vor über sechs Jahren schon zwei Mal war, und die Fönn aus Laos gebumst hatte. Das Resort liegt acht oder zehn Kilometer außerhalb von Mahasarakam und ist eigentlich völlig unscheinbar. Von der Straße aus ist nur ein Hinweisschild mit dem Namen auf Thai zu sehen und darüber ein weißes Schild mit der Aufschrift นวด (Massage).

Als ich dort ankam wußte ich noch nicht, was mich hier erwartet. Es hätte sein können, daß ganz normal massiert wird und ich nicht das bekomme, wegen dem ich eigentlich hier war. Die Erfahrung aus Amnat Charoen hat gezeigt, daß diese Betriebe wegen einem Virus offiziell geschlossenen sind, und es hätte sein können, daß das hier auch so ist. Darum hatte ich vorher auch keine von meinen Spezialpillen genommen.

Eine unscheinbare Frau, die gerade mit einem Besen in der Hand gearbeitet hat, kam zu mir und ich hatte ihr gesagt, daß ich massiert werden will. Die Frau mit dem Besen war die, die mich jetzt massieren sollte. Mädchen für alles, dachte ich nur. Die muß fegen, sich um die Zimmer kümmern und bei Bedarf auch noch massieren.

Wir sind in eins der Zimmer gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Es war ein ganz normales Zimmer, das zu diesem Resort gehört. Wie üblich war da ein Bett und ich glaube ein Schrank und es gab ein Bad. Ich hatte die Ölmassage genommen und die hat eine Stunde gedauert. Der Preis war mit 600 Baht ziemlich hoch und ich dachte, daß da sicher noch mehr kommt als nur die Massage aber da war nichts.
Normalerweise versuche ich, bei den Massagen immer komplett nackt zu sein. Alles soll frei liegen aber sie hat darauf geachtet, daß ein Handtuch immer so liegt, daß das verdeckt wird, was bei der Massage normalerweise nicht berührt werden soll.

Eine Stunde hat die mich massiert, und das ohne besondere Vorkommnisse. Im Gegenteil, ich glaube, ich war kurz eingenickt. Kurz vor Schluß hab‘ ich es gewagt und die entscheidende Frage gestellt: „Kann man hier auch bumsen?“ Ganz so direkt hatte ich es nicht formuliert aber zumindest so, daß sie es verstanden hat. Die Antwort war jedenfalls positiv. Bumsen ist möglich aber dazu müssen wir in einen anderen Teil der Anlage gehen. In dem einen Raum wird halt nur massiert und in dem anderen Raum wird halt gebumst.

Ich hatte schon überlegt, wie ich das jetzt machen soll, denn ohne die Hilfe meiner Spezialpillen geht es leider nicht. Es dauert mindestens 20 Minuten, bis die Wirkung einsetzt und ich dachte, daß es das Beste wäre, wenn ich die Pille jetzt nehme und dann in ein paar Stunden nochmal wieder komme. So hatte ich ihr das erklärt aber sie hat gesagt, daß es kein Problem für sie ist, wenn sie die 20 Minuten wartet und so wollten wir es machen. Ich dachte sofort an die Aktion in Amnat Charoen, wo die Masseurin nach zehn Minuten schon leicht ungeduldig war und anfangen wollte, obwohl der Schwanz noch nicht hart war. So kam es aber nicht. Wir haben uns so gut es ging unterhalten und nach etwa einer Viertelstunde hab‘ ich mich ausgezogen.

Was dann kam, hat meine Erwartung weit übertroffen. Ich dachte, die Masseurin legt sich einfach nur hin und hofft, daß es möglichst schnell vorbei geht. So wie die in Amnat Charoen, die mir zu verstehen gegeben hat, daß alles, was nicht direkt mit dem Paarungsakt zu tun hat, Zeitverschwendung ist und unterlassen werden sollte.
Hier war alles anders. Ich konnte mich mit ihr beschäftigen und sie hat alles mit sich machen lassen. Auf der einen Seite wollte ich so viel Zeit wie möglich in der Nähe ihrer Pussy verbringen, auf der anderen Seite war der Schwanz aber schon relativ hart und ich dachte, es wäre besser anzufangen, bevor der wieder schlapp macht. Also hab‘ ich mir einen von ihren Kondomen auf den Schwanz gezogen und bin zwischen ihre Beine gekrochen.
Der erste Moment, wenn die Schwanzspitze die Pussy berührt und ganz langsam eindringt, ist am schönsten. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und dabei gemerkt, daß ihr das auch großen Spaß macht. So soll es ja auch sein aber ich wollte, daß sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt. Dazu mußte sie die Hände an meinen Bauch legen und konnte die nicht mehr hoch über den Kopf halten. Es hat ein bißchen gedauert, bis sie verstanden hat, was genau sie machen sollte, aber dann hat der Bauchnabel den Fingernagel zu spüren bekommen und das war der Turbo. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ich bin auf ihr zusammen gesackt und hab‘ mit letzter Kraft ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Wahnsinn. So was sollte man viel öfter machen.

Nach dem Duschen stand sie nackt vor dem Spiegel und ich hab‘ sie umarmt. Auch das hat sie einfach so mit sich machen lassen. Danach hab‘ ich sie angeschaut und dachte, was für einen hübschen Bauch die Frau doch hat. Ich glaube, das war auch die Gelegenheit, bei der ich sie nach ihrem Namen gefragt hatte. Sie heißt น้อง (Nong) und kommt aus Chainat.

Nun mußte ich zwei Mal bezahlen. Einmal 600 Baht für die Ölmassage am Anfang und dann noch mal 1.800 für die Nummer mit ihr. Billig ist das wirklich nicht aber das war der Preis, den wir vorher vereinbart hatten.

Der geschäftliche Teil war damit beendet und als wir uns angezogen hatten, ging es an die Verabschiedung. Mir kam es ein bißchen so vor, als ob ich eine neue Freundin hier zurücklassen muß. Die Frau hat mir wirklich gefallen mit ihrer sanften Art und ihrer natürlichen Schönheit. Außerdem war da der Bauch und der runde Hintern. Die Vorstellung, daß die ihr Leben hier verbringt und am Abend dem nächsten zur Verfügung steht, war nicht gerade angenehm. Von diesem Gedanken mußte ich mich lösen und das ist mir gar nicht leicht gefallen. So dürfte es nämlich gewesen sein, denn das ist der Sinn und Zweck von einem Ort wie diesem. Kurz einkehren, eine Nummer schieben mit irgendeiner, die da gerade rumspringt, und weiter fahren.

Ich hatte ihr gesagt, daß ich morgen vielleicht nochmal komme. Erstens, weil ich die Gelegenheit nutzen mußte, daß ich hier eine zum Bumsen gefunden hatte, und zweitens, weil ich die ganz einfach wieder sehen wollte. Mit diesem Gedanken bin ich mit dem Motorrad auf kleinen Seitenstraßen durch die Reisfelder in der Umgebung gefahren. Dabei war der Schwanz hart. Ich hatte zwar versucht, an etwas völlig Unerotisches zu denken, aber der Schwanz war richtig prall. So muß das normalerweise auch sein, wenn man eine von diesen Pillen genommen hat, aber bitte nicht jetzt. Nach einer halben Stunde war ich am Phrang Ku und das hat mich auf andere Gedanken gebracht.

น้อง (Nong) aus Chainat war meine Nummer neun in diesem Jahr und meine Nummer 281 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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