Orn aus Korat war meine Nummer zehn in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.04.2023 - 03:40

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Manchmal mache ich für den Abend einen Termin zum Bumsen aus und verbringe dann den ganzen Tag mit Warten auf die Frau. Kurz bevor die dann kommt, bereite ich mich vor. Das bedeutet, ich nehme eine von meinen Spezialpillen, rasiere mich und gehe vielleicht nochmal zum Essen, damit ich während des Treffens keinen Hunger kriege. Alles soll so gut wie möglich organisiert sein, damit ich den Paarungsakt in vollen Zügen genießen kann. Der Schwanz spielt dabei natürlich die Hauptrolle aber leider kann ich mich auf den nicht immer verlassen. Denn es kommt immer wieder vor, daß der bei dem Akt nicht so recht mitspielen will. Der ganze Aufwand ist umsonst, wenn das blöde Teil nicht richtig hart wird. Umso schlimmer, wenn der dann am Morgen danach völlig ohne ersichtlichen Grund so fest steht, daß es richtig weh tut.

Heute war der Ablauf etwas anders. Es gab auch keine Vorbereitungen und kein Warten. Genau genommen war es auch nicht heute sondern gestern abend gegen elf Uhr, als ich aus dem Hotel gegangen bin. Die meisten Restaurants schließen um zehn aber es gibt ein paar, die bis ein Uhr nachts geöffnet sind. Mein Tagesrhythmus ist inzwischen so weit nach hinten verschoben, daß mir selbst das noch zu früh ist. Gegen halb zwölf war ich in einem von diesen Restaurants und weil das in der Nähe der Beach Road lag, wollte ich mal schauen, was es da so alles gibt. Ganz zufällig hab‘ ich dort eine meiner ersten Bettpartnerinnen aus dem Jahr 2020 stehen gesehen. Eine, an die ich mich noch recht gut erinnere, denn ich glaube, mit der war ich bestimmt 20 Mal im Bett, oder anders ausgedrückt, in deren Pussy hab‘ ich meinen Schwanz mindestens 20 Mal reingesteckt. Sie heißt พร (Ponn) aber, wohl aufgrund eines Mißverständnisses, heißt die bei mir im Tagebuch immer อ่อน (Orn). Bei dem Namen bleibe ich erstmal, damit es keine Verwechslungen gibt. Ich hatte sie immer auf Deutsch „Die Katze“ genannt und für sie war ich logischerweise „Der Hund“.

Nach sehr kurzer Begrüßung ging es um die Frage, für wieviel sie es machen würde. Natürlich müßte man genauer sagen, für wieviel sie bereit ist, es mit sich machen zu lassen, aber solche kleinen grammatikalischen Ungenauigkeiten sind erlaubt denn das ist mein Tagebuch. Eine Gedankenstütze, um sich später an die wichtigsten Ereignisse des Tages, oder der Nacht erinnern zu können.

Für die schnelle Nummer wollte sie 1.000 Baht haben. Ich mag diese Frau, also hab‘ ich gleich zugesagt und wir sind zu meinem Hotel gegangen. Unterwegs dachte ich dann, daß der normale Preis für die schnelle Nummer eigentlich bei 700 oder 800 liegt. Ich hatte also etwas zu schnell eingewilligt, aber das war mir fast egal. Wir hatten uns vor zwei Jahren gut verstanden und ich dachte daran, daß es mit der Katze eigentlich immer gut geklappt hat.

20 Minuten später waren wir in meinem Zimmer und sie hat sich sofort ausgezogen. Ich wußte zwar, daß die Gute schon damals, vor zwei Jahren, etwas dicklich war, aber, als die da so ohne alles im hell erleuchteten Raum vor mir stand, wollte ich sie gar nicht anschauen. Die Maße der typischen thailändischen Traumfrau hat die Katze jedenfalls nicht. Später hat sie mir verraten, daß sie vier Kilo zugenommen hat.

Um keine Zeit zu verlieren hab‘ ich gleich eine halbe von meinen Spezialpillen genommen und jetzt mußten wir warten. Die Zeit ging schnell rum denn wir haben nacheinander geduscht und als wir gemeinsam auf dem Bett lagen, konnte es auch schon losgehen. Ich hätte sicherheitshalber gerne noch weitere fünf Minuten gewartet, aber sie hat ihre Hand an meinen Bauch geführt und das hat den Schwanz anschwellen lassen. Sie wußte noch von früher, daß ich es mag, wenn sie mir den Bauch und ganz besonders den Bauchnabel streichelt. Nach sehr kurzer Zeit hatte ich ihr das Plastikmesser gegeben, das neben dem Bett auf dem Nachttisch bereit lag. Das hat sie mir in den Bauchnabel gedrückt und das hat den Schwanz weiter anschwellen lassen.

Die weiteren Einzelheiten spare ich mir und beschreibe den Moment, als ich den Schwanz in ihre Pussy eingeschoben habe, Das ist nämlich der Moment, wegen dem ich überhaupt hier in Pattaya bin. Hier ist es halt ganz besonders einfach Frauen zu finden, denen man den Schwanz in die Pussy schieben kann. Ich hab‘ ganz langsam angefangen und den Schwanz vorsichtig tiefer reingebohrt. Dabei hat sie das Messer so gehalten, daß ich die Spitze genau im Bauchnabel hatte. Wirklich ein wahnsinniges Gefühl. Ich hab‘ mich vorsichtig auf sie gelegt, damit ich sie spüren konnte. Bei der Gelegenheit bin ich ganz nah an sie ran gekommen und mußte feststellen, daß sie einen ziemlich unangenehmen Körpergeruch hat.

Als nächstes hab‘ ich mich aufgerichtet, denn in dieser Position kann man einfach besser bumsen. Ich hab‘ langsam und vorsichtig gebumst, weil ich jeden Hub des Schwanzes intensiv spüren wollte aber nach einer Weile sagte sie „แรงแรง“ (Fest, fest) und ich hab‘ schneller gebumst. Dann kam die Soße und es war echt wie ein Vulkanausbruch. Wahnsinn. Sowas sollte man viel öfter machen. „เสร็จไหม“ (Bist Du fertig) hat sie nur gefragt und ich war etwas irritiert. Anscheinend merken die Frauen gar nicht, wenn beim Mann die Glocken läuten. Ich hab‘ den Schwanz noch ein paarmal langsam hin und her geschoben und ihn dann rausgezogen. Das war wirklich gut.

Als ich im Bad war, hab‘ ich mir, wie immer, den Kondom angeschaut. Einfach, um zu prüfen, wie viel gekommen ist. Die letzte Nummer hatte ich vor vier Tagen mit der เล็ก (Lek) geschoben. In diesen vier Tagen hatte sich einiges an Soße gebildet und das war vor ein paar Minuten in den Kondom gepumpt worden.

Nachdem ich mir den Schwanz gewaschen hatte, war sie auch nochmal im Bad. In der Zeit hab‘ ich das Geld bereit gelegt, das sie jetzt bekommen sollte. 1.000 Baht für eine halbe Stunde einfach nur im Bett liegen sind zwar ein stolzer Preis, aber so hatten wir es vereinbart.

Nun schien sie es etwas eilig zu haben. Es war etwa halb zwei und ich dachte, daß sie jetzt zum Schlafen nach Hause gehen will, aber das war nicht der Fall. Sie wollte wieder zurück an die Beach Road und weiter arbeiten. So hatte sie es jedenfalls gesagt. Auf der einen Seite war das nicht das, was ich hören wollte, aber auf der anderen Seite schätze ich diese Offenheit. Das war also der Grund, warum sie nach dem Paarungsakt nicht einfach noch den Rest der Nacht bei mir geblieben ist. An die Möglichkeit, daß ich an diesem Abend nicht ihr erster war, hatte ich zwar schon gedacht, aber es war vielleicht besser, daß ich sie nicht gefragt hatte, ob da schon einer vor mir war. Es war kurz nach Mitternacht, als ich sie aufgegabelt hatte. Theoretisch hätte sie um diese Zeit schon mindestens einen anderen gehabt haben können. Kein schöner Gedanke aber so könnte es gewesen sein.

Jetzt hab‘ ich mal wieder die aktuelle Telefonnummer von der Katze und kann sie bestellen, wenn ich Bedarf habe. Vorher würde ich aber gerne nochmal die ตุ๊กตา (Dukta) aus Buriram bumsen. Und die กานดา (Gahnda) war im Grunde auch nicht schlecht. Hauptsachen kein Streß.

อ่อน (Orn) aus Korat war meine Nummer zehn in diesem Jahr.

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Geschrieben von: Alexander am

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